ALLGEMEINE ANGABEN
Vordere Radaufhängung komplett 1 – Federbeinlager 2 – Federbein 3 – Radlagergehäuse 4 – Antriebswellengelenk 5 – Klemmschraube 6 – Querlenker 7 – Hilfsrahmen 8 – Antriebswellen 9 – Stabilisator 10 – Verbindungsstange aus Kunststoff 11 – Lenkgetriebe 12 – Spurstange
Elemente der vorderen Radaufhängung 1 – Bundmutter, 60 Nm, immer erneuern 2 – Federteller 3 – Karosserie 4 – Federbein 5 – Radlagergehäuse 6 – Sechskantmutter 7 – Traggelenk. Position markieren. Beim Austausch des Querlenkers in die Mitte des Langlochs einstellen und Spur prüfen (Werkstattarbeit). 8 – Mutter, 45 Nm, selbstsichernd, muss immer erneuert werden. 9 – Schrauben, 20 Nm + 90° (1/4 Umdrehung), selbstsichernd, immer erneuern. 10 – Blech mit Mutter 11 – Querlenker 12 – Antriebswelle 13 – Kombischraube, 70 Nm + 90° (1/4 Umdrehung), selbstsichernd, immer erneuern. 14 – Schraube, 100 Nm + 90° (1/4 Umdrehung). Das Gewinde in der Karosserie kann mit einem Heli-Coil-Gewindeeinsatz instand gesetzt werden. Die Gewindelänge des Reparatureinsatzes muss der Gewindelänge in der Karosserie entsprechen. 15 – Spurstange 16 – Verbindungsstange. Aus Kunststoff gefertigt. 17 – Schraube, 45 Nm 18 – Kombischraube, 100 Nm + 90° (1/4 Umdrehung), selbstsichernd, muss immer erneuert werden. Die Käfigmutter darf nicht nachgearbeitet werden. Bei Beschädigung der Mutter ist das Federbeinlager komplett zu erneuern. 19 – Mutter, 30 Nm, selbstsichernd, muss immer erneuert werden. 20 – Stabilisator. Zum Aus- und Einbau muss der Hilfsrahmen abgesenkt werden. 21 – Schraube, 70 Nm + 90° (1/4 Umdrehung) 22 – Hilfsrahmen 23 – Mutter, selbstsichernd, muss immer erneuert werden. 24 – Gummi-Metall-Lager 25 – Zylinderschrauben, 40 Nm. M8 x
47. 26 – Unterlegscheibe 27 – Welle mit Gleichlaufgelenk 28 – Zylinderschrauben, 40 Nm. M8 x
18. 29 – Stabilisatorschelle 30 – Schraube, 25 Nm 31 – Tripode-Gelenk 32 – Gummilager
Die vordere Radaufhängung ist unabhängig. Das Federbein besteht aus einer Schraubenfeder und einem Stoßdämpfer. Beide Federbeine sind über Schraubverbindungen mit der Karosserie und den Radlagergehäusen verbunden. Die Radlagergehäuse werden über Dreieckslenker geführt, die mit dem Hilfsrahmen verbunden sind. Der Hilfsrahmen ist über Schraubverbindungen mit dem Unterboden des Fahrzeugs verbunden.
Das Antriebsmoment wird vom Motor über zwei Antriebswellen auf die Räder übertragen. Diese sind über jeweils zwei Gleichlaufgelenke mit den Rädern und dem Achsgetriebe verbunden.
Für optimale Fahreigenschaften und minimalen Reifenverschleiß ist eine korrekte Radeinstellung erforderlich. Bei übermäßigem Reifenverschleiß sowie schlechter Fahrstabilität sollte eine Werkstatt aufgesucht werden, in der die Radeinstellung optisch geprüft werden kann. Eine Vermessung des Fahrwerks ist ohne entsprechende optische Verfahren nicht möglich.
ACHTUNG
Schweiß- und Richtarbeiten an tragenden und führenden Bauteilen der Radaufhängung sind nicht zulässig. Selbstsichernde Muttern sowie Schrauben/Muttern mit Korrosion werden bei Reparaturen durch neue ersetzt.Testen Sie sich
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