Pflege von Karosserie und Innenraum

Polieren der Karosserie

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Vor dem Polieren der Karosserie muss diese zunächst gründlich gewaschen und getrocknet werden. Die gesamte Karosserie einschließlich der metallischen Zierteile sollte poliert werden, wenn Wasser in großen Flecken auf ihr stehen bleibt. Nach dem Behandeln der Karosserie mit Poliermittel perlt das auf die Karosserie gelangte Wasser ab oder sammelt sich in einzelnen kleinen Tropfen.

Zum Behandeln der Karosserie sind flüssige oder pastöse Politur zu verwenden. Beachten Sie beim Polieren der Karosserie die Herstellerangaben auf der Verpackung des jeweiligen Mittels. Es gibt zwei Arten von Polituren auf dem Markt:

Wachspolitur bildet einen dekorativen Schutzfilm, der den Karosserielack vor schädlicher Sonneneinstrahlung und aggressiven Stoffen in der belasteten Außenluft schützt. Dieser Politurtyp ist für die Behandlung der Karosserie eines neuen Fahrzeugs bestimmt.

Reinigungspolitur stellt den ursprünglichen Glanz wieder her und verleiht dem matt gewordenen Karosserielack wieder Tiefe und Farbintensität. Solche Polituren enthalten milde Schleifkomponenten und Lösungsmittel, die die dünne verschmutzte Lackschicht entfernen. Reinigungspolitur sollten Sie verwenden, um den ursprünglichen Glanz des Karosserielacks wiederherzustellen, wenn die Behandlung mit Wachspolitur nicht das gewünschte Ergebnis bringt.

Beim Entfernen von Bitumen, Insektenflecken und ähnlichen Verschmutzungen von der Karosserie mit verschiedenen Lösungsmitteln wird gleichzeitig auch die Konservierungsschicht der Politur entfernt.

Polieren Sie daher die gereinigten Stellen der Karosserie zusätzlich mit Politur nach, auch wenn die übrigen Karosserieteile nicht poliert werden müssen.

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