Sand
Weicher Sand lässt sich mit vollem Reifendruck nur sehr schwer befahren. Beim Überqueren weicher, sandiger Stellen auf einer Strecke den Schwung des Fahrzeugs beibehalten und nicht anhalten. Entscheidend für das Fahren im weichen Sand ist der richtige Reifendruck, langsames Beschleunigen, das Vermeiden abrupter Lenkmanöver und das Beibehalten des Fahrzeugschwungs. Wenn Sie auf großen weichen Sandflächen oder Dünen fahren möchten, senken Sie den Reifendruck auf mindestens 15 psi (103 kPa), um eine größere Reifenaufstandsfläche zu erhalten. Der reduzierte Reifendruck verbessert Traktion und Fahrverhalten im weichen Sand deutlich. Die Reifen müssen jedoch vor der Fahrt auf Asphalt oder anderen harten Untergründen wieder auf den normalen Luftdruck gebracht werden. Stellen Sie vor dem Absenken des Drucks sicher, dass Sie die Reifen wieder aufpumpen können.
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