Was tun im Notfall

Notstart

~3Min. Lesezeit
Jump starting

Starthilfe Starthilfe kann bei falscher Durchführung gefährlich sein. Befolgen Sie daher das Verfahren zur Starthilfe, um Verletzungen an sich selbst sowie Schäden am Fahrzeug oder an der Batterie zu vermeiden.

Im Zweifelsfall empfehlen wir dringend, dass ein qualifizierter Techniker oder ein Abschleppdienst Ihr Fahrzeug fremdstartet.

VORSICHT:
Verwenden Sie nur ein 12-Volt-Starthilfekabel.

Durch die Verwendung einer 24-Volt-Stromversorgung (entweder zwei 12-Volt-Batterien in Reihe oder ein 24-Volt-Motorgenerator) können ein 12-Volt-Anlasser, die Zündanlage und andere elektrische Bauteile irreparabel beschädigt werden.

WARNUNG: - Batterie.

Versuchen Sie niemals, den Elektrolytstand der Batterie zu kontrollieren, da die Batterie dabei platzen oder explodieren kann und schwere Verletzungen verursacht werden können.

WARNUNG: - Batterie. • Halten Sie alle offenen Flammen und Funken von der Batterie fern. Die Batterie erzeugt Wasserstoffgas, das bei Kontakt mit Flammen oder Funken explodieren kann.
Werden diese Anweisungen nicht genau befolgt, können schwere Körperverletzungen und Schäden am Fahrzeug auftreten! Wenn Sie nicht sicher sind, wie dieses Verfahren durchzuführen ist, holen Sie qualifizierte Hilfe. Autobatterien enthalten Schwefelsäure. Diese ist giftig und stark ätzend. Tragen Sie bei der Starthilfe eine Schutzbrille und achten Sie darauf, dass keine Säure auf Ihre Haut, Ihre Kleidung oder das Fahrzeug gelangt.

• Versuchen Sie nicht, das Fahrzeug fremdzustarten, wenn die entladene Batterie gefroren ist oder der Elektrolytstand niedrig ist. Die Batterie kann platzen oder explodieren.

Starthilfe 1. Stellen Sie sicher, dass die Hilfsbatterie 12 V hat und ihr Minuspol geerdet ist. 2. Befindet sich die Hilfsbatterie in einem anderen Fahrzeug, dürfen sich die Fahrzeuge nicht berühren. 3. Schalten Sie alle nicht benötigten elektrischen Verbraucher aus. 4. Verbinden Sie die Starthilfekabel genau in der in der Abbildung gezeigten Reihenfolge. Verbinden Sie zuerst ein Ende eines Starthilfekabels mit dem Pluspol der entladenen Batterie (1), dann das andere Ende mit dem Pluspol der Hilfsbatterie (2). Verbinden Sie anschließend ein Ende des anderen Starthilfekabels mit dem Minuspol der Hilfsbatterie (3) und das andere Ende mit einem festen, ortsfesten, metallischen Massepunkt (zum Beispiel der Motorhebeöse) abseits der Batterie (4). Verbinden Sie es nicht mit Teilen, die sich beim Anlassen des Motors bewegen, und auch nicht in deren Nähe.

Starthilfekabel dürfen nur die richtigen Batteriepole oder die richtige Masse berühren. Beugen Sie sich beim Herstellen der Verbindungen nicht über die Batterie.

VORSICHT: - Batteriekabel Verbinden Sie das Starthilfekabel nicht vom Minuspol der Hilfsbatterie mit dem Minuspol der entladenen Batterie.

Dadurch kann sich die entladene Batterie überhitzen und reißen, wobei Batteriesäure austreten kann.

5. Starten Sie den Motor des Fahrzeugs mit der Hilfsbatterie und lassen Sie ihn mit 2.000 U/min laufen. Starten Sie danach den Motor des Fahrzeugs mit der entladenen Batterie.

Wenn die Ursache für die Entladung der Batterie nicht erkennbar ist, lassen Sie Ihr Fahrzeug von einem autorisierten KIA-Händler überprüfen.

Anschieben Ihr Fahrzeug mit Schaltgetriebe darf nicht angeschoben werden, da dadurch das Abgasreinigungssystem beschädigt werden könnte. Fahrzeuge mit Automatikgetriebe können nicht angeschoben werden.

Befolgen Sie die Anweisungen in diesem Abschnitt zum Fremdstarten.

WARNUNG:


Schleppen Sie ein Fahrzeug niemals an, um es zu starten, da das plötzliche Vorwärtsschießen beim Anspringen des Motors zu einer Kollision mit dem Abschleppfahrzeug führen kann.

Testen Sie sich

Ein kurzes Quiz zum Kia Magentis: Zu jeder Antwort gibt es eine Erklärung und einen Link zur Handbuchseite.