Sicherstellen, dass die Batteriekabel an den richtigen Klemmen angeschlossen sind.
Batteriekabel abklemmen, wenn die Batterie schnell entladen wurde. Batterie laden.
Batteriekabel niemals bei laufendem Motor abklemmen.
Batterieprüfung mit Belastungsprüfer und Batterietester durchführen.
Batteriespannung prüfen
Nach der Fahrt und wenn seit dem Abstellen des Motors noch nicht 20 Minuten vergangen sind, Zündschlüssel auf ON drehen und die elektrischen Verbraucher (Scheinwerfer, Gebläsemotor, Heckscheibenheizung usw.) 60 Sekunden lang einschalten, um die Oberflächenladung abzubauen.
Zündung ausschalten und elektrische Verbraucher abschalten.
Batteriespannung zwischen Minuspol (-) und Pluspol (+) der Batterie messen.
Standardspannung: ca. 12,5–12,9 V (20 °C)
Liegt die Spannung unter dem Sollwert, Batterie laden.
Stellen Sie sicher, dass die Batteriepole fest sitzen und nicht durch Korrosion beschädigt sind. (Siehe Ladesystem – „Batterie“)
Prüfen Sie die Sicherungen auf Durchgang. Generatorsicherung
Prüfen Sie die Lichtmaschinensicherung auf Durchgang.
Messen Sie die Spannung wie in der folgenden Abbildung gezeigt.
Sollwert: ca. 0 V
Wenn die Generatorsicherung durchgebrannt ist, ersetzen Sie sie gemäß folgendem Verfahren:
a.
Zündung ausschalten und Minuspol (-) der Batterie abklemmen.
b.
Lösen Sie die Befestigungsmuttern des Pluskabels (+) der Batterie (A).
b.
Trennen Sie das Pluskabel (+) der Batterie (B) ab.
d.
Ersetzen Sie die normale Lichtmaschinensicherung oder das Batteriekabel.
e.
Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge zum Ausbau.
Sicherung des Batteriesensors
Prüfen Sie die Batteriesensor-Sicherung auf Durchgang.
Wenn die Generatorsicherung durchgebrannt ist, ersetzen Sie die Sicherung.
Spannung messen.
Sollwert: ca. 0 V
Keilrippenriemen prüfen
Prüfen Sie den Riemen optisch auf übermäßigen Verschleiß, ausgefranste Zugstränge usw. Ersetzen Sie den Keilrippenriemen bei Beschädigung.
Risse an den Rippen des Riemens sind zulässig. Fehlen Teile der Rippen am Riemen, ist er zu ersetzen.
Messen und stellen Sie die Spannung des Keilrippenriemens ein. (Siehe Motormechanik – „Keilrippenriemen“)
Verkabelung des Generators optisch prüfen und auf ungewöhnliche Geräusche achten.
Stellen Sie sicher, dass die Verkabelung in einwandfreiem Zustand ist.
Sicherstellen, dass bei laufendem Motor keine ungewöhnlichen Geräusche vom Generator kommen.
Prüfen Sie den Stromkreis der Ladekontrollleuchte.
Warmlaufen lassen Sie den Motor und schalten Sie ihn anschließend aus.
Schalten Sie alle Zusatzverbraucher aus.
Zündung einschalten. Sicherstellen, dass die Ladekontrollleuchte leuchtet.
Motor starten. Sicherstellen, dass die Leuchte erlischt. Erlischt die Leuchte nicht wie angegeben, den Stromkreis der Ladekontrollleuchte instand setzen.
Allgemeine Sichtprüfung, Prüfung des Klemmenanzugs
Zustand der Lichtmaschinenklemme B+
Anzugsmutter der Lichtmaschinenklemme B+
Zustand des positiven (+) Batteriepols
Anzugszustand des positiven (+) Batteriepols
Zustand des negativen (-) Batteriepols
Anzugszustand des negativen (-) Batteriepols
Anzugszustand der Befestigungsschraube des Minuspols (-) der Batterie (Masse)
Zustand des negativen (-) Batteriesensor-Pols (mit Batteriesensor)
Anzugszustand des Minuspols (-) des Batteriesensors (mit Batteriesensor)
Anzugszustand der Befestigungsschraube des Minuspols (-) des Batteriesensors (Fahrgestellmasse) [mit Batteriesensor]
Zustand des positiven (+) Kabelbaums von Sicherungs- und Relaiskasten im Motorraum
Anzugszustand des Pluskabelbaums (+) des Sicherungs- und Relaiskastens im Motorraum
Prüfen Sie den Massefehler anhand der Lackierung des Fahrgestells.
Lage des Prüfbauteils
1. Lichtmaschinenklemme B+ 2. Positive (+) Klemme des Sicherungs- und Relaiskastens im Motorraum 3. Positiver (+) Batteriepol
4. Negativer (-) Batteriepol 5. Fahrzeugmasse
Motor-/Getriebezustand prüfen
Grundzustand
Anzugszustand der Befestigungsschrauben (Fahrgestell)
Anzugszustand der Befestigungsschrauben (Motor)
Prüfen Sie den Massefehler anhand der Lackierung des Fahrgestells.
Erdungszustand des Kabelbaums prüfen
Grundzustand
Anzugszustand der Befestigungsschrauben (Fahrgestell)
Anzugszustand der Befestigungsschrauben (Motor)
Prüfen Sie den Massefehler anhand der Lackierung des Fahrgestells.
Prüfen Sie den Massepunkt. (Siehe Kabelbaum-Schaltplan ETM – „Massepunkt“)
Prüfung der Sollwerte elektrischer Größen (mit Voltmeter und Amperemeter)
Spannungsabfallprüfung am Generatorausgangskabel. Diese Prüfung ermittelt, ob die Verkabelung zwischen Generatoranschluss „B“ und Batterie-Pluspol (+) nach dem Verfahren des Spannungsabfalls in Ordnung ist.
Vorbereitung
a.
Drehen Sie den Zündschlüssel in die Stellung „AUS“.
b.
Ausgangskabel vom Generatoranschluss „B“ abklemmen. Plusleitung (+) des Amperemeters an Generatoranschluss „B“ und Minusleitung (-) des Amperemeters an das Ausgangskabel anschließen. Plusleitung (+) des Voltmeters an Generatoranschluss „B“ und Minusleitung (-) des Voltmeters an Batterie-Pluspol (+) anschließen.
Test
a.
Motor starten.
b.
Scheinwerfer und Gebläsemotor einschalten, Motordrehzahl einstellen, bis das Amperemeter 20 A anzeigt, und den Voltmeterwert ablesen.
Ergebnis
a.
Das Voltmeter kann einen Sollwert anzeigen.
Sollwert: 0,2 V max.
b.
Liegt der Voltmeterwert über dem Sollwert (maximal 0,2 V darüber), ist ein Fehler in der Verkabelung zu vermuten. In diesem Fall die Verkabelung vom Generatoranschluss „B“ zum Batterie-Pluspol (+) prüfen. Auf lockere Verbindungen, Verfärbungen durch Überhitzung des Kabelbaums usw. achten. Diese vor einer erneuten Prüfung beheben.
b.
Nach Abschluss der Prüfung Motordrehzahl auf Leerlauf einstellen. Scheinwerfer, Gebläsemotor und Zündschalter ausschalten.
Ausgangsstromprüfung. Diese Prüfung ermittelt, ob der Generator einen Ausgangsstrom liefert, der dem Normalwert entspricht.
Vorbereitung
a.
Vor der Prüfung folgende Punkte kontrollieren und bei Bedarf korrigieren. Die im Fahrzeug eingebaute Batterie prüfen, um sicherzustellen, dass sie in gutem Zustand ist. Zur Batterieprüfung siehe Abschnitt „Batterie“. Die zur Prüfung des Ausgangsstroms verwendete Batterie muss teilweise entladen sein. Bei vollständig geladener Batterie kann die Prüfung wegen unzureichender Last nicht korrekt durchgeführt werden. Spannung des Generatorantriebsriemens prüfen. Zur Prüfung der Riemenspannung siehe Abschnitt „Prüfung des Antriebsriemens“.
b.
Schalten Sie die Zündung aus.
b.
Trennen Sie das Batterie-Massekabel.
d.
Ausgangskabel des Generators vom Generatoranschluss „B“ abklemmen.
e.
Schließen Sie ein Gleichstrom-Amperemeter (0 bis 150 A) in Reihe zwischen Klemme „B“ und dem abgetrennten Ausgangskabel an. Achten Sie darauf, das (-)-Kabel des Amperemeters an das abgetrennte Ausgangskabel anzuschließen.
Jede Verbindung fest anziehen, da ein starker Strom fließen wird. Nicht auf Klemmen verlassen.
Fig.
Schließen Sie ein Voltmeter (0 bis 20 V) zwischen Klemme „B“ und Masse an. Verbinden Sie das (+)-Kabel mit dem Generator an Klemme „B“ und das (-)-Kabel mit Masse.
Abb.
Schließen Sie das Batterie-Massekabel wieder an.
Std.
Lassen Sie die Motorhaube geöffnet.
Test
a.
Sicherstellen, dass das Voltmeter denselben Wert wie die Batteriespannung anzeigt. Zeigt das Voltmeter 0 V an, liegt eine Unterbrechung im Kabel zwischen Generatoranschluss „B“ und Batterie-Pluspol (+) oder eine schlechte Masseverbindung vor.
b.
Starten Sie den Motor und schalten Sie die Scheinwerfer ein.
b.
Fernlicht und Gebläse auf HIGH einschalten, Motordrehzahl rasch auf 2500 U/min erhöhen und den maximalen Ausgangsstrom am Amperemeter ablesen.
Nach dem Motorstart fällt der Ladestrom schnell ab. Daher muss der obige Vorgang schnell durchgeführt werden, um den maximalen Stromwert korrekt abzulesen.
Ergebnis
a.
Die Anzeige des Amperemeters muss über dem Grenzwert liegen. Liegt sie darunter, obwohl das Ausgangskabel des Generators in gutem Zustand ist, den Generator vom Fahrzeug abbauen und prüfen.
Grenzwert: 60 % des Spannungssollwerts
• Angegeben ist der Nennausgangsstrom auf dem Typenschild am Generatorgehäuse.
Der Ausgangsstrom ändert sich mit der elektrischen Last und der Temperatur des Generators selbst. Daher kann der Nennausgangsstrom nicht erreicht werden. In diesem Fall die Scheinwerfer eingeschaltet lassen, um die Batterie zu entladen, oder die Scheinwerfer anderer Fahrzeuge verwenden, um die elektrische Last zu erhöhen. Der Nennausgangsstrom kann nicht erreicht werden, wenn die Temperatur des Generators selbst oder die Umgebungstemperatur zu hoch ist. In diesem Fall die Temperatur vor einer erneuten Prüfung senken.
b.
Nach Abschluss der Prüfung des Ausgangsstroms die Motordrehzahl auf Leerlauf reduzieren und die Zündung ausschalten.
b.
Minus-(-)Batterieklemme abklemmen.
d.
Amperemeter, Voltmeter und Drehzahlmesser des Motors abklemmen und entfernen.
e.
Das Ausgangskabel des Generators an Klemme „B“ des Generators anschließen.
Fig.
Minus-(-)Batterieklemme anschließen.
Prüfung der Reglerspannung. Ziel dieser Prüfung ist es zu überprüfen, ob der elektronische Spannungsregler die Spannung korrekt regelt.
Vorbereitung
a.
Vor der Prüfung die folgenden Punkte kontrollieren und bei Bedarf korrigieren. Sicherstellen, dass die im Fahrzeug eingebaute Batterie vollständig geladen ist. Zur Batterieprüfung siehe Abschnitt „Batterie“. Die Spannung des Generatorantriebsriemens prüfen. Zur Prüfung der Riemenspannung siehe Abschnitt „Antriebsriemen prüfen“.
b.
Drehen Sie den Zündschlüssel in die Stellung „AUS“.
b.
Minus-(-)Batterieklemme abklemmen.
d.
Digitalvoltmeter an Klemme „B“ des Generators und Masse anschließen. Die Plusleitung (+) des Voltmeters an Klemme „B“ des Generators anschließen. Die Minusleitung (-) an eine gute Masse oder an den Minuspol (-) der Batterie anschließen.
e.
Ausgangskabel des Generators vom Generatoranschluss „B“ abklemmen.
Fig.
Gleichstrom-Amperemeter (0 bis 150 A) in Reihe zwischen Klemme „B“ und dem abgeklemmten Ausgangskabel anschließen. Die Minusleitung (-) des Amperemeters an das abgeklemmte Ausgangskabel anschließen.
Abb.
Minus-(-)Batterieklemme anschließen.
Test
a.
Zündung einschalten und sicherstellen, dass das Voltmeter den folgenden Wert anzeigt.
Spannung: Batteriespannung
Zeigt das Voltmeter 0 V an, liegt eine Unterbrechung in der Leitung zwischen Klemme „B“ des Generators und der Batterie sowie dem Minuspol (-) der Batterie vor.
b.
Motor starten. Alle Beleuchtungseinrichtungen und Zusatzverbraucher ausschalten.
b.
Den Motor mit etwa 2500 U/min laufen lassen und das Voltmeter ablesen, wenn der Ausgangsstrom des Generators auf 10 A oder weniger sinkt.
Ergebnis
a.
Weicht die Voltmeteranzeige vom Normwert ab, ist der Spannungsregler oder der Generator defekt.
Geregelte Spannung: 11,7–15,3 V
b.
Weicht die Voltmeteranzeige vom Normwert ab, ist der Spannungsregler oder der Generator defekt.
b.
Minus-(-)Batterieklemme abklemmen.
d.
Voltmeter und Amperemeter abklemmen und entfernen.
e.
Das Ausgangskabel des Generators an Klemme „B“ des Generators anschließen.
Fig.
Minus-(-)Batterieklemme anschließen.
Spannungsabfallprüfung am Generatorausgangskabel. Diese Prüfung ermittelt, ob die Verkabelung zwischen Generatoranschluss „B“ und Batterie-Pluspol (+) nach dem Verfahren des Spannungsabfalls in Ordnung ist.
Vorbereitung
a.
Drehen Sie den Zündschlüssel in die Stellung „AUS“.
b.
Stromzangen-Amperemeter zwischen dem Pluspol (+) und Klemme „B“ des Generators anbringen.
b.
Die Plusleitung (+) des Voltmeters an Klemme „B“ des Generators und die Minusleitung (-) des Voltmeters an den Pluspol (+) der Batterie anschließen.
Test
a.
Motor starten.
b.
Scheinwerfer und Gebläsemotor einschalten, Motordrehzahl einstellen, bis das Amperemeter 20 A anzeigt, und den Voltmeterwert ablesen.
Ergebnis
a.
Das Voltmeter kann einen Sollwert anzeigen.
Sollwert: 0,2 V max.
b.
Liegt der Voltmeterwert über dem Sollwert (maximal 0,2 V darüber), ist ein Fehler in der Verkabelung zu vermuten. In diesem Fall die Verkabelung vom Generatoranschluss „B“ zum Batterie-Pluspol (+) prüfen. Auf lockere Verbindungen, Verfärbungen durch Überhitzung des Kabelbaums usw. achten. Diese vor einer erneuten Prüfung beheben.
b.
Nach Abschluss der Prüfung Motordrehzahl auf Leerlauf einstellen. Scheinwerfer, Gebläsemotor und Zündschalter ausschalten.
Ausgangsstromprüfung. Diese Prüfung ermittelt, ob der Generator einen Ausgangsstrom liefert, der dem Normalwert entspricht.
Vorbereitung
a.
Vor der Prüfung die folgenden Punkte kontrollieren und bei Bedarf korrigieren. Die im Fahrzeug eingebaute Batterie prüfen, um sicherzustellen, dass sie in gutem Zustand ist. Zur Batterieprüfung siehe Abschnitt „Batterie“. Die für die Prüfung des Ausgangsstroms verwendete Batterie muss teilweise entladen sein. Bei vollständig geladener Batterie kann die Prüfung aufgrund einer zu geringen Last nicht korrekt durchgeführt werden. Die Spannung des Generatorantriebsriemens prüfen. Zur Prüfung der Riemenspannung siehe Abschnitt „Antriebsriemen prüfen“.
b.
Schalten Sie die Zündung aus.
b.
Minus-(-)Batterieklemme abklemmen.
d.
Stromzangen-Amperemeter zwischen dem Pluspol (+) und Klemme „B“ des Generators anbringen.
e.
Schließen Sie ein Gleichstrom-Amperemeter (0 bis 150 A) in Reihe zwischen Klemme „B“ und dem abgetrennten Ausgangskabel an. Achten Sie darauf, das (-)-Kabel des Amperemeters an das abgetrennte Ausgangskabel anzuschließen.
Jede Verbindung fest anziehen, da ein starker Strom fließen wird. Nicht auf Klemmen verlassen.
Fig.
Schließen Sie ein Voltmeter (0 bis 20 V) zwischen Klemme „B“ und Masse an. Verbinden Sie das (+)-Kabel mit dem Generator an Klemme „B“ und das (-)-Kabel mit Masse.
Abb.
Minus-(-)Batterieklemme anschließen.
Std.
Lassen Sie die Motorhaube geöffnet.
Test
a.
Sicherstellen, dass das Voltmeter denselben Wert wie die Batteriespannung anzeigt. Zeigt das Voltmeter 0 V an, liegt eine Unterbrechung im Kabel zwischen Generatoranschluss „B“ und Batterie-Pluspol (+) oder eine schlechte Masseverbindung vor.
b.
Starten Sie den Motor und schalten Sie die Scheinwerfer ein.
b.
Fernlicht und Gebläse auf HIGH einschalten, Motordrehzahl rasch auf 2500 U/min erhöhen und den maximalen Ausgangsstrom am Amperemeter ablesen.
Nach dem Motorstart fällt der Ladestrom schnell ab. Daher muss der obige Vorgang schnell durchgeführt werden, um den maximalen Stromwert korrekt abzulesen.
Ergebnis
a.
Die Anzeige des Amperemeters muss über dem Grenzwert liegen. Liegt sie darunter, obwohl das Ausgangskabel des Generators in gutem Zustand ist, den Generator vom Fahrzeug abbauen und prüfen.
Grenzwert: 60 % des Spannungssollwerts
• Angegeben ist der Nennausgangsstrom auf dem Typenschild am Generatorgehäuse.
Der Ausgangsstrom ändert sich mit der elektrischen Last und der Temperatur des Generators selbst. Daher kann der Nennausgangsstrom nicht erreicht werden. In diesem Fall die Scheinwerfer eingeschaltet lassen, um die Batterie zu entladen, oder die Scheinwerfer anderer Fahrzeuge verwenden, um die elektrische Last zu erhöhen. Der Nennausgangsstrom kann nicht erreicht werden, wenn die Temperatur des Generators selbst oder die Umgebungstemperatur zu hoch ist. In diesem Fall die Temperatur vor einer erneuten Prüfung senken.
b.
Nach Abschluss der Prüfung des Ausgangsstroms die Motordrehzahl auf Leerlauf reduzieren und die Zündung ausschalten.
b.
Minus-(-)Batterieklemme abklemmen.
d.
Amperemeter, Voltmeter und Drehzahlmesser des Motors abklemmen und entfernen.
e.
Das Ausgangskabel des Generators an Klemme „B“ des Generators anschließen.
Fig.
Minus-(-)Batterieklemme anschließen.
Prüfung der Reglerspannung. Ziel dieser Prüfung ist es zu überprüfen, ob der elektronische Spannungsregler die Spannung korrekt regelt.
Vorbereitung
a.
Vor der Prüfung die folgenden Punkte kontrollieren und bei Bedarf korrigieren. Sicherstellen, dass die im Fahrzeug eingebaute Batterie vollständig geladen ist. Zur Batterieprüfung siehe Abschnitt „Batterie“. Die Spannung des Generatorantriebsriemens prüfen. Zur Prüfung der Riemenspannung siehe Abschnitt „Antriebsriemen prüfen“.
b.
Drehen Sie den Zündschlüssel in die Stellung „AUS“.
b.
Minus-(-)Batterieklemme abklemmen.
d.
Digitalvoltmeter an Klemme „B“ des Generators und Masse anschließen. Die Plusleitung (+) des Voltmeters an Klemme „B“ des Generators anschließen. Die Minusleitung (-) an eine gute Masse oder an den Minuspol (-) der Batterie anschließen.
e.
Ausgangskabel des Generators vom Generatoranschluss „B“ abklemmen.
Fig.
Gleichstrom-Amperemeter (0 bis 150 A) in Reihe zwischen Klemme „B“ und dem abgeklemmten Ausgangskabel anschließen. Die Minusleitung (-) des Amperemeters an das abgeklemmte Ausgangskabel anschließen.
Abb.
Minus-(-)Batterieklemme anschließen.
Test
a.
Zündung einschalten und sicherstellen, dass das Voltmeter den folgenden Wert anzeigt.
Spannung: Batteriespannung
Zeigt das Voltmeter 0 V an, liegt eine Unterbrechung in der Leitung zwischen Klemme „B“ des Generators und der Batterie sowie dem Minuspol (-) der Batterie vor.
b.
Motor starten. Alle Beleuchtungseinrichtungen und Zusatzverbraucher ausschalten.
b.
Den Motor mit etwa 2500 U/min laufen lassen und das Voltmeter ablesen, wenn der Ausgangsstrom des Generators auf 10 A oder weniger sinkt.
Ergebnis
a.
Weicht die Voltmeteranzeige vom Normwert ab, ist der Spannungsregler oder der Generator defekt.
Geregelte Spannung: 11,7–15,3 V
b.
Weicht die Voltmeteranzeige vom Normwert ab, ist der Spannungsregler oder der Generator defekt.
b.
Minus-(-)Batterieklemme abklemmen.
d.
Voltmeter und Amperemeter abklemmen und entfernen.
e.
Das Ausgangskabel des Generators an Klemme „B“ des Generators anschließen.
Fig.
Minus-(-)Batterieklemme anschließen.
Schalten Sie alle elektrischen Verbraucher aus und schalten Sie dann die Zündung AUS.
Schließen Sie alle Türen außer der Motorhaube und verriegeln Sie dann alle Türen.
Trennen Sie den Steckverbinder des Motorhaubenschalters.
Schließen Sie die Heckklappe.
Schließen Sie die Türen oder entfernen Sie die Türschalter.
Einige Minuten warten, bis sich die elektrischen Systeme des Fahrzeugs in den Ruhemodus versetzt haben.
Für eine genaue Messung des Ruhestroms des Fahrzeugs müssen alle elektrischen Systeme in den Ruhemodus übergehen. (Dies dauert mindestens eine Stunde oder bis zu einem Tag.) Der ungefähre Ruhestrom des Fahrzeugs kann jedoch nach 10–20 Minuten gemessen werden.
Schließen Sie das Amperemeter in Reihe zwischen dem Minuspol (-) der Batterie und dem Massekabel an und lösen Sie dann die Klemme langsam vom Minuspol (-) der Batterie.
Darauf achten, dass die Messleitungen des Amperemeters nicht vom Minuspol (-) der Batterie und vom Masseanschluss gelöst werden, um ein Zurücksetzen der Batterie zu vermeiden. Wurde die Batterie zurückgesetzt, das Batteriekabel wieder anschließen und anschließend den Motor starten oder die Zündung länger als 10 Sekunden einschalten. Das Verfahren mit Nr. 1 wiederholen. Zur Vermeidung eines Zurücksetzens der Batterie während der Prüfung:
Verbinden Sie das Verbindungskabel mit dem Minuspol (-) der Batterie und dem Massekabel.
Trennen Sie das Massekabel vom Batteriepol (-).
Schließen Sie das Amperemeter an den Minuspol (-) der Batterie und das Massekabel an.
Lesen Sie nach dem Trennen des Verbindungskabels den Stromwert am Amperemeter ab.
Lesen Sie den Messwert am Amperemeter ab.
Überschreitet der Ruhestrom den Grenzwert, die fehlerhafte Schaltung suchen, indem die Sicherungen nacheinander entfernt und der Ruhestrom jeweils geprüft wird.
Nur die Sicherung, die im Verdacht steht, den Ruhestrom zu verursachen, wieder einsetzen und die Fehlersuche durchführen, indem die Verbraucher im Stromkreis nacheinander abgeklemmt werden, bis der Ruhestrom unter den Grenzwert fällt.
Grenzwert (nach 10–20 Min.): unter 50 mA.
Schalten Sie alle elektrischen Verbraucher aus und schalten Sie dann die Zündung AUS.
Schließen Sie alle Türen außer der Motorhaube und verriegeln Sie dann alle Türen.
Trennen Sie den Steckverbinder des Motorhaubenschalters.
Schließen Sie die Heckklappe.
Schließen Sie die Türen oder entfernen Sie die Türschalter.
Einige Minuten warten, bis sich die elektrischen Systeme des Fahrzeugs in den Ruhemodus versetzt haben.
Für eine genaue Messung des Ruhestroms des Fahrzeugs müssen alle elektrischen Systeme in den Ruhezustand übergehen. (Dies dauert mindestens eine Stunde bis zu einem Tag.) Ein annähernder Ruhestrom des Fahrzeugs kann jedoch bereits nach 10–20 Minuten gemessen werden.
Setzen Sie die Zangenstrommessung am Minuspol (-) der Batterie an.
Lesen Sie den Messwert am Amperemeter ab.
Überschreitet der Ruhestrom den Grenzwert, die fehlerhafte Schaltung suchen, indem die Sicherungen nacheinander entfernt und der Ruhestrom jeweils geprüft wird.
Nur die Sicherung, die im Verdacht steht, den Ruhestrom zu verursachen, wieder einsetzen und die Fehlersuche durchführen, indem die Verbraucher im Stromkreis nacheinander abgeklemmt werden, bis der Ruhestrom unter den Grenzwert fällt.
Grenzwert (nach 10–20 Min.): unter 50 mA.
Prüfung der Sollwerte (mit Voltmeter und Zangenamperemeter) Prüfung des Ruhestroms des Fahrzeugs [Verwendung des Amperemeters] [Verwendung des Zangenamperemeters]
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