Karosseriesystem. Diagnose und Prüfung
Symptomtabelle
Die in diesem Handbuch beschriebene Diagnose setzt ein bestimmtes Maß an Fähigkeiten und Kenntnissen der Ford-Diagnoseverfahren voraus.
SIEHE: Diagnoseverfahren (100-00 Allgemeine Informationen, Beschreibung und Funktionsweise).
Staub- und Wasserlecks
Die meisten Staub- und Wasserlecks entstehen durch fehlende oder falsch angebrachte Karosseriedichtmasse oder Anbauteile. Die Leckstelle wird gefunden durch:
- Druckbeaufschlagung des Fahrzeugs und Prüfung mit Seifenwasser.
- Lokalisieren und abkleben der Lüftungsöffnungen des Gebläsegehäuses.
- Gebläse auf Stufe HI schalten.
- Umluft ausschalten.
- Fenster und Türen schließen.
- Motorhaube öffnen und Seifenwasser auf Karosserienähte und Tüllen sprühen. Unbedingt die Bereiche um den vorderen Kotflügelanschluss und die Motorhaubenbefestigung prüfen.
- Auf Blasenbildung prüfen.
- Sichtprüfung auf Staub- oder Wasserspuren in und über dem betreffenden Bereich.
- Verkleidungen oder Teppich im gesamten Leckagebereich entfernen.
- Straßentest oder Wassertest des Fahrzeugs.
- Helles Licht unter dem Fahrzeug platzieren, notwendige Verkleidungen oder Teppich entfernen und das Karosserieinnere auf Nähte und Schweißlinien prüfen.
Windgeräusch
Die meisten Windgeräusch-Undichtigkeiten treten an den Fensterecken oder an den Türen auf. Windgeräusche werden bei Fahrt mit dem Fahrzeug auf der Autobahn oder mit der vom Kunden angegebenen Geschwindigkeit festgestellt. Das Fahrzeug muss in 4 verschiedene Richtungen fahren, wobei die Fenster geschlossen, das Radio ausgeschaltet und das Gebläse der Klimaanlage ausgeschaltet sein müssen.
Knarren und Poltern
Quietsch- und Klappergeräusche werden in der Regel durch lose Teile, Kontakt oder Relativbewegung zwischen zwei Oberflächen oder lose Leitungen und Steckverbinder verursacht. Die Geräuschquelle kann ermittelt werden, indem das verdächtige Teil von Hand bewegt oder mit dämpfenden Materialien bzw. Materialien mit niedrigem Reibungskoeffizienten behandelt wird.
Symptomtabelle: Systemübersicht – Allgemeine Informationen
| Zustand | Mögliche Ursachen | Maßnahmen |
|---|---|---|
| Zugluft-/Windgeräusche und Wassereintritt am Türumfang | Dichtung lose | PINCH-Dichtungshalter zur besseren Befestigung am Dichtungsflansch verwenden. |
| Dichtung falsch eingebaut | Dichtung EINBAUEN. | |
| Tür verzogen | Tür AUSRICHTEN. Türspalte PRÜFEN und Passung im Türausschnitt kontrollieren und bei Bedarf EINSTELLEN. Zum Ausrichten der vorderen Tür siehe: Ausrichten der vorderen Tür (501-03 Karosserieverschluss, Allgemeine Verfahren). Zum Ausrichten der hinteren Tür siehe: Ausrichten der hinteren Tür (501-03 Karosserieverschluss, Allgemeine Verfahren). |
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| Schwellerleiste falsch eingebaut | Leiste erneut EINBAUEN. | |
| Dichtung oder Dichtung der Andrückstifte beschädigt | NEUE Dichtung/Andrückstifte EINBAUEN. | |
| Blechnähte an Tür oder Türöffnung | Undichtigkeiten mit Silikondichtung und Dichtmasse ABDICHTEN. | |
| Zugluft-/Windgeräusche und Wassereintritt um die Fensterscheibe | Türscheibe verschoben | Türscheibe EINSTELLEN. |
| Glasführung falsch oder nicht vollständig eingebaut | Fensterheber WIEDER EINBAUEN. Bei Bedarf Schaumstoff in die Glashalterung EINSETZEN. | |
| Leckpfad hinter der Scheibe | Schaumstoffkordel hinter der Scheibe EINBAUEN. | |
| Glaskanal aufgeweitet | Glasführungsschiene ZUSAMMENDRÜCKEN, um die Öffnungsgröße zu verringern. | |
| Glasführung beschädigt | Neue Glaseinheit EINBAUEN. Zum Einbau der oberen Scheibenführung der vorderen Tür siehe: Obere Scheibenführung vordere Tür (501-11 Glas, Rahmen und Mechanismen, Ausbau und Einbau). Zum Einbau der oberen Scheibenführung der hinteren Tür siehe: Obere Scheibenführung hintere Tür (501-11 Glas, Rahmen und Mechanismen, Ausbau und Einbau). |
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| Scheiben an den Ecken mit Falten überfüllt | Fensterheber WIEDER EINBAUEN. Bei Bedarf neues Bauteil EINBAUEN. Zur Montage der oberen Scheibenführung der vorderen Tür siehe: Obere Scheibenführung vordere Tür (501-11 Glas, Rahmen und Mechanismen, Ausbau und Einbau). Zur Montage der oberen Scheibenführung der hinteren Tür siehe: Obere Scheibenführung hintere Tür (501-11 Glas, Rahmen und Mechanismen, Ausbau und Einbau). |
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| Die innere Scheibenöffnung zeigt eine Kante, die das Blech nicht berührt. | Fensterheber WIEDER EINBAUEN. Bei Bedarf neues Bauteil EINBAUEN. Zur Montage der oberen Scheibenführung der vorderen Tür siehe: Obere Scheibenführung vordere Tür (501-11 Glas, Rahmen und Mechanismen, Ausbau und Einbau). Zur Montage der oberen Scheibenführung der hinteren Tür siehe: Obere Scheibenführung hintere Tür (501-11 Glas, Rahmen und Mechanismen, Ausbau und Einbau). |
|
| Die äußere Scheibenöffnung zeigt an der Hintertür eine Kante, die das Blech nicht berührt. | Feststehende Scheibenführungs-Baugruppe (Quarter) WIEDER EINBAUEN. Bei Bedarf neues Teil EINBAUEN. | |
| Die Zierleiste an der mittleren Türsäule ist verrutscht, wodurch sich die Scheiben verziehen. | Zierleiste so VERSETZEN, dass die Glasführungsschiene korrekt in den Kanal eingreift. | |
| Die innere Gürtellinie ist überfüllt, wodurch ein Spalt zwischen Scheibe und Scheibenrahmen entsteht. | INSTALLIEREN Sie den inneren Riemen und INSTALLIEREN Sie den Schaumstoff. Die Schnur hinter der inneren Glaskante verläuft entlang des Riemens. INSTALLIEREN Sie bei Bedarf eine neue Scheibe. | |
| Zugluft-/Windgeräusche und Wassereintritt an der inneren Gürtellinie | Gürtellinien-Dichtung am Flansch falsch eingebaut | Dichtung EINSTELLEN (Flansch nicht knicken). |
| Kein Kontakt mit der Seitenscheibe | Türscheibe EINSTELLEN. | |
| Kein Kontakt mit den Glasführungen an beiden Enden der Förderbanddichtung | EINSTELLEN Sie die Riemendichtung oder FÜGEN Sie Schaumstoff an den Enden der Dichtung HINZU. | |
| Gürtellinien-Dichtung beschädigt | NEUE Dichtung EINBAUEN. | |
| Zugluft-/Windgeräusche und Wassereintritt an der äußeren Gürtellinie | Gürtellinien-Dichtung am Flansch falsch eingebaut (kein Kontakt mit der Scheibe) | Dichtung EINSTELLEN. |
| Gürtellinien-Dichtung hat keinen Kontakt mit der Scheibe | Türscheibe EINSTELLEN. | |
| Kein Kontakt mit den Glasführungen an beiden Enden der Förderbanddichtung | EINSTELLEN Sie die Riemendichtung oder FÜGEN Sie Schaumstoff an den Enden der Dichtung HINZU. | |
| Gürtellinien-Dichtung beschädigt | NEUE Dichtung EINBAUEN. | |
| Zugluft-/Windgeräusche an der inneren Türgriff-/Lautsprecheröffnung | Öffnung in der Wetterschutzblende | Loch mit geeignetem Klebeband ABDICHTEN. |
| Wetterschutz verschoben | ERSETZEN Sie die Wetterschutzblende. INSTALLIEREN Sie eine neue Wetterschutzblende, wenn der Drucksensitivkleber nicht haftet. | |
| Dichtung des Außentürgriffs verschoben/beschädigt | Dichtung AUSRICHTEN oder bei Bedarf NEU EINBAUEN. | |
| Lautsprecher oder Lautsprecherdichtung fehlt oder beschädigt | Lautsprecherdichtung INSTANDSETZEN oder NEUEN Türlautsprecher EINBAUEN. | |
| Zugluft-/Windgeräusche und Wassereintritt in Bodenwanne und Tüllen | Stopfen/Tüllen fehlen oder beschädigt | Stopfen/Tüllen auf richtigen Sitz und Beschädigungen PRÜFEN. Bei Bedarf NEUE Stopfen/Tüllen EINBAUEN. |
| Straßengeräusche | Mastix-Dämmmatten fehlen | Vorhandensein der Mastix-Dämmmatten PRÜFEN. |
| Karosseriedämmung fehlt | Vorhandensein der Karosseriedämmung PRÜFEN. | |
| Knarzen in Karosserie/Türen und Armaturenbrett | Lose Leitungen/Kabel | PRÜFEN, dass alle Leitungen/Kabel korrekt verlegt und in die richtigen Halter eingesetzt sind. |
| Lose Gegenstände/Bauteile in Türhohlräumen, Säulenverkleidungen | PRÜFEN Sie die Türen, indem Sie vorsichtig mit einem Gummihammer unter die Tür klopfen und auf Klappergeräusche achten. Prüfen Sie Türen und Säulen. ENTFERNEN oder BEFESTIGEN Sie lose Gegenstände/Bauteile. | |
| Dröhnen von Armaturenbrettkomponenten | ERMITTELN, welche Armaturenbrettkomponenten dröhnen. Komponenten bei Bedarf BEFESTIGEN/ANZIEHEN, bei fortbestehendem Geräusch Schaumstoff oder Filz HINZUFÜGEN. | |
| Türablauföffnungen zum Ableiten von Wasser | Öffnungen durch Schmutz oder Straßenteer verstopft | REINIGEN Sie die Ablauföffnungen mit einem Durchschläger oder Schraubendreher von Fremdkörpern. PRÜFEN Sie die Ablauföffnungen regelmäßig. |
| Windgeräusche vom Außenrückspiegel | Außenspiegelgehäuse verschoben | AUSRICHTEN mit dachziegelartig überlappenden Kanten zur Luftstromführung, ohne Spalten. |
| Spiegeldichtung des Spiegelsegels verbogen/verschoben | NEU EINBAUEN, Dichtung dabei umdrehen und korrekt ausrichten. | |
| Abdeckung des Spiegelgehäuses falsch eingebaut | NEU EINBAUEN mit dachziegelartig überlappenden Kanten zur Luftstromführung. | |
| Luftleck am Spiegelgehäusescharnier | SETZEN Sie den Spiegel vollständig in die Betriebsstellung ein. VERWENDEN Sie Schaumstoff, um den Luftweg über das Scharnier zu verschließen. | |
| Innenverkleidung des Spiegelsegels falsch eingebaut | BAUEN Sie die Verkleidung des Verdecks NEU EIN. EINSTELLEN Sie die Türverkleidung. | |
| Innere Dichtung/Sperre des Spiegelsegels falsch eingebaut | INSTALLIEREN Sie die Zierabdeckung und richten Sie die Dichtung/Barriere korrekt aus. | |
| Luftweg durch Kabelbaum-/Befestigungsdurchführungen | VERSCHLIESSEN Sie die Luftwege mit Schaumstoff oder Klebeband. | |
| Offene Befestigungsbohrung am Spiegelgehäuse/Spiegelsegel | NEUE Abdeckung EINBAUEN, falls sie fehlt. | |
| Die Zierabdeckung des Spiegelgehäuses schließt bündig mit dem Gehäuse ab und verursacht Pfeifgeräusche | Neuen Außenspiegel EINBAUEN. Zum Einbau des neuen Spiegels siehe: Außenspiegel (501-09 Rückspiegel, Ausbau und Einbau). | |
| Klappern/Vibrationen vom Außenrückspiegel | Befestigungsmuttern des Spiegels lose | ZIEHEN Sie die Befestigungsmuttern des Spiegels an. SIEHE: Außenspiegel (501-09 Rückspiegel, Ausbau und Einbau). |
| Windabweiser / Steinschlagschutz aus dem Zubehörhandel | Entfernen Sie nach Möglichkeit den nicht originalen Luftdeflektor/Steinschlagschutz und führen Sie dann eine PROBEFAHRT durch. Wenn das Problem nicht mehr auftritt, INFORMIEREN Sie den Kunden, dass die Zubehörkomponente das Problem verursacht hat. | |
| Zugluft-/Windgeräusche und Wassereintritt um die gesamte feste Scheibe | Spalte in der Dichtungsraupe | AUFTRAGEN Sie zugelassenes Dichtmittel. |
| Luft steigt an der Zierleiste der Windschutzscheibe entlang der vorderen Säule nach oben | INSTALLIEREN Sie den Schaumstoffstreifen über die gesamte Länge der vorderen Säule. | |
| Spalte in der Dichtraupe der Windschutz-/Heckscheibe | Windschutzscheibe/Heckscheibe NEU ABDICHTEN. Zum Abdichten der Windschutzscheibe, Zum Abdichten der Heckscheibe, | |
| Windschutz-/Heckscheibe verschoben oder falsch eingebaut | Windschutzscheibe/Heckscheibe WIEDER EINBAUEN. Zum Wiedereinbau der Windschutzscheibe siehe: Feststehende Scheibe (501-11 Glas, Rahmen und Mechanismen, Allgemeine Verfahren). Zum Wiedereinbau der Heckscheibe siehe: Feststehende Scheibe (501-11 Glas, Rahmen und Mechanismen, Allgemeine Verfahren). Zum Wiedereinbau der Heckseitenscheibe siehe: Feststehende Scheibe (501-11 Glas, Rahmen und Mechanismen, Allgemeine Verfahren). |
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| Dichtung der hinteren Motorhaube am Fuß der Windschutzscheibe verschoben/beschädigt | Dichtung AUSRICHTEN oder bei Bedarf NEU EINBAUEN. | |
| Zusatzbremsleuchte (Hochsitz-Bremsleuchte) | PRÜFEN Sie die hochliegende Bremsleuchtendichtung. REPARIEREN oder INSTALLIEREN Sie sie bei Bedarf. | |
| Applikation an der vorderen Säule entlang der Windschutzscheibe | PRÜFEN Sie die Befestigungsclips auf Beschädigungen und BAUEN Sie das Bauteil wieder EIN. INSTALLIEREN Sie bei Bedarf ein neues Bauteil. | |
| Zugluft-/Windgeräusche und Wassereintritt am Umfang der Heckklappe/des Laderaums | Dichtung lose | VERBINDEN Sie den Dichtungsträger, um den Halt am Dichtungsflansch zu verbessern, oder SETZEN Sie Schaumstoff in den Träger ein. |
| Dichtung verschoben oder falsch eingebaut | POSITIONIEREN Sie die Dichtung neu. | |
| Heckklappe/Gepäckraumtür nicht ausgerichtet | Heckklappe AUSRICHTEN. PRÜFEN, ob die Heckklappe in den Karosserieausschnitt passt, und bei Bedarf EINSTELLEN. | |
| Schwellerleiste verschoben | INSTALLIEREN Sie die Schwenkleiste. | |
| Dichtung oder Dichtung der Andrückstifte beschädigt | INSTALLIEREN Sie eine neue Dichtung oder neue Clips. | |
| Zugluft/Wassereintritt oder Geräusche aus dem Dachöffnungsbereich | Schiebedach/Komponenten | Zur Diagnose siehe Symptomtabelle: NVH. Siehe: Schiebedach (Schiebedach 501-17, Diagnose und Prüfung). Siehe: Schiebedach (Schiebedach 501-17, Diagnose und Prüfung). |
| Windgeräusche durch Luftströmung über oder hinter Karosserieblechen | Spritzschutz des Kotflügels nicht ausgerichtet | ERSETZEN Sie den Kotflügelspritzschutz. |
| Karosserieverkleidung verschoben (offene Kante) | RICHTEN Sie die entsprechende Karosserieverkleidung AUS. | |
| Motorhaube verschoben (vordere Fläche) | Spalt und Passung der Motorhaube PRÜFEN. Motorhaube bei Bedarf EINSTELLEN. | |
| Geräusch an der Kante des vorderen Gitters | TRAGEN Sie Schaumstoff in die Vertiefungen hinter den Lamellen auf. | |
| Windgeräusche durch die sich öffnende Kühlergrillblende | Gitter passt nicht zur vorderen Kante der Motorhaube | EINSTELLEN Sie nach Möglichkeit die vordere Klappe des Kühlergrills, um Windgeräusche zu beseitigen. |
| Scharfe Kanten durch Materialfehler | ENTFERNEN Sie scharfe Kanten (ohne sichtbare Oberflächenschäden). | |
| Windgeräusche von der Abluftentlüftung (Karosserieentlüftung) | Entlüftergehäuse falsch eingebaut | Luftauslassgehäuse NEU MONTIEREN. |
| Entlüftergehäuse oder Klappe beschädigt | INSTALLIEREN Sie einen neuen Abluftventilator. | |
| Windgeräusche von der Insektenschutzabdeckung/äußeren Windschutzscheibenblende | Turbulenzen durch Position und Form | BESTIMMEN Sie, ob das Bauteil ein Erstausrüsterteil (OEM) oder ein Zubehörteil ist. Bei Zubehör INFORMIEREN Sie den Kunden entsprechend. Bei einem Erstausrüsterteil (OEM) PRÜFEN Sie den korrekten Einbau. Bei ungewöhnlichem Geräusch REPARIEREN oder INSTALLIEREN Sie bei Bedarf ein neues Teil. |
| Windgeräusche von der Motorhaubenverkleidung (Blechabdeckung) | Gummikante des Blechschirms berührt die Windschutzscheibe nicht | BAUEN Sie das Teil wieder EIN. Wenn das Teil weiterhin nicht passt, PRÜFEN Sie die Befestigungsclips auf Beschädigungen. INSTALLIEREN Sie bei Bedarf ein neues Teil. |
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Ein kurzes Quiz zum Ford Fusion: Zu jeder Antwort gibt es eine Erklärung und einen Link zur Handbuchseite.