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Position der Fahrzeug-Identifizierungsnummer

Identifizierungsnummer – Beschreibung – Fahrzeug-Identifizierungsnummer
  1. Welt-Herstellerkennung (WMI)
    A. KMF: Nutzfahrzeug (Transporter)
    B. KMH: Pkw oder MPV (Mehrzweckfahrzeug)/SUV (Geländewagen)/RV (Freizeitfahrzeug)
    C. KMJ: Van
    D. KM8: MPV/SUV/RV (nur für USA, Kanada und Mexiko)
  2. Fahrzeugreihe
    A. J: TUCSON
  3. Modell und Ausstattungslinie
    A. S: Niedrige Klasse (L)
    B. T: Untere Mittelklasse (GL)
    C. U: Mittelklasse (GLS, JSL, TAX)
    D. V: Obere Mittelklasse (HGS)
    E. W: Oberklasse (TOP)
  4. Karosserie-/Kabinentyp, zulässiges Gesamtgewicht KMF (Nutzfahrzeug/Transporter) Außer USA, Kanada, Mexiko, Golf-Kooperationsrat, China: - X: Standardkabine / Fahrgestell mit Fahrerhaus - Y: Doppelkabine / Fahrgestell mit Fahrerhaus - Z: Super-Kabine / Kasten Für USA, Kanada, Mexiko, Golf-Kooperationsrat, China: - 3: Standardkabine, Klasse E 4x2 / Fahrgestell mit Fahrerhaus, Klasse E 4x2 - 4: Standardkabine, Klasse E 4x4 / Fahrgestell mit Fahrerhaus, Klasse E 4x4 - 5: Standardkabine, Klasse F 4x2 / Fahrgestell mit Fahrerhaus, Klasse F 4x2 - 6: Standardkabine, Klasse F 4x4 / Fahrgestell mit Fahrerhaus, Klasse F 4x4 - 7: Doppelkabine, Klasse E 4x2 / Pritsche, Klasse E 4x2 - 8: Doppelkabine, Klasse E 4x4 / Pritsche, Klasse E 4x4 - 9: Doppelkabine, Klasse F 4x2 / Pritsche, Klasse F 4x2 - 0: Doppelkabine, Klasse F 4x4 / Pritsche, Klasse F 4x4 - A: Super-Kabine Klasse E 4x2 / Kasten Klasse E 4x2 - B: Super-Kabine Klasse E 4x4 / Kasten Klasse E 4x4 - C: Super-Kabine Klasse F 4x2 / Kasten Klasse F 4x2 - D: Super-Kabine Klasse F 4x4 / Kasten Klasse F 4x4 KMH - 1: Limousine - 2: Limousine, 2-türig - 3: Limousine, 3-türig - 4: Limousine, 4-türig - 5: Limousine, 5-türig - 6: Coupé - 7: Cabriolet - 8: Kombi - 9: Nutzfahrzeug-Kombi - 0: Pick-up KMJ - 1: Kasten - 2: Pritsche - 3: Fahrgestell mit Fahrerhaus KM8 - 1: Kombi 4x2 Klasse A - 2: Kombi 4x2 Klasse B - 3: Kombi 4x2 Klasse C - 4: Kombi 4x2 Klasse D - 5: Kombi 4x2 Klasse E - 6: Kombi 4x2 Klasse F - 7: Kombi 4x2 Klasse G - A: Kombi 4x4 Klasse A - B: Kombi 4x4 Klasse B - C: Kombi 4x4 Klasse C - D: Kombi 4x4 Klasse D - E: Kombi 4x4 Klasse E - F: Kombi 4x4 Klasse F - G: Kombi 4x4 Klasse G
  5. Rückhaltesystem, KMH, KM8 Außer USA, Kanada, Mexiko - 0: Beide Seiten - Keine - 1: Beide Seiten - Aktiver Gurt - 2: Beide Seiten - Passiver Gurt Für USA, Kanada, Mexiko
    Code Sicherheitsgurt Frontairbag Knie-Airbag Seitenairbag Vorhang-Airbag
    Fahrer Beifahrer Fahrer Beifahrer 1. Reihe 2. Reihe 3. Reihe 1. Reihe 2. Reihe 3. Reihe
    A 0 0 0 X X 0 X X 0 0 X
    B 0 0 0 X X X X X X X X
    C 0 0 0 X X 0 X X 0 0 0
    D 0 0 0 X X 0 0 X 0 0 X
    E 0 0 X X X X X X X X X
    F 0 0 0 X X 0 X X X X X
    N 0 X X X X X X X X X X

    KMJ Außer USA, Kanada, Mexiko - 7: Hydraulisches Bremssystem - 8: Pneumatisches Bremssystem - 9: Gemischtes Bremssystem Für USA, Kanada, Mexiko - X: Hydraulisches Bremssystem - Y: Pneumatisches Bremssystem - Z: Gemischtes Bremssystem KMF Außer USA, Kanada, Mexiko - 7: Hydraulisches Bremssystem - 8: Pneumatisches Bremssystem - 9: Gemischtes Bremssystem Für USA, Kanada, Mexiko
    Code Rückhaltesystem Bremssystem
    Sicherheitsgurt Frontairbag Knie-Airbag Seitenairbag Vorhang-Airbag Hydraulisch Pneumatisch Gemischt
    Fahrer Beifahrer Fahrer Beifahrer 1. Reihe 2. Reihe 3. Reihe 1. Reihe 2. Reihe 3. Reihe
    X 0 X X X X X X X X X X 0 - -
    In 0 0 X X X X X X X X X 0 - -
    W 0 0 0 X X X X X X X X 0 - -
  6. Motortyp
    A. F: Benzinmotor NU 2.0 GDI
    B. G: Benzinmotor Theta 2.4 GDI
  7. Prüfziffer bzw. Lenkungsseite und Getriebe. Außer USA, Kanada, Mexiko, Golf-Kooperationsrat, China, Jemen. - A: Linkslenkung und Schaltgetriebe (mittelschwer) - B: Linkslenkung und halbautomatisch - C: LHD und MT + Getriebe - D: LHD und AT + Getriebe - E: Linkslenkung und CVT - L: Rechtslenkung und Schaltgetriebe (MT) - M: Rechtslenkung und halbautomatisch - N: RHD und MT + Getriebe - S: RHD und AT + Getriebe - T: Rechtslenkung und CVT. Für USA, Kanada, Mexiko, Golf-Kooperationsrat, China, Jemen - Prüfziffer: 0 ~ 9, X
  8. Baujahr
    A. K: 2012, D: 2013, E: 2014, F: 2015...
  9. Herstellwerk
    A. A: Asan (Korea)
    B. B: Peking (China)
    C. C : Cheongju (Korea)
    D. H : Alabama (USA)
    E. M: Chennai (Indien)
    F. U: Ulsan (Korea)
    G. Z : Izmit (Türkei)
    H. J : Ostrava (Tschechien)
  10. Fahrzeugseriennummer
    A. 000001 ~ 999999
Lackcode
Code Farbe
WAB Vanille-Weiß
WETTER Glattes Silber
WJX Hyper-Metallic
TAK Grau Titan
TKM Phantom-Schwarz
SFP Seidenbronze
SAZ Remington-Rot
TGY Tintenblau
SKM Eco-Grün
UDK Ozeanblau
NASHI Eisblau

Motornummer
  1. Motorkraftstoff - G: Benzin
  2. Motorbauart - 4: 4-Takt, 4-Zylinder
  3. Motorentwicklungsreihe und Leistung - K: Theta-Motor (Benzin) - N: NU-Motor (Benzin)
  4. Motorhubraum - C: 1999 cm³ (NU GDI-Motor) - J: 2359 cm³ (Theta-II GDI-Motor)
  5. Baujahr - K: 2012, D: 2013, E: 2014, F: 2015...
  6. Herstellwerk - A : Asan (Korea) - B : Peking (China) - H : Hwaseong (Korea) - K : Montgomery (USA) - M : Chennai (Indien) - P : Posong (Korea) - S : Sohari (Korea) - T : Izmit (Türkei) - U : Ulsan (Korea) - W : Shandong (China) - Z : Žilina (Slowakei) - 1 : Yancheng (China)
  7. Motorseriennummer - 000001 ~ 999999
  8. Montagecode Werk
  9. Baujahr - C: 2012, D: 2013, E: 2014, F: 2015 …
  10. Produktionswerk - H: Hwaseong (Korea) - W: Ulsan (Korea)
  11. Seriennummer des Getriebes - 000001 ~ 999999
  12. Modell - EB: A6MF1 (NU 2.0 GDI 2WD) - ED: A6MF1 (NU 2.0 GDI 4WD) - GB: A6MF2-1 (Theta 2.4 GDI 2WD) - GD: A6MF2-1 (Theta 2.4 GDI 4WD)
  13. Modelljahr - K: 2012, D: 2013, E: 2014, F: 2015...
  14. Getriebeübersetzung - U: 3,510 - V: 3,648 - P: 3,064 - R: 3,195
  15. Detaillierte Klassifizierung - A: NU 2.0 GDI (A6MF1 + 2WD) - C: NU 2.0 GDI (A6MF1 + 2WD + TC (132T)) - E: NU 2.0 GDI (A6MF1 + 4WD) - H: NU 2.0 GDI (A6MF1 + 4WD + TC (132T)) - A: Theta 2.4 GDI (A6MF2-1 + 2WD/4WD)
  16. Ersatzteil
  17. Seriennummer des Getriebes - 000001 ~ 999999
Getriebenummer Anleitung (M6CF4) Automatikgetriebe Position der Warnaufkleber
1. Warnung Kühlerdeckel
2. Warnung Lüfter
3. Vorsicht Batterie

Warnaufkleber Batterie Beschreibung
Warn-/Hinweisaufkleber (Fortsetzung) A.
Halten Sie brennende Zigaretten und jede andere Flamme oder Funken von der Batterie fern.
B.
Tragen Sie eine Schutzbrille beim Laden der Batterie oder bei Arbeiten in ihrer Nähe. Sorgen Sie bei Arbeiten in geschlossenen Räumen immer für ausreichende Belüftung.
  • Beim Anheben einer Batterie mit Kunststoffgehäuse darf kein übermäßiger Druck ausgeübt werden, da sonst Säure austreten und Verletzungen verursachen kann. Die Batterie mit einem Hebegerät oder mit den Händen an gegenüberliegenden Ecken anheben.
  • Versuchen Sie niemals, die Batterie auszutauschen, solange die Batteriekabel angeschlossen sind.
  • Das elektrische Zündsystem arbeitet mit Hochspannung. Berühren Sie diese Bauteile niemals bei laufendem Motor oder eingeschalteter Zündung.

C.
Bewahren Sie Batterien außerhalb der Reichweite von Kindern auf, da Batterien stark ätzende SCHWEFELSÄURE enthalten. Lassen Sie Batteriesäure nicht mit Haut, Augen, Kleidung oder Lackoberflächen in Berührung kommen.
D.
Gelangt Elektrolyt in die Augen, spülen Sie diese mindestens 15 Minuten lang mit sauberem Wasser und suchen Sie sofort einen Arzt auf. Spülen Sie nach Möglichkeit mit einem Schwamm oder Tuch weiter, bis ärztliche Hilfe verfügbar ist.
Gelangt Elektrolyt auf die Haut, waschen Sie die betroffene Stelle gründlich aus. Bei Schmerzen oder Brennen suchen Sie sofort einen Arzt auf.

E. Diese Anweisungen beim Arbeiten an der Batterie stets aufmerksam lesen.


F.
Wasserstoff, ein leicht entzündliches Gas, ist in den Batteriezellen immer vorhanden und kann bei Entzündung explodieren.
G.
Eine unsachgemäß entsorgte Batterie kann die Umwelt und die menschliche Gesundheit schädigen.
Beachten Sie stets die örtlichen Vorschriften zur Batterieentsorgung.
Handhabung und Lagerung der Batterie
Batterie selbst
  • Batterien sollten an einem kühlen, trockenen Ort (27 Grad Celsius) gelagert werden, der vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt ist.
  • MF-Batterien sind dicht verschlossen, um ein Auslaufen von Säure zu verhindern. Wird die Batterie jedoch um 45 Grad geneigt, kann Säure durch die seitlichen Entlüftungsöffnungen austreten. Batterien müssen daher stets aufrecht gelagert werden. Das Abstellen von Flüssigkeiten oder metallischen Gegenständen (d. h. elektrischen Leitern) auf der Batterie ist untersagt.
  • Es ist äußerst gefährlich, Werkzeuge wie Hämmer an den Batterieklemmen zu verwenden, wenn Kabel an eine eingebaute Batterie angeschlossen werden.
Batterie im Fahrzeug
  • Bei längerer Stillegung des Fahrzeugs sicherstellen, dass die Speichersicherung im Sicherungskasten entfernt wird, um Selbstentladung zu verhindern.
  • Den Motor außerdem zum Laden der Batterie innerhalb von 1 Monat starten, wenn die Speichersicherung seit Beginn der Lagerung des Fahrzeugs nicht entfernt wurde. Wurde die Speichersicherung entfernt, den Motor innerhalb von 3 Monaten nach Einlagerung des Fahrzeugs starten, um die Batterie zu laden.

Nach dem Wiederanschließen oder Laden einer entladenen Batterie kann die Anzeige ESC OFF aufleuchten. In diesem Fall den Drehknopf bei eingeschalteter Zündung (ON) halb nach links und rechts drehen. Anschließend den Motor nach dem Ausschalten der Zündung erneut starten. Die Anzeige ESC OFF kann danach erlöschen. Erlischt die Anzeige ESC OFF nicht, das System anhand des DTC-Codes prüfen. (Siehe Gruppe BR.)
Hebe- und Stützpunkte
Beim Ausbau schwerer hinterer Bauteile wie Federung, Kraftstofftank, Ersatzrad, Heckklappe und Kofferraumdeckel zuerst zusätzliches Gewicht im Gepäckraum platzieren, bevor das Fahrzeug angehoben wird. Wenn das Gewicht vom Heck des Fahrzeugs entfernt wird, kann sich der Schwerpunkt verlagern, und das Fahrzeug kann auf der Hebebühne umkippen.
  • Da jedes Rad mit Reifen etwa 14 kg (30 lbs) wiegt, kann das Platzieren der Vorderräder im Gepäckraum die Gewichtsverteilung erleichtern.
  • Verwenden Sie dieselben Stützpunkte, um das Fahrzeug auf Sicherheitsstützen abzustützen.
  1. Stellen Sie die Hebeböcke wie abgebildet unter die Stützpunkte.
  2. Heben Sie die Hebebühne einige Zentimeter an und rütteln Sie am Fahrzeug, um sicherzustellen, dass es fest steht.
  3. Die Hebebühne vollständig anheben, um zu prüfen, ob die Hebepunkte sicher abgestützt sind.
Abschleppen: Wenn das Fahrzeug abgeschleppt werden muss, beauftragen Sie einen professionellen Abschleppdienst. Schleppen Sie das Fahrzeug niemals nur mit einem Seil oder einer Kette ab. Dies ist sehr gefährlich. Notabschleppen: Es gibt drei gängige Methoden, ein Fahrzeug abzuschleppen:
  • Der Bediener lädt das Fahrzeug auf die Ladefläche eines Lastwagens. Dies ist die beste Methode für den Transport des Fahrzeugs.
  • Der Abschleppwagen verwendet zwei Schwenkarme, die unter den Rädern der Antriebsachse angreifen, und hebt diese vom Boden ab. Die beiden anderen Räder bleiben am Boden.
  • Der Abschleppwagen verwendet Stahlseile mit Haken an den Enden. Diese Haken umfassen Teile des Rahmens oder der Federung, und die Seile heben das Fahrzeugende vom Boden ab. Bei Abschleppen auf diese Weise können Federung und Karosserie des Fahrzeugs ernsthaft beschädigt werden.
Wenn das Fahrzeug nicht auf einem Plattformwagen transportiert werden kann, sollte es mit angehobenen Antriebsrädern abgeschleppt werden. Gehen Sie dabei wie folgt vor: Schaltgetriebe
  • Lösen Sie die Feststellbremse.
  • Schalten Sie das Getriebe in die Neutralstellung.
Automatikgetriebe
  • Lösen Sie die Feststellbremse.
  • Motor starten.
  • Schalten Sie auf [D], dann auf [N].
  • Schalten Sie den Motor aus.
  • Ein Fahrzeug mit ständigem Allradantrieb darf nur auf einem Flachbett-Abschleppwagen transportiert werden.
  • Eine unsachgemäße Vorbereitung zum Abschleppen kann das Getriebe beschädigen. Das oben beschriebene Verfahren genau befolgen. Lässt sich das Getriebe nicht schalten oder der Motor nicht starten (Automatikgetriebe), muss das Fahrzeug auf einem Abschleppwagen transportiert werden.
  • Am besten das Fahrzeug nicht weiter als 30 km (19 Meilen) abschleppen und die Geschwindigkeit unter 50 km/h halten. (Bei Fahrzeugen mit serienmäßigem Allradantrieb (4WD) das Abschleppen auf 1,5 km (1 Meile) und 15 km/h begrenzen.)
  • Der Versuch, das Fahrzeug an den Stoßfängern anzuheben oder abzuschleppen, kann zu schweren Schäden führen. Die Stoßfänger sind nicht für das Tragen des Fahrzeuggewichts ausgelegt.
Anzugsmomenttabelle für Standardteile
SCHRAUBE (Nenndurchmesser) MUTTER (Nenndurchmesser)

SCHRAUBE/MUTTER Feingewinde Anzugsmoment, Nm (kg·m, ft-lb)

Nenndurchmesser
(mm)
Steigung [mm (Zoll)] 4T 8T 10T
M5 0,8 (0,031) 2,0 ~ 3,0 (0,2 ~ 0,3, 1,4 ~ 2,2) 4,9 ~ 6,9 (0,5 ~ 0,7, 3,6 ~ 5,1) 7,8 ~ 10,8 (0,8 ~ 1,1, 5,8 ~ 8,0)
M6 1 (0,039) 2,9 ~ 4,9 (0,3 ~ 0,5, 2,2 ~ 3,6) 8,8 ~ 12,7 (0,9 ~ 1,3, 6,5 ~ 9,4) 13,7 ~ 18,6 (1,4 ~ 1,9, 10,1 ~ 13,7)
M8 1,25 (0,049) 8,8 ~ 11,8 (0,9 ~ 1,2, 6,5 ~ 8,7) 22,6 ~ 30,4 (2,3 ~ 3,1, 16,6 ~ 22,4) 33,3 ~ 44,1 (3,4 ~ 4,5, 24,6 ~ 32,5)
M10 1,5 (0,059) 16,7 ~ 22,6 (1,7 ~ 2,3, 12,3 ~ 16,6) 45,1 ~ 60,8 (4,6 ~ 6,2, 33,3 ~ 44,8) 65,7 ~ 88,3 (6,7 ~ 9,0, 48,5 ~ 65,1)
M12 1,75 (0,068) 29,4 ~ 39,2 (3,0 ~ 4,0, 21,7 ~ 28,9) 78,5 ~ 105,9 (8,0 ~ 10,8, 57,9 ~ 78,1) 114,7 ~ 154,9 (11,7 ~ 15,8, 84,6 ~ 114,3)
M14 2 (0,078) 47,1 ~ 63,7 (4,8 ~ 6,5, 34,7 ~ 47,0) 125,5 ~ 169,7 (12,8 ~ 17,3, 92,6 ~ 125,1) 183,4 ~ 249,1 (18,7 ~ 25,4, 135,3 ~ 183,7)
M16 2 (0,078) 73,5 ~ 100,0 (7,5 ~ 10,2, 54,2 ~ 73,8) 197,1 ~ 266,7 (20,1 ~ 27,2, 145,4 ~ 196,7) 288,3 ~ 390,3 (29,4 ~ 39,8, 212,7 ~ 287,9)
M20 2,5 (0,098) 144,2 ~ 195,2 (14,7 ~ 19,9, 106,3 ~ 143,9) 396,2 ~ 535,4 (40,4 ~ 54,6, 292,2 ~ 394,9) 565,8 ~ 764,9 (57,7 ~ 78,0, 417,3 ~ 564,2)
M24 3 (0,118) 249,1 ~ 337,3 (25,4 ~ 34,4, 183,7 ~ 248,8) 687,4 ~ 929,7 (70,1 ~ 94,8, 507,0 ~ 685,7) 975,8 ~ 1320,0 (99,5 ~ 134,6, 719,7 ~ 973,6)
M30 3,5 (0,137) 499,2 ~ 674,7 (50,9 ~ 68,8, 368,2 ~ 497,6) 1372,9 ~ 1858,4 (140,0 ~ 189,5, 1012,6 ~ 1370,7) 1956,4 ~ 2647,8 (199,5 ~ 270,0, 1443,0 ~ 1952,9)

SCHRAUBE/MUTTER Feingewinde Anzugsmoment, Nm (kg·m, ft-lb)
Nenndurchmesser
(mm)
Steigung [mm (Zoll)] 4T 8T 10T
M5 0,5 (0,019) 2,0 ~ 3,0 (0,2 ~ 0,3, 1,4 ~ 2,2) 5,9 ~ 8,8 (0,6 ~ 0,9, 4,3 ~ 6,5) 8,8 ~ 12,7 (0,9 ~ 1,3, 6,5 ~ 9,4)
M6 0,75 (0,029) 3,9 ~ 4,9 (0,4 ~ 0,5, 2,9 ~ 3,6) 9,8 ~ 13,7 (1,0 ~ 1,4, 7,2 ~ 10,1) 14,7 ~ 20,6 (1,5 ~ 2,1, 10,8 ~ 15,2)
M8 1 (0,039) 8,8 ~ 11,8 (0,9 ~ 1,2, 6,5 ~ 8,7) 24,5 ~ 32,4 (2,5 ~ 3,3, 18,1 ~ 23,9) 35,3 ~ 48,1 (3,6 ~ 4,9, 26,0 ~ 35,4)
M10 1,25 (0,049) 17,7 ~ 23,5 (1,8 ~ 2,4, 13,0 ~ 17,4) 47,1 ~ 63,7 (4,8 ~ 6,5, 34,7 ~ 47,0) 69,6 ~ 94,1 (7,1 ~ 9,6, 51,4 ~ 69,4)
M12 1,25 (0,049) 32,4 ~ 44,1 (3,3 ~ 4,5, 23,9 ~ 32,5) 86,3 ~ 117,7 (8,8 ~ 12,0, 63,7 ~ 86,8) 127,5 ~ 172,6 (13,0 ~ 17,6, 94,0 ~ 127,3)
M14 1,5 (0,059) 51,0 ~ 69,6 (5,2 ~ 7,1, 37,6 ~ 51,4) 136,3 ~ 185,3 (13,9 ~ 18,9, 100,5 ~ 136,7) 201,0 ~ 271,6 (20,5 ~ 27,7, 148,3 ~ 200,4)
M16 1,5 (0,059) 79,4 ~ 107,9 (8,1 ~ 11,0, 58,6 ~ 79,6) 211,8 ~ 286,4 (21,6 ~ 29,2, 156,2 ~ 211,2) 311,8 ~ 421,7 (31,8 ~ 43,0, 230,0 ~ 311,0)
M20 1,5 (0,059) 163,8 ~ 221,6 (16,7 ~ 22,6, 120,8 ~ 163,5) 448,2 ~ 607,0 (45,7 ~ 61,9, 330,5 ~ 447,7) 639,4 ~ 864,9 (65,2 ~ 88,2, 471,6 ~ 638,0)
M24 2 (0,078) 276,5 ~ 373,6 (28,2 ~ 38,1, 204,0 ~ 275,6) 759,0 ~ 1026,8 (77,4 ~ 104,7, 559,8 ~ 757,3) 1080,7 ~ 1462,2 (110,2 ~ 149,1, 797,1 ~ 1078,4)
M30 2 (0,078) 562,9 ~ 762,0 (57,4 ~ 77,7, 415,2 ~ 562,0) 1553,4 ~ 2102,5 (158,4 ~ 214,4, 1145,7 ~ 1550,8) 2210,4 ~ 2991,0 (225,4 ~ 305,0, 1630,3 ~ 2206,1)

Flanschschraube (Nenndurchmesser) Flanschmutter (Nenndurchmesser)

Flansch-SCHRAUBE/MUTTER Regelgewinde Anzugsmoment, Nm (kg·m, ft-lb)
Nenndurchmesser
(mm)
Steigung [mm (Zoll)] 4T 8T 10T
M5 0,8 (0,031) 2,0 ~ 2,9 (0,2 ~ 0,3, 1,4 ~ 2,2) 5,9 ~ 7,8 (0,6 ~ 0,8, 4,3 ~ 5,8) 8,8 ~ 11,8 (0,9 ~ 1,2, 6,5 ~ 8,7)
M6 1 (0,039) 3,9 ~ 4,9 (0,4 ~ 0,5, 2,9 ~ 3,6) 9,8 ~ 13,7 (1,0 ~ 1,4, 7,2 ~ 10,1) 14,7 ~ 19,6 (1,5 ~ 2,0, 10,8 ~ 14,5)
M8 1,25 (0,049) 8,8 ~ 11,8 (0,9 ~ 1,2, 6,5 ~ 8,7) 24,5 ~ 32,4 (2,5 ~ 3,3, 18,1 ~ 23,9) 35,3 ~ 48,1 (3,6 ~ 4,9, 26,0 ~ 35,4)
M10 1,5 (0,059) 17,7 ~ 24,5 (1,8 ~ 2,5, 13,0 ~ 18,1) 48,1 ~ 65,7 (4,9 ~ 6,7, 35,4 ~ 48,5) 70,6 ~ 96,1 (7,2 ~ 9,8, 52,1 ~ 70,9)
M12 1,75 (0,068) 31,4 ~ 43,1 (3,2 ~ 4,4, 23,1 ~ 31,8) 84,3 ~ 113,8 (8,6 ~ 11,6, 62,2 ~ 83,9) 123,6 ~ 167,7 (12,6 ~ 17,1, 91,1 ~ 123,7)
M14 2 (0,078) 51,0 ~ 68,6 (5,2 ~ 7,0, 37,6 ~ 50,6) 135,3 ~ 182,4 (13,8 ~ 18,6, 99,8 ~ 134,5) 198,1 ~ 268,7 (20,2 ~ 27,4, 146,1 ~ 198,2)
M16 2 (0,078) 79,4 ~ 107,9 (8,1 ~ 11,0, 58,6 ~ 79,6) 212,8 ~ 288,3 (21,7 ~ 29,4, 157,0 ~ 212,7) 311,8 ~ 421,7 (31,8 ~ 43,0, 230,0 ~ 311,0)

Flansch-SCHRAUBE/MUTTER Feingewinde Anzugsmoment, Nm (kg·m, ft-lb)

Nenndurchmesser
(mm)
Steigung [mm (Zoll)] 4T 8T 10T
M5 0,5 (0,019) 2,9 ~ 2,9 (0,3 ~ 0,3, 2,2 ~ 2,2) 6,9 ~ 8,8 (0,7 ~ 0,9, 5,1 ~ 6,5) 9,8 ~ 13,7 (1,0 ~ 1,4, 7,2 ~ 10,1)
M6 0,75 (0,029) 3,9 ~ 5,9 (0,4 ~ 0,6, 2,9 ~ 4,3) 10,8–14,7 (1,1–1,5, 8,0–10,8) 16,7 ~ 21,6 (1,7 ~ 2,2, 12,3 ~ 15,9)
M8 1 (0,039) 9,8 ~ 12,7 (1,0 ~ 1,3, 7,2 ~ 9,4) 26,5 ~ 35,3 (2,7 ~ 3,6, 19,5 ~ 26,0) 38,2 ~ 52,0 (3,9 ~ 5,3, 28,2 ~ 38,3)
M10 1,25 (0,049) 19,6 ~ 25,5 (2,0 ~ 2,6, 14,5 ~ 18,8) 51,0 ~ 68,6 (5,2 ~ 7,0, 37,6 ~ 50,6) 75,5 ~ 102,0 (7,7 ~ 10,4, 55,7 ~ 75,2)
M12 1,25 (0,049) 35,3 ~ 48,1 (3,6 ~ 4,9, 26,0 ~ 35,4) 94,1 ~ 126,5 (9,6 ~ 12,9, 69,4 ~ 93,3) 138,3 ~ 186,3 (14,1 ~ 19,0, 102,0 ~ 137,4)
M14 1,5 (0,059) 55,9 ~ 75,5 (5,7 ~ 7,7, 41,2 ~ 55,7) 148,1 ~ 200,1 (15,1 ~ 20,4, 109,2 ~ 147,6) 216,7 ~ 293,2 (22,1 ~ 29,9, 159,8 ~ 216,3)
M16 1,5 (0,059) 86,3 ~ 116,7 (8,8 ~ 11,9, 63,7 ~ 86,1) 229,5 ~ 309,9 (23,4 ~ 31,6, 169,3 ~ 228,6) 336,4 ~ 455,0 (34,3 ~ 46,4, 248,1 ~ 335,6)

  1. Die in der Tabelle angegebenen Anzugsmomente sind Standardwerte unter folgenden Bedingungen.
  • Muttern und Schrauben bestehen aus verzinktem Stahlstab.
  • Verzinkte Stahlscheiben sind eingesetzt.
  • Alle Muttern, Schrauben und Unterlegscheiben sind trocken.
  1. Die in der Tabelle angegebenen Anzugsmomente gelten nicht.
  • Wenn Federringe, Zahnscheiben o. Ä. eingesetzt werden.
  • Wenn Kunststoffteile befestigt werden.
  • Wenn selbstschneidende Schrauben oder selbstsichernde Muttern verwendet werden.
  • Wenn Gewinde und Oberflächen mit Öl benetzt sind.
Allgemeine Serviceinformationen Fahrzeugschutz Decken Sie vor Arbeitsbeginn immer Kotflügel, Sitze und Boden ab.
Die Haltestange muss immer dann in die Öffnung neben der Motorhaubenkante eingesetzt werden, wenn der Motorraum inspiziert wird, damit die Motorhaube nicht herunterfällt und Verletzungen verursacht. Vor dem Schließen der Motorhaube sicherstellen, dass die Haltestange gelöst ist. Vor der Fahrt stets prüfen, ob die Motorhaube sicher verriegelt ist.
Vorbereitung von Werkzeugen und Messgeräten Stellen Sie sicher, dass alle erforderlichen Werkzeuge und Messgeräte vor Arbeitsbeginn verfügbar sind. Spezialwerkzeuge Verwenden Sie Spezialwerkzeuge, wenn diese erforderlich sind.
Ausbau von Teilen Ermitteln Sie zuerst die Ursache des Problems und prüfen Sie dann, ob vor Arbeitsbeginn ein Ausbau oder eine Zerlegung erforderlich ist.
Zerlegung Wenn das Zerlegeverfahren kompliziert ist und viele Teile umfasst, müssen alle Teile so zerlegt werden, dass ihre Funktion und ihr Aussehen nicht beeinträchtigt werden.
  1. Prüfung der Teile: Jedes Teil nach dem Ausbau sorgfältig auf Funktionsstörungen, Verformungen, Beschädigungen und andere Mängel prüfen.
  2. Anordnung der Teile: Alle demontierten Teile müssen sorgfältig abgelegt werden, damit sie wirksam wieder eingebaut werden können. Zu ersetzende Teile von weiterverwendbaren Teilen unbedingt trennen und eindeutig kennzeichnen.
  3. Reinigung wiederverwendbarer Teile: Alle Teile, die wiederverwendet werden, müssen mit einer geeigneten Methode gründlich gereinigt werden.
  4. Dichtungen
  5. Dichtungen
  6. O-Ringe
  7. Sicherungsscheiben
  8. Splinte
  9. Kunststoffmuttern
    Je nach Einbauposition.
  10. Auf die Dichtungen ist Dichtmittel aufzutragen.
  11. Die beweglichen Teile der Bauteile sind zu ölen.
  12. Vor dem Einbau sind spezielles Öl oder Schmierfett an den vorgesehenen Stellen (Dichtringe usw.) aufzutragen.
  13. Klemmen Sie unbedingt das Massekabel von der Minus-(-)Batterieklemme ab.
  14. Ziehen Sie beim Trennen von Steckverbindern niemals an den Leitungen.
  15. Verriegelte Steckverbinder rasten hörbar ein, wenn der Stecker sicher sitzt.
  16. Gehen Sie vorsichtig mit Sensoren und Relais um. Achten Sie darauf, sie nicht auf andere Teile fallen zu lassen.
  17. Alle Maße in diesem Handbuch werden grundsätzlich mit einer Messlehre ermittelt.
  18. Achten Sie bei Verwendung eines Maßbands darauf, dass es nicht gedehnt, verdreht oder geknickt wird.
  19. Für die Maßangaben in diesem Handbuch werden sowohl Projektionsmaße als auch tatsächliche Maße verwendet.
  20. Dies sind Maße, die gemessen werden, wenn die Messpunkte von der Fahrzeugoberfläche projiziert werden. Sie dienen als Referenzmaße für die Instandsetzung der Karosserie.
  21. Ist die Länge der Messfühler einstellbar, diese messen, indem einer der beiden Taster verlängert wird, bis der Höhenunterschied zwischen beiden Oberflächen null ist.
  22. Diese Maße geben den tatsächlichen Linearabstand zwischen den Messpunkten an und dienen als Bezugsmaße, wenn die Messlehre verwendet wird.
  23. Stellen Sie vor der Messung beide Taster auf die gleiche Länge ein (A=A').
    Die Messfühler und den Sensor prüfen, um sicherzustellen, dass kein Spiel vorhanden ist.
  24. Prüfen Sie die Klemme auf festen Sitz.
  25. Prüfen Sie Klemmen und Leitungen auf Korrosion durch Batterieelektrolyt usw.
  26. Prüfen Sie Klemmen und Leitungen auf Unterbrechung.
  27. Prüfen Sie die Isolierung und Ummantelung der Leitungen auf Beschädigungen, Risse und Verschleiß.
  28. Die stromführenden Teile der Klemmen auf Kontakt mit anderen Metallteilen (Karosserie und andere Bauteile) prüfen.
  29. Die Masseteile prüfen, um sicherzustellen, dass zwischen ihrer Befestigungsschraube(n) und der Fahrzeugkarosserie vollständige Durchgängigkeit besteht.
  30. Prüfen Sie, ob die Verbindungen korrekt hergestellt sind.
  31. Sicherstellen, dass die Leitungen nicht an scharfen Karosseriekanten o. Ä. oder an heißen Teilen (Abgaskrümmer usw.) anliegen.
  32. Achten Sie darauf, dass die Kabelbäume ausreichend Abstand zur Lüfterscheibe, zum Lüfterriemen und zu anderen drehenden oder bewegten Teilen haben.
  33. Sicherstellen, dass die Leitungen ausreichend Spiel haben, damit sie zwischen feststehenden und beweglichen Teilen, wie Karosserie und Motor, schwingen können.
  34. Schalten Sie vor Arbeiten an der elektrischen Anlage unbedingt die Zündung aus und klemmen Sie das Batterie-Massekabel ab.
    Bei der Diagnose des MFI- oder ELC-Systems werden beim Abklemmen des Batteriekabels alle gespeicherten Fehlercodes im Steuergerät gelöscht. Notieren Sie daher bei Bedarf die Diagnosedaten, bevor Sie das Batteriekabel abklemmen.
  35. Befestigen Sie die Kabelbäume mit Kabelbindern so, dass kein Spiel entsteht. Lassen Sie jedoch bei Kabelbäumen, die am Motor oder an anderen vibrierenden Fahrzeugteilen vorbeiführen, im zulässigen Bereich etwas Spiel, damit Motorschwingungen den Kabelbaum nicht gegen umliegende Teile drücken. Befestigen Sie den Kabelbaum danach mit einer Klemme.
  36. Wenn ein Abschnitt des Kabelbaums an einer Kante eines Teils anliegt oder um eine Ecke geführt wird, umwickeln Sie den Abschnitt mit Klebeband oder einem ähnlichen Material, um Beschädigungen zu vermeiden.
  37. Achten Sie beim Einbau von Bauteilen darauf, den Kabelbaum nicht einzuklemmen oder zu beschädigen.
  38. Relais, Sensoren oder elektrische Bauteile niemals fallen lassen oder starken Stößen aussetzen.
  39. Elektronische Bauteile wie Steuergeräte, Relais usw. werden durch Hitze leicht beschädigt. Wenn Arbeiten durchgeführt werden müssen, bei denen die Temperatur über 80 °C steigen kann, bauen Sie die elektronischen Bauteile vorher aus.
  40. Lose Steckverbinder verursachen Probleme. Stellen Sie sicher, dass Steckverbinder immer fest eingerastet sind.
  41. Halten Sie beim Trennen eines Steckverbinders nur den Steckverbinder fest, nicht die Leitungen.
  42. Trennen Sie den Steckverbinder mit Verriegelung, indem Sie in Pfeilrichtung in der Abbildung drücken.
  43. Verbinden Sie Steckverbinder mit Verriegelung, indem Sie die Stecker bis zum Einrasten einstecken.
  44. Beim Verwenden eines Stromkreisprüfers zur Prüfung von Durchgang oder Spannung am Steckverbinder stecken Sie die Prüfspitze von der Kabelbaumseite ein. Bei einem wasserdichten Steckverbinder stecken Sie die Prüfspitze durch die Öffnung in der Gummikappe ein, bis sie die Klemme berührt. Achten Sie darauf, die Isolierung der Leitungen nicht zu beschädigen.
  45. Um die Verkabelung nicht zu überlasten, ermitteln Sie die Stromaufnahme des Zusatzgeräts und wählen Sie den entsprechenden Leitungsquerschnitt.
    Nennstrom
    Größe
    SAE-Drahtstärke Nr. Zulässige Stromstärke
    Im Motorraum Andere Bereiche
    0,3 mm x AWG 22 - 5 A
    0,5 mm x AWG 20 7 A 13 A
    0,85 mm x AWG 18 9 A 17 A
    1,25 mm x AWG 16 12 A 22 A
    2,0 mm x AWG 14 16 A 30 A
    3,0 mm x AWG 12 21 A 40 A
    5,0 mm x AWG 10 31 A 54 A
Teile Verwenden Sie beim Austausch von Teilen Original-HYUNDAI-Ersatzteile. Austausch: Richtwerte wie Anzugsdrehmomente und festgelegte Einstellungen müssen beim Wiedereinbau aller Teile strikt eingehalten werden. Nach dem Ausbau müssen die folgenden Teile immer durch neue ersetzt werden. Einstellung: Verwenden Sie Lehren und Prüfgeräte, um Teile korrekt auf die Richtwerte einzustellen. Elektrische Anlage Gummiteile und Schläuche Vermeiden Sie stets den Kontakt von Benzin mit Gummiteilen oder Schläuchen. Messung der Karosseriemaße Außenabmessungen Messung der tatsächlichen Abmessungen Messpunkt: Messungen sind in der Mitte der Bohrung durchzuführen. Prüfung von Kabeln und Leitungen Prüfen der Sicherungen: Für die Prüfung der Sicherung selbst, ohne sie aus dem Sicherungskasten zu entfernen, sind Prüfabgriffe für Flachsicherungen vorgesehen. Die Sicherung ist in Ordnung, wenn die Kontrolllampe aufleuchtet, wenn die Prüfabgriffe nacheinander an einen Anschluss angeschlossen und der andere Leiter gegen Masse geschaltet wird. (Zündschlüssel so drehen, dass der Sicherungsstromkreis aktiviert wird) Wartung der elektrischen Anlage Hinweise zum Katalysator
Wenn große Mengen unverbrannten Kraftstoffs in den Katalysator gelangen, kann dieser überhitzen und Brandgefahr entstehen. Beachten Sie zur Vermeidung die folgenden Vorsichtsmaßnahmen und erläutern Sie diese Ihrem Kunden.
  1. Verwenden Sie ausschließlich bleifreies Benzin.
  2. Starten Sie den Motor nicht, wenn das Fahrzeug lange Zeit stillgestanden hat. Vermeiden Sie einen Motorbetrieb mit erhöhter Leerlaufdrehzahl von mehr als 10 Minuten und Leerlauf von mehr als 20 Minuten.
  3. Messen Sie den Motorkompressionsdruck nicht über einen längeren Zeitraum. Die Kompressionsprüfung muss so schnell wie möglich durchgeführt werden. Vor der Kompressionsprüfung das Kraftstoffpumpenrelais ausbauen.
  4. Den gebrauchten Katalysator nicht zusammen mit Teilen entsorgen, die mit Kraftstoff oder Öl verunreinigt sind.

Testen Sie sich

Ein kurzes Quiz zum Hyundai Tucson LM: Zu jeder Antwort gibt es eine Erklärung und einen Link zur Handbuchseite.