4-Zylinder-Einspritzmotor (1,4 l Direkteinspritzung, Turbolader)

Kontaktkorrosion

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Kontaktkorrosion kann auftreten, wenn ungeeignete Verbindungselemente (Schrauben, Bolzen, Muttern, Unterlegscheiben usw.) verwendet werden. Deshalb werden im Fahrzeug nur Verbindungselemente mit einer speziellen Oberflächenbeschichtung verbaut. Außerdem bestimmte Gummi- oder Kunststoffteile sowie Klebstoffe aus elektrisch nicht leitenden Werkstoffen. Bei Zweifeln an der Eignung von Teilen gilt grundsätzlich: neue Teile verwenden → Elektronischer Teilekatalog.

Leitungen verlegen und sichern

Um Verwechslungen auszuschließen und sicherzustellen, dass Leitungen/Kabel/Schläuche/Rohre in ihrer ursprünglichen Position eingebaut werden, müssen die Leitungen für Kraftstoff, Hydrauliksysteme, Unterdrucksysteme und beispielsweise den Aktivkohlefilter sowie elektrische Leitungen/Kabel vor dem Ausbau entsprechend gekennzeichnet werden. Falls erforderlich, ein Foto machen oder eine Skizze anfertigen. Da im Motorraum wenig Platz vorhanden ist, darauf achten, dass alle Leitungen ausreichend weit entfernt von allen beweglichen oder heißen Bauteilen verlaufen.

Kühler, Kondensatoren und Wärmetauscher einbauen

Auch bei korrektem Einbau können Kühler, Kondensator und Ladeluftkühler kleine Dellen in den Lamellen aufweisen. Das bedeutet nicht, dass diese Bauteile beschädigt sind. Kühler, Kondensatoren oder Ladeluftkühler dürfen aufgrund solcher geringfügigen Dellen nicht erneuert werden.

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