Antriebseinheit

Elektronische Motorsteuerung – Übersicht. Beschreibung und Funktion

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Übersicht

Das EEC-System sorgt für eine optimale Motorsteuerung durch verbesserte Funktionen des Antriebsstrang-Steuermoduls (PCM). Das EEC-System verfügt außerdem über ein OBD-Überwachungssystem (On-Board-Diagnose) mit Funktionen, die den bundesstaatlichen Abgasvorschriften entsprechen.

Das EEC-System besteht aus zwei Hauptbereichen: Hardware und Software. Zur Hardware gehören das PCM, Sensoren, Schalter, Aktoren, Magnetventile und Anschlussklemmen. Die Software im PCM legt die Steuerstrategie für die Ausgänge (Motorhardware) auf Basis der Eingangswerte des PCM fest.

Das PCM empfängt Informationen von verschiedenen Sensoren und Schaltern. Auf Grundlage der im PCM gespeicherten Strategie und Kalibrierung erzeugt das PCM das entsprechende Ausgangssignal. Das System ist darauf ausgelegt, die Emissionen zu minimieren sowie den Kraftstoffverbrauch und die Fahrbarkeit zu optimieren. Die Softwarestrategie steuert den grundlegenden Motorbetrieb, stellt die OBD-Strategien bereit, steuert die Motorkontrollleuchte (MIL), kommuniziert über den Diagnosestecker (DLC) mit dem Diagnosegerät, ermöglicht das Umprogrammieren des elektrisch löschbaren programmierbaren Festwertspeichers (EEPROM), stellt die Leerlauf-Luft- und Kraftstoffanpassung bereit und steuert die Fehlerfolgemaßnahmen (FMEM).

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