Grundlegende Reparaturhinweise
(A) Hinweise zur Arbeitsausführung

| 1 | Erscheinungsbild |
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| 2 | Fahrzeugschutz |
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| 3 | Sicherer Betrieb |
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| 4 | Vorbereitung von Werkzeugen und Messgeräten |
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| 5 | Aus- und Einbau, Zerlegen und Zusammenbau |
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| 6 | Ausgebaute Teile |
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(B) Anheben und Abstützen des Fahrzeugs
- Beim Anheben und Abstützen des Fahrzeugs ist Sorgfalt geboten. Das Fahrzeug unbedingt an den vorgesehenen Stellen anheben und abstützen.
(C) Vorbeschichtete Teile

- Vorbeschichtete Teile sind Schrauben, Muttern usw., die werkseitig mit einem Schraubensicherungsklebstoff beschichtet sind.
- Wird ein vorbeschichtetes Teil nachgezogen, gelöst oder auf irgendeine Weise bewegt, muss es mit dem vorgeschriebenen Klebstoff neu beschichtet werden.
- Bei der Wiederverwendung vorbeschichteter Teile den alten Klebstoff entfernen und das Teil mit Druckluft trocknen.
Danach den vorgeschriebenen Schraubensicherungsklebstoff auf Schraube, Mutter bzw. Gewinde auftragen.
- Je nach verwendetem Schraubensicherungsmittel kann es erforderlich sein, es für die vorgeschriebene Zeit aushärten zu lassen.
- Dichtungen
(1) Bei Bedarf Dichtmittel auf Dichtungen auftragen, um Undichtigkeiten zu verhindern. - Schrauben und Muttern (1) Alle Angaben zu den Anzugsdrehmomenten genau einhalten. Immer einen Drehmomentschlüssel verwenden.
- Sicherungen.
(1) Beim Austausch von Sicherungen darauf achten, dass die neue Sicherung die richtige Nennstromstärke hat. Die Nennstromstärke nicht überschreiten und keine Sicherung mit höherer Nennstromstärke einsetzen.


- Clips
(1) Die Aus- und Einbauverfahren typischer Clips an Karosserieteilen sind in der folgenden Tabelle dargestellt.


- Aus- und Einbau von Unterdruckschläuchen (1) Zum Trennen von Unterdruckschläuchen diese am Ende, nicht in der Mitte des Schlauchs, anfassen und abziehen.

(2) Beim Trennen von Unterdruckschläuchen Markierungen anbringen, um die richtigen Anschlussstellen zu kennzeichnen.
(3) Nach Abschluss der Arbeit doppelt prüfen, ob die Unterdruckschläuche richtig angeschlossen sind.
Ein Etikett unter der Motorhaube zeigt die korrekte Anordnung.
(4) Bei Verwendung eines Unterdruckmessgeräts den Schlauch niemals gewaltsam auf einen zu großen Anschluss schieben. Zur Anpassung einen Reduzierstutzen verwenden. Ein gedehnter Schlauch kann Luft verlieren.

- Anzugsdrehmoment bei Verwendung eines Drehmomentschlüssels mit Verlängerung (1) Beim Anziehen mit einem Drehmomentschlüssel, dessen Länge durch Kombination mit SST oder Verlängerungswerkzeug vergrößert wurde, wird das tatsächliche Drehmoment zu hoch, wenn Sie bis zum Erreichen des angegebenen Drehmomentwerts an der Anzeige des Drehmomentschlüssels anziehen. (2) In diesem Handbuch ist nur das vorgegebene Drehmoment angegeben.
Bei Verwendung eines SST oder Verlängerungswerkzeugs den Wert an der Anzeige des Drehmomentschlüssels mit folgender Formel berechnen.
(3) Formel t’=t x l2/(l1 + l2)


| T’ | Anzeige des Drehmomentschlüssels {nvm (kgf·cm, ftvlbf)} |
| T | Drehmoment {nvm (kgf·cm, ftvlbf)} |
| L1 | Länge des SST oder Verlängerungswerkzeugs (cm) |
| L2 | Länge des Drehmomentschlüssels (cm) |
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