Karosserie-Elektrik

Automatische Leuchtweitenregulierung Beschreibung und Funktion

9Schritte
~54Min.
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Beschreibung

Abhängig von den Fahrbedingungen und der Beladung des Fahrzeugs wird die Leuchtrichtung der Scheinwerfer verändert, um die Sicht des Fahrers zu erhalten und seine Augen vor blendendem Licht zu schützen, damit ein sicheres Fahren gewährleistet ist. Der im hinteren Mittelarm eingebaute ECU-Sensor betätigt den Stellmotor des Scheinwerfers, sobald er ein Eingangssignal erfasst, und die Neigung des Fahrzeugs sich statisch verändert. Der Lichtstrahl der Scheinwerfer wird bei Neigung des Fahrgestells automatisch eingestellt.

Bedienung

Funktionsweise
  1. Veränderung des Fahrwerkswinkels durch Änderung der Fahrzeugbeladung.
  2. Änderung des Sensorwinkels.
  3. Der Mikroprozessor berechnet den erforderlichen Korrekturwert für den Neigungswinkel des Scheinwerfers.
  4. Senden des richtigen Signals an das Steuergerät der Leuchtweitenregulierung und den Stellmotor.
  5. Zündung EIN
  6. Abblendlicht eingeschaltet
  7. Im Stillstand: Wenn sich der Winkel des Sensorhebels um 0,3° oder mehr ändert, erlischt der Scheinwerfer nach max. 1,5 s.
  8. Bei Fahrt: Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit 4 km/h übersteigt, sich die Geschwindigkeit um nicht mehr als 0,8–1.6 km/h pro Sekunde ändert und sich der Beladungszustand ändert, wird der Scheinwerfer eingeschaltet.
  9. Automatische Leuchtweitenregulierung 1. Steuergerät und Sensor 2. Sensorhalterung 3. Sensorverbindung
    • Mithilfe eines Mikroprozessors werden die mechanische Winkeländerung des Steuerhebels oder das Geschwindigkeitssignal erfasst.
    • Als Steuerung des Stellmotors dient ein internes Steuerprogramm, das am hinteren Mittelarm montiert ist.
Betriebszustand Komponenten

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