Karosserie-Elektrik

Beschreibung und Betrieb

25Schritte
~150Min.
4/5Schwierigkeit
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Beschreibung

Das SMART-KEY-System ist ein System, mit dem der Benutzer auf das Fahrzeug zugreifen und es auf sehr komfortable Weise bedienen kann. Für den Zugang zum Fahrzeug ist kein herkömmlicher Schlüssel oder Funkfernbedienung erforderlich. Der Benutzer trägt die SMART-KEY-Fernbedienung bei sich, die keine bewusste Handlung des Benutzers erfordert (z. B. Drücken der RKE-Taste). SMART-KEY-System: Das System wird durch Drücken der Taste am Türgriff aktiviert. Anschließend sendet das Fahrzeug eine Anfrage in einen begrenzten Bereich. Empfängt die SMART-KEY-Fernbedienung diese Anfrage, sendet sie automatisch eine Antwort an das Fahrzeug. Das System entscheidet dann, ob eine bestimmte Aktion (Entriegeln, Verriegeln ...) ausgeführt werden soll oder ob es inaktiv bleibt. Auch hier ist vor jeder Aktion eine Kommunikation zwischen Fahrzeug und SMART-KEY-Fernbedienung erforderlich. Das System bietet folgende Funktionen:
  • Passives Entriegeln über die Fahrer- und Beifahrertür
  • Passives Verriegeln über die Fahrer- und Beifahrertür
  • Passiver Start
  • Passiver Zugang zum Kofferraum über den Kofferraumdeckelschalter am Kofferraum
  • Passives Verriegeln über die Heckklappe
  • Maximal 2 Funkschlüssel können vom System verarbeitet werden
  • Treiber der Backup-Wegfahrsperrenantenne ist für die TP-Authentifizierung in das SSB integriert (d. h. im Ruhezustand)
  • Kommunikation mit dem Motorsteuergerät
  • Kommunikation mit dem SRX
  • NF-RF-Kommunikation
  1. Passives Entriegeln: Das System ermöglicht dem Benutzer den Zugang zum Fahrzeug (Entriegeln), ohne dass er eine Aktion mit dem SMART KEY-Schlüsselanhänger ausführen muss. Diese Funktion kann je nach Plattform wie folgt abweichen:
    • Drücken der Taste am Türgriff
  2. Passive Verriegelung: Das System ermöglicht dem Benutzer, das Fahrzeug durch Drücken der Taste am Türgriff mit dem SMART-KEY-Funkschlüssel zu verriegeln.
  3. Startknopf: Das System ermöglicht dem Benutzer, die Betriebsmodi (AUS, ACC, ZÜNDUNG) umzuschalten sowie den Motor zu starten und abzustellen, ohne eine Aktion mit dem SMART KEY-Schlüsselanhänger auszuführen. Siehe Spezifikation Motorstartsystem.
  4. Notlaufmodus (LIMP HOME): Außerdem bietet das System den sogenannten „Limp-Home“-Modus, d. h. der Benutzer kann alle Fahrzeugfunktionen steuern, indem er den Schlüssel an das SSB hält.
Smart-Key-Steuergerät (SMK-ECU). Die SMK-ECU steuert alle Funktionen im Zusammenhang mit „Passive Entriegelung“, „Passive Verriegelung“ und „Passive Autorisierung zum Motorstart“. Sie liest die Eingänge (Taste am Türgriff, Start-Stopp-Taste (SSB), Schalter der Stellung PARK), steuert die Ausgänge (z. B. Außen- und Innenantennen) und tauscht Daten über CAN sowie eine Einzelleitungsschnittstelle mit anderen Fahrzeuggeräten aus. Zur Kommunikation mit der SMART-KEY-Fernbedienung erzeugt die SMK-ECU eine Anfrage (Challenge) als codiertes und moduliertes 125-kHz- (oder 134,2-kHz-)Signal an den Ausgängen der Induktionsantennen und empfängt die Antwort der SMART-KEY-Fernbedienung über den externen HF-Empfänger. Die Hauptfunktionsblöcke des SMK-Steuergeräts sind:
  • Stromversorgung
  • Mikrocontroller mit Flash-Speicher
  • Einadriges Interface zum EMS
  • Eingangsstufe
  • NF-Antennenverstärker/Treiber
  • CAN-Kommunikation mit dem BCM
Der NF-Antennenverstärker/-treiber erzeugt ein sinusförmiges Trägersignal mit 125 (bzw. 134,2) kHz, das an die verschiedenen Antennen verteilt wird. SMART-KEY-FOB Das System unterstützt bis zu 2 SMART-KEY-FOBs. Grundfunktionen des SMART-KEY-FOB:
  • Passive Funktion: Empfängt den NF-Aufruf und sendet automatisch eine HF-Antwort.
  • Klassische RKE-Funktion durch Betätigung von bis zu 4 Tasten.
  • Transponderbetrieb bei entladener Batterie oder Kommunikationsstörung.
Antennen
  1. Sendende LF-Antennen: Induktive Antennen im und am Fahrzeug wandeln den vom Antennentreiber des SMK-Steuergeräts gelieferten Strom in ein 125 (oder 134,2) kHz Magnetfeld um, das als Träger für den SMART KEY-Test dient. Drei Antennen decken den Außenbereich des Fahrzeugs ab: Zwei Antennen in den Türgriffen (FS und BS) decken den Bereich um die Türen ab; eine Antenne im hinteren Stoßfänger deckt den Bereich um den Kofferraum bzw. die Heckklappe ab. Bis zu drei Antennen decken den Innenraum sowie den Laderaum bzw. Kofferraum ab: zwei im Innenraum und eine im Laderaum oder Kofferraum.
  2. Bidirektionale Wegfahrsperrenantenne (für Limp Home): Die Backup-Wegfahrsperrenantenne dient zum Senden und Empfangen von Daten: Sie erzeugt ein Magnetfeld (Abfrage 125 - 135 kHz) und empfängt Änderungen der Feldstärke (Transponderantwort).
Türgriff. Die vorderen Türgriffe beider Türen (Fahrer-/Beifahrertür) sind mit NF-Sendeantennen zur Abstrahlung von 125 kHz (oder 134,2 kHz) ausgestattet. Die Griffe der vorderen Türen verfügen außerdem über eine Drucktaste. Die Taste am Türgriff dient als Auslöser und zeigt die Absicht des Benutzers an, das Fahrzeug zu öffnen oder zu verriegeln. Die Tasten sind an den vorderen Türen in die Türgriffe integriert. Eine weitere Taste ist am Kofferraumdeckel oder an der Heckklappe angebracht.

Bedienung

Passive Funktionen: Das System ermöglicht dem Benutzer den Zugang zum Fahrzeug ohne jegliche Handlung (z. B. Drücken der RKE-Taste) mithilfe der SMART-KEY-Fernbedienung. Es genügt, dass sich eine gültige SMART-KEY-Fernbedienung in einem bestimmten, begrenzten Bereich um das Fahrzeug befindet. Das System kann die SMART-KEY-Fernbedienung in den unten angegebenen Bereichen erkennen und authentifizieren.

Arbeitsbereich

Die SMART KEY FOB empfängt und interpretiert das vom Fahrzeug über die Außenantennen gesendete Anforderungssignal im freien Raum mit einem Radius von mind. 0,7 m um die in den Türgriff integrierten Außenantennen; siehe nachstehende Abbildung. Die SMART KEY FOB empfängt und interpretiert das vom Fahrzeug über die Außenantennen gesendete Anforderungssignal im freien Raum mit einem Radius von mind. 0,7 m um die in den Türgriff integrierten Außenantennen; siehe nachstehende Abbildung. Passiver Zugang (Passive Entry) Drücken einer der Tasten an den Türgriffen, wenn alle verriegelten Türen die Absicht des Bedieners zeigen, auf das Fahrzeug zuzugreifen, und das System dadurch zum Entriegeln aktiviert. Passive Verriegelung (Passive Exit) Drücken einer der Tasten an den Türgriffen unter folgenden Bedingungen:
  • Mindestens eine Tür ist geöffnet und der Zweischritt-Timer ist nicht aktiv oder
  • Der Zweischritt-Timer läuft und eine der Tasten außer der vorderen linken wird betätigt.
zeigt die Absicht des Bedieners an, das Fahrzeug zu verriegeln, und aktiviert damit das Verriegelungssystem. Passive Heckklappenöffnung Drücken des Heckklappenschalters bei geschlossener Heckklappe zeigt die Absicht des Bedieners an, die Heckklappe zu öffnen, und aktiviert damit das System. Danach sendet das SMK-Steuergerät ein LF-Anforderungssignal an die Smart-Key-Fernbedienung über die Stoßfängerantenne. Die SMART KEY FOB antwortet mit einem RF-Antwortsignal. Stimmt das empfangene Antwortsignal mit dem erwarteten überein, sendet das SMK-Steuergerät die Meldung „Heckklappe offen“ über das CAN-Netz. Smart-Key-Erinnerung 1
  1. Voraussetzungen: Alle Klemmen sind AUS, mindestens eine Tür ist geöffnet und der Verriegelungszustand ist nicht verriegelt. Der Status wird vom SMK alle 100 ms geprüft, solange CAN/LIN aktiv ist.
  2. Ereignis: Der Status mindestens eines Türgriffs hat sich von entriegelt auf verriegelt geändert.
  3. Aktionen des SMK:
    • WENN der FOB nicht aktiv ist, sucht das SMK nach FOBs im Fahrzeuginnenraum. Dieselbe LF-Strategie wie für die ID OUT-Warnung verwenden (nur Registrierung, keine Authentifizierung).
    • WENN Fernbedienung AKTIV, sendet das SMK eine PDM-Anforderung zur Suche nach einem gültigen TP
    Wenn kein FOB oder Transponder (TP) gefunden wird, ist keine Aktion erforderlich. Wenn ein gültiger FOB oder ein gültiger Transponder (TP) gefunden wird, entriegelt das SMK das Fahrzeug, indem es eine CAN-Entriegelungsnachricht mit der FOB-Nummer sendet. Wenn ein gültiger FOB gefunden wird, entriegelt das SMK das Fahrzeug, indem es eine CAN/LIN-Erinnerungsnachricht zur Entriegelung mit der FOB-Nummer sendet.
  4. Voraussetzungen: Alle Klemmen AUS, eine beliebige Tür (einschließlich Heckklappe) geöffnet und kein FOB-IN- und Verriegelungszustand (wird vom SMK alle 100 ms geprüft, solange CAN/LIN aktiv ist)
  5. Fahrzeugaktion: Schließen der letzten Tür oder Heckklappe bei verriegelten Griffen oder während des Verriegelungsvorgangs
  6. SMK-Aktionen: 500 ms nach dem Schließen, wenn alle Türen verriegelt sind:
    • WENN der FOB nicht aktiv ist, sucht das SMK nach FOBs im Fahrzeuginnenraum. Dieselbe LF-Strategie wie für die Warnung ohne ID verwenden (nur Registrierung, keine Authentifizierung).
    • WENN Fernbedienung AKTIV, sendet das SMK eine PDM-Anforderung zur Suche nach einem gültigen TP
    Wenn kein FOB gefunden wird, ist keine Aktion erforderlich. Wenn ein gültiger FOB oder ein gültiger TP gefunden wird, sendet das SMK einen Entriegelungsbefehl über CAN und aktiviert die zusätzliche Summer-Warnung. Wenn ein gültiger FOB gefunden wird, sendet das SMK einen Entriegelungsbefehl über CAN/LIN und aktiviert die zusätzliche Summer-Warnung.
  7. Voraussetzungen: Solange (mindestens ein Türgriff entriegelt) & (ACC EIN oder IGN EIN) & (keine FOB-IN):
    • (Alle Türen geschlossen) und (Heckklappe geschlossen)
  8. Ereignis:
    • Der Benutzer drückt die Taste am Türgriff oder an der Heckklappe
  9. SMK-Aktionen: Das SMK sucht nach Fernbedienungen außerhalb des Fahrzeugs; es muss dieselbe LF-Strategie verwendet werden, die für das Szenario „Passiver Zugang mit Ein-/Ausgangsunterscheidung“ definiert ist.
  10. Voraussetzungen: Wie die Voraussetzung für passive Verriegelung, jedoch ist mindestens eine Tür geöffnet.
  11. Ereignis: Der Benutzer drückt die Taste am Türgriff.
  12. SMK-Aktionen: Das SMK sucht nach Fernbedienungen außerhalb des Fahrzeugs; es muss dieselbe LF-Strategie verwendet werden, die für das Szenario „Passiver Zugang mit Ein-/Ausgangsunterscheidung“ definiert ist. Wird keine Fernbedienung gefunden, ist keine Aktion erforderlich. Gelten die Voraussetzungen während der Summerdauer (3 Sekunden) nicht mehr, schaltet das SMK-Steuergerät den Summer sofort aus.
  13. Voraussetzungen: Wie die Voraussetzung für passive Verriegelung
  14. Benutzeraktion:
    • Der Benutzer drückt die Taste am Türgriff
  15. SMK-Steuergerät-Aktionen:
    • Ist das ATWS (Diebstahlwarnsystem) im Zustand DISARM, sucht das SMK-Steuergerät nach einer Fernbedienung im Fahrzeuginnenraum (Verwendung von „Türschloss“). Warnung 3" Szenario)
  16. SMK-Funktion: Solange die Vorbedingungen erfüllt sind, führt das SMK-Steuergerät eine periodische Suche nach Smart-Key-Schlüsseln im Fahrzeuginnenraum durch. Dabei wird dieselbe LF-Strategie verwendet, da sie für die Warnung bei fehlender Schlüsselerkennung definiert ist (nur Registrierung, keine Authentifizierung). Periodische Suche alle 3 Sekunden. Wird kein Schlüssel gefunden, aktiviert das SMK-Steuergerät die Schlüssel-Kontrollleuchte, da alle Vorbedingungen gültig sind, und führt nach 3 Sekunden eine weitere Suche durch.
Smart-Key-Erinnerung 2 Warnung zur Türverriegelung mit Smart-Key Warnung zur Türverriegelung 1 Warnung zur Türverriegelung 2 Warnung zur Türverriegelung 3 Wird keine Fernbedienung gefunden, erfolgt passive Verriegelung. Wird eine gültige Fernbedienung erkannt, aktiviert das SMK-Steuergerät den Außensummer. Ist der Aktivitätstimer abgelaufen oder ACC EIN oder IGN1 EIN oder NICHT alle Türen geschlossen oder FOB-IN, schaltet das SMK-Steuergerät den Summer sofort aus. Nach der Suche nach der Innen-Fernbedienung sucht das SMK-Steuergerät auch nach Fernbedienungen außerhalb des Fahrzeugs. Warnung der Smart-Key-Kontrollleuchte Wird eine gültige Fernbedienung erkannt, stoppt das SMK-Steuergerät den Schlüsselbetrieb. Die Kontrollleuchte erlischt und führt (falls eine Tür geöffnet ist) nach 3 Sekunden eine weitere Suche durch; ist keine Tür geöffnet, erfolgt dies erst im nächsten Zyklus. Solange die Voraussetzungen erfüllt bleiben, wird die Suche durch Öffnen einer Tür wieder aufgenommen. Benutzer-Informationsfunktionen

ID OUT Warnung

  1. Voraussetzungen:
    • (ACC oder IGN1) & (eine beliebige Tür geöffnet oder Heckklappe geöffnet)
  2. Ereignis: Letzte geöffnete Tür geschlossen
  3. SMK-Aktion: Das SMK sucht im Fahrzeuginnenraum nach dem SMART KEY FOB.
    • Wird kein gültiger SMART-KEY-FOB gefunden, aktiviert das SMK den externen Summer und sendet außerdem ID OUT WNG über CAN (Warnton des externen Summers und des internen Summers).
    • Wenn eine Tür während des Ein- und Ausschaltens der Klemmen innerhalb des gültigen FOB geöffnet und wieder geschlossen wird, aktiviert das SMK die Authentifizierung erneut und stoppt die Warnung. Wenn sich die Klemme im ACC-Modus befindet, muss das SMK die Wegfahrsperren-Anzeige einschalten.
Wegfahrsperren-Kontrollleuchte Beim Herausnehmen des PIF aus dem MSL und erneutem Einsetzen des PIF sowie beim Drücken des MSL-Griffs leuchtet die Kontrollleuchte erneut auf. Erkennung niedriger Batteriespannung der Fernbedienung Zur Bestimmung des Batteriezustands der Fernbedienung ist in der Fernbedienung eine Strategie zur Messung und Erkennung der Batteriespannung implementiert. Die Batteriespannung wird gemessen, wenn die Taste der Fernbedienung gedrückt wird oder ein LF-Messbefehl empfangen wird. Erkennt die Fernbedienung eine niedrige Batteriespannung, leuchtet die LED beim Tastendruck nicht auf. Beschreibung der Programmierung In diesem Kapitel wird das Programmierverfahren für SMK und FOB beschrieben. Für die Programmierung von SMK und Fernbedienungen ist ein Anschluss an das Diagnosegerät erforderlich. PROGRAMMIERMODUS In jedem Modus wird der Programmiervorgang vom SMK gesteuert. Vor dem Start des Programmierdienstes muss das Signal Fob-In aktiv sein und der geheime Fahrzeugcode (als PIN-Code bezeichnet) bekannt sein. PROGRAMMIERMODUS Dieser Modus wird von Händlern verwendet, um das SMK und/oder den Schlüsselsatz zu ersetzen oder zusätzliche Schlüssel für das bestehende System zu registrieren. Das bedeutet, dass das System bereits auf einen bestimmten PIN-Code programmiert ist. Der PIN-Code wird für die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs festgelegt, daher muss in diesem Modus derselbe PIN-Code verwendet werden. Andernfalls schlägt die Programmierung fehl. PROGRAMMIERMODUS Verfahrensbeschreibung (Schritt für Schritt) Ziel: Schlüsselprogrammierverfahren in der Werkstatt. Ausgangszustand:
  • Austausch des SMK: SMK nicht angelernt, und SMART FOB bereits mit demselben PIN-Code angelernt
  • Anlernen zusätzlicher oder neuer Schlüssel: Das SMK wurde bereits mit demselben PIN-Code angelernt.
Start nach Austausch (Erstinbetriebnahme) Nach dem Austausch eines neuen Smart-Keys oder Funkschlüssels ist der Start in folgender Reihenfolge möglich.
  • Dies gilt für den Start im Urzustand (ungelernter Zustand).
  • Alle betreffenden Teile sind im Originalzustand (Smart Key, IPM, ECM).
  • Bremspedal im Wählhebelbereich P oder N betätigen
  • Start-Taste einmal mit dem ungelernten Smart Key drücken.

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Ein kurzes Quiz zum Kia Cadenza VG Bedienungsanleitung: Zu jeder Antwort gibt es eine Erklärung und einen Link zur Handbuchseite.