Im Notfall
Fremdstarten
In diesem Handbuch: Im Notfall
~4Min. Lesezeit
Fremdstarten ist gefährlich, wenn es falsch durchgeführt wird. Daher das Verfahren sorgfältig befolgen. Wenn Sie sich beim Fremdstarten unsicher fühlen, empfehlen wir dringend, die Arbeit von einem qualifizierten Servicetechniker ausführen zu lassen.
WARNUNG:
Beachten Sie diese Vorsichtsmaßnahmen genau: Um eine sichere und korrekte Handhabung der Batterie zu gewährleisten, lesen Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen
sorgfältig, bevor Sie die Batterie verwenden oder prüfen.

Tragen Sie immer eine Augenschutzbrille, wenn Sie in der Nähe der Batterie arbeiten: Arbeiten ohne Augenschutz ist gefährlich. Die Batteriesäure enthält SCHWEFELSÄURE,
die bei Spritzern in die Augen zur Erblindung führen kann. Außerdem kann Wasserstoffgas, das während des normalen Batteriebetriebs entsteht, sich entzünden und die Batterie zum Explodieren bringen.

Schutzbrille und Schutzhandschuhe tragen, um Kontakt mit Batteriesäure zu vermeiden:
Ausgelaufene Batteriesäure ist gefährlich. Batteriesäure enthält SCHWEFELSÄURE, die bei Kontakt mit Augen, Haut oder Kleidung schwere Verletzungen verursachen kann. Falls dies geschieht, Augen sofort 15 Minuten lang mit Wasser spülen oder Haut gründlich waschen und ärztliche Hilfe aufsuchen.

Batterien stets außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren: Wenn Kinder in der Nähe von Batterien spielen, ist das gefährlich. Batteriesäure kann bei Kontakt mit Augen oder Haut schwere Verletzungen verursachen.

Den Pluspol (+) nicht mit anderen Metallgegenständen in Berührung bringen, die Funken verursachen könnten:
Flammen und Funken in der Nähe offener Batteriezellen sind gefährlich. Beim normalen Betrieb der Batterie entsteht Wasserstoffgas, das sich entzünden und die Batterie zur Explosion bringen kann. Eine explodierende Batterie kann schwere Verbrennungen und Verletzungen verursachen. Beim Arbeiten in der Nähe einer Batterie dürfen Metallwerkzeuge nicht mit dem Plus- (+) oder Minuspol (-) der Batterie in Berührung kommen.

Alle Flammen, einschließlich Zigaretten, und Funken von offenen Batteriezellen fernhalten:
Flammen und Funken in der Nähe offener Batteriezellen sind gefährlich. Wasserstoffgas, das beim normalen Betrieb der Batterie entsteht, kann sich entzünden und die Batterie zur Explosion bringen. Eine explodierende Batterie kann schwere Verbrennungen und Verletzungen verursachen. Eine gefrorene Batterie oder eine Batterie mit niedrigem Elektrolytstand nicht fremdstarten: Fremdstarten einer gefrorenen Batterie oder einer Batterie mit niedrigem Elektrolytstand ist gefährlich. Sie kann bersten oder explodieren und schwere Verletzungen verursachen. Das Minuskabel an einem guten Massepunkt entfernt von der Batterie anschließen: Das Anschließen des Endes des zweiten Überbrückungskabels an den Minuspol (-) der entladenen Batterie ist gefährlich. Ein Funke könnte das Gas um die Batterie zur Explosion bringen und jemanden verletzen. Überbrückungskabel von beweglichen Teilen fernhalten: Das Anschließen eines Überbrückungskabels in der Nähe oder an bewegliche Teile (Kühlventilator, Riemen) ist gefährlich. Das Kabel kann sich beim Starten des Motors verfangen und schwere Verletzungen verursachen. VORSICHT:
Nur ein 12-V-Starthilfesystem verwenden. Ein 12-V-Anlasser, die Zündanlage und andere elektrische Teile können durch eine 24-V-Stromversorgung (zwei 12-V-Batterien in Reihe oder ein 24-V-Motorgenerator) irreparabel beschädigt werden.
Schließen Sie die Kabel in numerischer Reihenfolge an und in umgekehrter Reihenfolge ab.

1. Sicherstellen, dass die Starthilfebatterie 12 V hat und ihr Minuspol geerdet ist. 2. Befindet sich die Starthilfebatterie in einem anderen Fahrzeug, dürfen sich beide Fahrzeuge nicht berühren. Motor des Fahrzeugs mit der Starthilfebatterie sowie alle unnötigen elektrischen Verbraucher in beiden Fahrzeugen ausschalten. 3. Starthilfekabel genau in der Reihenfolge laut Abbildung anschließen. - Ein Ende eines Kabels an den Pluspol der entladenen Batterie (1) anschließen. - Das andere Ende an den Pluspol der Starthilfebatterie (2) anschließen. - Ein Ende des zweiten Kabels an den Minuspol der Starthilfebatterie (3) anschließen. - Das andere Ende an den in der Abbildung gekennzeichneten Massepunkt entfernt von der entladenen Batterie (4) anschließen. 4. Motor des Spenderfahrzeugs starten und einige Minuten laufen lassen. Danach Motor des anderen Fahrzeugs starten.
5. Nach Abschluss die Kabel in umgekehrter Reihenfolge laut Abbildung vorsichtig abklemmen.
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Ein kurzes Quiz zum Mazda 6: Zu jeder Antwort gibt es eine Erklärung und einen Link zur Handbuchseite.
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