Batterie
- Batterieoberfläche sauber und trocken halten.
Die Batterie mit einer Lösung aus Natron und Wasser reinigen.
- Sicherstellen, dass die Klemmenverbindungen sauber und fest angezogen sind.
- Wenn das Fahrzeug 30 Tage oder länger nicht benutzt wird, das Minus-(−)-Batteriekabel abklemmen, um eine Entladung zu verhindern.

- Batterie nicht Flammen oder elektrischen Funken aussetzen. Das von der Batterie erzeugte Wasserstoffgas ist explosiv.
Batteriesäure nicht mit Haut, Augen, Textilien oder lackierten Oberflächen in Berührung bringen. Nach dem Berühren einer Batterie oder eines Batteriedeckels nicht die Augen berühren oder reiben. Hände gründlich waschen. Gelangt Säure in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung, sofort mindestens 15 Minuten mit Wasser spülen und ärztlichen Rat einholen.
- Das Fahrzeug nicht betreiben, wenn der Elektrolytstand der Batterie zu niedrig ist. Ein zu niedriger Elektrolytstand erhöht die Belastung der Batterie, kann Wärme erzeugen, die Lebensdauer der Batterie verkürzen und in manchen Fällen zu einer Explosion führen.
- Bei Arbeiten an oder in der Nähe der Batterie stets geeigneten Augenschutz tragen und sämtlichen Schmuck ablegen.
- Batteriepole, Klemmen und zugehörige Teile enthalten Blei und Bleiverbindungen. Nach dem Umgang Hände waschen.
- Die Batterie außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Flüssigkeitsstand in jeder Zelle prüfen. (Bei Bedarf die Batterieabdeckung abnehmen.) Er sollte zwischen den Markierungen OBERE FÜLLHÖHE 1 und UNTERE FÜLLHÖHE 2 liegen.
Muss Flüssigkeit nachgefüllt werden, nur destilliertes Wasser bis zur Markierung in jeder Einfüllöffnung auffüllen. Nicht überfüllen.

1. Zellenstopfen A entfernen.
2. Destilliertes Wasser bis zur OBEREN FÜLLHÖHE 1 nachfüllen.
Ist die Seite der Batterie nicht klar einsehbar, den Stand des destillierten Wassers durch direktes Hineinsehen von oben in die Zelle prüfen: Zustand 1 bedeutet in Ordnung, Zustand 2 bedeutet, dass Wasser nachgefüllt werden muss.
3. Zellenstopfen A festziehen.
Bei Fahrzeugen, die bei hohen Temperaturen oder unter schweren Bedingungen betrieben werden, ist der Batteriesäurestand häufiger zu prüfen.
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