Prüfung1. Starter-Baugruppe prüfenHinweis: Diese Tests müssen innerhalb von 3 bis 5 Sekunden durchgeführt werden, um ein Durchbrennen der Spule zu verhindern.
Einzugstest durchführen.
Mutter entfernen und anschließend das Kabel von Klemme C abklemmen.
Batterie wie in der Abbildung gezeigt an den Starter-Reparatursatz anschließen. Prüfen, ob das Einrückritzel ausgefahren ist.
Wenn das Einrückritzel nicht ausfährt, Starter-Reparatursatz ersetzen.
Haltetest durchführen.
Minuskabel (–) von Klemme C abklemmen, während das Kabel bereits von Klemme C getrennt ist.
Prüfen, ob das Einrückritzel ausgefahren bleibt.
Wenn das Einrückritzel zurückfährt, Starter-Reparatursatz ersetzen.
Prüfen, ob das Einrückritzel zurückfährt.
Minuskabel (–) vom Startergehäuse abklemmen. Prüfen, ob das Einrückritzel zurückfährt.
Wenn das Einrückritzel nicht zurückfährt, Starter-Reparatursatz ersetzen.
Leerlauftest durchführen.
Kabel mit der Mutter an Klemme C anschließen. Sicherstellen, dass das Kabel nicht masseverbunden ist.
Anzugsmoment: 10 Nm (102 kgf·cm, 7 ft·lbf)
Den Anlasser in einen Schraubstock einspannen.
Die Batterie und ein Amperemeter wie in der Abbildung gezeigt an den Anlasser anschließen.
Prüfen, ob sich der Starter bei ausgefahrenem Einrückritzel gleichmäßig und stetig dreht. Prüfen, ob das Amperemeter den Sollstrom anzeigt.
Sollstrom: 90 A oder weniger bei 11,5 V
Wenn der Strom nicht den Vorgaben entspricht, den Anlasser-Reparatursatz ersetzen.
2. Starterrelais-Baugruppe prüfen
Durchgang prüfen.
Mit einem Ohmmeter den Durchgang zwischen jeweils zwei Anschlüssen prüfen.
Sollzustand:
Wenn das Ergebnis nicht den Vorgaben entspricht, das Anlasserrelais ersetzen.
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Ein kurzes Quiz zum Toyota Corolla: Zu jeder Antwort gibt es eine Erklärung und einen Link zur Handbuchseite.