Zylinderkopfdichtung
K4J oder K4M
Unbedingt erforderliches Spezialwerkzeug |
|
| Mot. 1202-01 | Schellenzange für Federschelle (großes Modell) |
| Mot. 1202-02 | Schellenzange für Federschelle (kleines Modell) |
| Mot. 1367-02 | Motorstütze |
| Mot. 1490-01 | Haltewerkzeug für die Nockenwellenräder |
| Mot. 1669 | Montage des Gegennockenstößels |
| Mot. 1632 | Einbauwerkzeug für Nockenwellendichtring |
| Mot. 1512 | Einbauwerkzeug für Nockenwellendichtringe (28 x 47) |
| Mot. 1487 | Montagewerkzeug für die Nockenwellendeckel |
| Mot. 1488 | Montagewerkzeug für die Nockenwellendeckel |
Erforderliches Material |
| Zylinderkopf-Prüfgerät |
Anzugsmomente |
|
| Befestigungsschrauben Nr. 22, 23, 20, 13 des Lagerdeckels | 0,8 daN.m |
| Befestigungsschrauben Nr. 1 bis 12, 14 bis 19, 21 bis 24 des "Lagerdeckels" der Nockenwelle | 1,2 daN.m |
| Neue Schrauben zur Befestigung des Ölabscheiders in den nicht gewindeten Bohrungen (Motor K4J) | 1,5 daN.m |
| Neue oder Original-Schrauben zur Befestigung des Ölabscheiders in den bereits gewindeten Bohrungen (Motor K4J) | 1 daN.m |
| Befestigungsschraube des Ölabscheiders (Motor K4M) | 1,5 daN.m |
| Befestigungsschrauben der Zündspulen | 1,3 daN.m |
| Befestigungsschraube des Ansaugverteilers | 0,9 daN.m |
| Befestigungsschrauben der Drosselklappeneinheit | 1,5 daN.m |
| Befestigungsschrauben des Luftfiltergehäuses | 0,9 daN.m |
AUSBAU
- Das Fahrzeug auf eine Zweisäulen-Hebebühne stellen.
- Die Motorabdeckungen abnehmen.
- Batterie abklemmen (siehe Kapitel Elektrische Ausrüstung).
- Motorunterfahrschutz abnehmen.
- Das Kühlsystem über den unteren Kühlerschlauch mit dem Werkzeug (Mot. 1202-01) und (Mot. 1202-02) entleeren.

- Die Motorstütze (1) (Mot. 1367-02) anbringen.
- Ausbauen:
- den Keilrippenriemen (Kapitel Motor oben und vorne, Keilrippenriemen, Seite 11A-1),
- den Steuerriemen (Kapitel Vorderer oberer Motorbereich, Steuerriemen, Seite 11A-5).

- Ausbauen:
- die Nockenwellenriemenscheiben mit dem Werkzeug (2) zum Blockieren der Nockenwellenriemenscheiben (Mot. 1490-01) blockieren,
- den Schutz der Einspritzleiste,
- die Kraftstoffzuleitung an der Einspritzleiste.
- Die Kraftstoffzuleitung beiseite schieben.

- Die Befestigungsschraube der Lasche (1) entfernen.
- Die Einheit aus Lasche und Kabelbaum beiseite legen.

- Abklemmen:
- die Steckverbinder der Zündspulen,
- den Steckverbinder (2) des Lufttemperatursensors,
- den Steckverbinder des Nockenwellenverstellers,
- den Steckverbinder des Nockenwellenpositionssensors,
- die Unterdruckleitung des Bremskraftverstärkers am Ansaugkrümmer.
- Ausbauen:
- die Zündspulen,
- das Luftfiltergehäuse an Position (3) (siehe Kapitel Gemischaufbereitung) (nur Motor K4J),
- das Magnetventil des Nockenwellenverstellers,
- den Nockenwellenpositionssensor.

- Ausbauen:
- die Befestigungsschrauben (4) der Drosselklappeneinheit,
- die Drosselklappeneinheit (siehe Kapitel Gemischaufbereitung).
- Den Steckverbinder der Lambdasonde des Katalysators abziehen.

- Ausbauen:
- die Hebeöse (5),
- den Luftverteiler.

- Ausbauen:
- den Ständer (6),
- das Auspuffrohr (Fallrohr).
K4J

- Ausbauen:
- den Ölabscheider,
- die Hebeöse auf der Schwungradseite.
K4M
ACHTUNG: Die Haltschraube der Gegennocke nicht entfernen.
K4M


- Ausbauen:
- die Schrauben des "Lagerdeckels der Nockenwellen",
- Den "Lagerdeckel der Nockenwellen" senkrecht abheben (mit einem Messingdorn auf die "Ohren" bei (8) klopfen und gleichzeitig mit einem Schraubendreher bei (9) hebeln.
ACHTUNG: Die Aluminiumflächen nicht beschädigen (Schraubendreher schützen).
- Ausbauen:
- die Nockenwellen,
- die Schlepphebel.
- Die Schläuche am Zylinderkopfwassergehäuse abziehen.

- Abklemmen:
- den Steckverbinder des Kühlmitteltemperatursensors,
- die Halterungen (10) des Kabelbaumhalters.

- Den Zylinderkopf abnehmen.
I -REINIGUNG
- Den Zylinderkopf reinigen.
WICHTIG Während des Arbeitsvorgangs Handschuhe tragen. Schutzbrille tragen.
VORSICHT- Die Dichtflächen aus Aluminium nicht kratzen.
- Dichtflächen mit DÉCAPJOINT reinigen, um den auf dem Unterteil und auf dem Zylindergehäuse verbliebenen Dichtungsrest zu lösen.
- Das Produkt auf die zu reinigende Stelle auftragen; etwa zehn Minuten einwirken lassen und dann die Rückstände mit einem Holzspatel entfernen.
- Bei diesem Arbeitsschritt ist besondere Sorgfalt walten zu lassen, damit keine Fremdkörper in die Ölkanäle gelangen (Ölkanäle im Zylindergehäuse und im Zylinderkopf).
II - PRÜFUNG DER DICHTFLÄCHE
- Mit einem Lineal und einem Fühlerlehrensatz prüfen, ob die Dichtfläche verzogen ist.
Maximale Verformung: 0,05 mm
ACHTUNG Ein Nacharbeiten (Planen oder Schleifen) des Zylinderkopfs ist nicht zulässig.
- Zylinderkopf mit dem Zylinderkopf-Prüfgerät auf eventuelle Risse prüfen (siehe Katalog Werkstattausrüstung).
- Kolben in Mittelstellung bringen, um beim Wiedereinbau der Nockenwellen jeden Kontakt mit den Ventilen zu vermeiden.
EINBAU
- Zylinderkopfdichtung einsetzen.
- Zylinderkopf aufsetzen.
- Die Zylinderkopfschrauben kontrollieren (siehe Kapitel Werte und Einstellungen des Antriebsstrangs).
- Zylinderkopf anziehen (siehe Kapitel Werte und Einstellungen des Antriebsstrangs).

- Hydrostößel wieder entlüften (Hydrostößel können sich nach längerer Demontagezeit entleeren).
Zur Prüfung, ob entlüftet werden muss, die Oberseite des Stößels (11) mit dem Daumen eindrücken.
Wenn sich der Kolben des Stößels eindrücken lässt:
- die Stößel in einen Behälter mit Diesel tauchen,
- die Hydrostößel wieder einbauen.
- Einbauen:
- die Schlepphebel,
- die Nockenwellen durch Ölen der Lagerstellen.
Kein Öl auf die Dichtfläche des „Nockenwellenlagerdeckels“ auftragen.
I - MARKIERUNG DER NOCKENWELLEN
K4J
Einlassnockenwelle

- Die Nut (14) am Nockenwellenende waagerecht ausrichten (Nut unterhalb der Nockenwellenachse).
Die Nocken (12) von Zylinder 1 müssen sich links der senkrechten Achse (13) befinden.
Auslassnockenwelle

- Die Nut (17) am Nockenwellenende waagerecht ausrichten (Nut unterhalb der Nockenwellenachse).
Die Nocken (15) von Zylinder 1 müssen sich rechts der senkrechten Achse (16) befinden.
K4M
Hinweis: Die Nockenwellen werden anhand der Befestigungen der Riemenscheiben unterschieden.
Einlassnockenwelle

- Die Einlassnockenwelle ist mit dem Zielrad des Nockenwellensensors (18) ausgestattet.
Auslassnockenwelle

- Die Auslassnockenwelle ist mit der Vierkant-Nocke (19) ausgestattet.
- Werkzeug (Mot. 1669) ansetzen.

- Den Gegennocken-Stößel mit der Schraube (20) zusammendrücken.

- Die Schraube des Werkzeugs (Mot. 1669) bei (21) einsetzen, um den Stößel in zusammengedrückter Stellung zu halten.
- Werkzeug (Mot. 1669) wieder abnehmen.

- Die Nuten der Nockenwellen waagerecht und nach unten versetzt ausrichten.
- Die Dichtflächen müssen sauber, trocken und fettfrei sein.
- Überschüssiges Dichtmittel kann beim Anziehen der Teile herausquellen. Vermischung des Produkts mit dem Betriebsmittel kann zur Beschädigung einzelner Bauteile (Motor, Kühler) führen.

- Mit einer Farbrolle LOCTITE 518 auf die Dichtfläche des „Lagerdeckels“ der Nockenwellen auftragen, bis die Dichtfläche rötlich schimmert.
- Den „Lagerdeckel“ der Nockenwellen aufsetzen und mit Drehmoment festziehen.
II - ANZUGSVERFAHREN

- In der Reihenfolge und mit folgenden Drehmomenten vorspannen:
- Befestigungsschrauben Nr. 22, 23, 20, 13 des Lagerdeckels (0,8 daN.m),
- Befestigungsschrauben Nr. 1 bis 12, 14 bis 19, 21 bis 24 des „Lagerdeckels“ der Nockenwelle (1,2 daN.m).
- Die Schrauben 22, 23, 20, 13 in der Reihenfolge lösen.
- Die Befestigungsschrauben Nr. 22, 23, 20, 13 des „Lagerdeckels“ der Nockenwelle in der Reihenfolge und mit Drehmoment anziehen (1,2 daN.m).
K4J

- Die Dichtflächen müssen sauber, trocken und fettfrei sein.
- Überschüssiges Dichtmittel kann beim Anziehen der Teile herausquellen. Vermischung des Produkts mit dem Betriebsmittel kann zur Beschädigung einzelner Bauteile (Motor, Kühler) führen.
- Mit einer Farbrolle LOCTITE 518 auf die Dichtfläche auftragen, bis die Dichtfläche rötlich schimmert.

- Ölabscheider wieder einbauen.
- In der Reihenfolge und mit folgenden Drehmomenten anziehen:
- die (neuen) Befestigungsschrauben des Ölabscheiders in den nicht mit Gewinde versehenen Bohrungen (Motor K4J) (1,5 daN.m),
- die (neuen oder Original-)Befestigungsschrauben des Ölabscheiders in den bereits mit Gewinde versehenen Bohrungen (Motor K4J) (1 daN.m).
K4M

- Die Dichtflächen müssen sauber, trocken und fettfrei sein.
- Überschüssiges Dichtmittel kann beim Anziehen der Teile herausquellen. Vermischung des Produkts mit dem Betriebsmittel kann zur Beschädigung einzelner Bauteile (Motor, Kühler) führen.
- Mit einer Farbrolle LOCTITE 518 auf die Dichtfläche auftragen, bis die Dichtfläche rötlich schimmert.

- Ölabscheider wieder einbauen.
- Die Befestigungsschrauben des Ölabscheiders (Motor K4M) in der Reihenfolge und mit Drehmoment anziehen (1,5 daN.m).
- Schraube (10) des Werkzeugs (Mot. 1669) lösen, um den Stößel zu entspannen.
- Die ursprüngliche Schraube mit einem Tropfen LOCTITE FRENETANCH wieder einsetzen.

- Zündspulen wieder einbauen.
- Befestigungsschrauben der Zündspulen mit Drehmoment anziehen (1,3 daN.m).
- Ansaugkrümmer mit neuen Dichtungen wieder einbauen.
- Befestigungsschrauben des Ansaugkrümmers in der Reihenfolge (1) bis (7) mit Drehmoment anziehen (0,9 daN.m).
- Drosselklappengehäuse wieder einbauen.
- Befestigungsschrauben des Drosselklappengehäuses mit Drehmoment anziehen (1,5 daN.m).
- Luftfiltergehäuse wieder einbauen.
- Befestigungsschrauben des Luftfiltergehäuses mit Drehmoment anziehen (0,9 daN.m).
- Einbauen:
- das Magnetventil des Nockenwellenverstellers und seine Dichtung (nur Motor K4M),
- den Nockenwellenpositionssensor.
III - ERSATZ DER WELLENDICHTRINGE DER NOCKENWELLEN
- Werkzeug (Mot. 1632) für den Wellendichtring der Einlassnockenwelle verwenden.
- Werkzeug (Mot. 1512) für den Wellendichtring der Einlassnockenwelle verwenden.
IV - MONTAGE

- Einbauen:
- den Zahnriemen (Kapitel Motor oben und vorne, Zahnriemen, Seite 11A-5),
- den Keilrippenriemen (Kapitel Motor oben und vorne, Keilrippenriemen, Seite 11A-1),
- die neuen Verschlussstopfen der Einlassnockenwelle mit Werkzeug (Mot. 1487),
- die neuen Verschlussstopfen der Auslassnockenwelle mit Werkzeug (Mot. 1488),
- die Motorpendelstütze (siehe Kapitel Motoraufhängung).
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
- Kühlkreislauf befüllen und entlüften (siehe Kapitel Kühlung).
Batterie anschließen; die notwendigen Anlernvorgänge durchführen (siehe Kapitel Elektrische Ausrüstung).
K9K
Unbedingt erforderliches Spezialwerkzeug |
|
| Mot. 1202-01 | Schellenzange für Federschelle (großes Modell) |
| Mot. 1202-02 | Schellenzange für Federschelle (kleines Modell) |
| Mot. 1448 | Fernbediente Zange für Federschelle |
| Mot. 1367-02 | Motorstütze |
Erforderliches Material |
| Zylinderkopf-Prüfgerät |
| Drehwinkel-Anzugsschlüssel |
Anzugsmomente |
|
| Befestigungsschrauben der Zylinderkopfhaube | 1 daN.m |
| Ölrücklaufleitung des Turboladers | 0,9 daN.m |
Vor jedem Eingriff:
- Diagnosegerät (Aftersales) anschließen,
- mit dem Einspritzsteuergerät kommunizieren,
- prüfen, dass die Einspritzleiste nicht mehr unter Druck steht,
- auf die Kraftstofftemperatur achten,
- den Spezial-Verschlusssatz für die Hochdruck-Einspritzanlage bestellen.
AUSBAU
- Das Fahrzeug auf eine Zweisäulen-Hebebühne stellen.
- Ausbauen:
- die Motorabdeckungen,
- den Unterfahrschutz.
- Batterie abklemmen.
- Kühlkreislauf über den unteren Kühlerschlauch mit dem Werkzeug (Mot. 1202-01) oder (Mot. 1202-02) und (Mot. 1448) entleeren

- Motorlager mit dem Werkzeug (Mot. 1367-02) anbringen.
- Ausbauen:
- den Keilrippenriemen (Kapitel Motor oben und vorne, Keilrippenriemen, Seite 11A-1),
- den Steuerriemen (Kapitel Vorderer oberer Motorbereich, Steuerriemen, Seite 11A-5).

- Abklemmen:
- den Stecker des Luftdruck- und Lufttemperatursensors (1),
- den Stecker der Steuerung des Abgasrückführventils (2),
- die Luftschläuche (3),
- den Gummischlauch des Ladedruckregelventils,
- den Luftstutzen am Luftfiltergehäuse,
- den Ölnebel-Rückführschlauch am Ventildeckel.
- Halterung des Resonatorgehäuses (4) ausbauen.

- Abklemmen:
- die Steckverbinder der Einspritzdüsen,
- die Stecker der Glühkerzen,
- den Dieselzulaufschlauch an der Pumpe,
- den Dieselrücklaufschlauch an der Pumpe.
- Halterung der Kabelbäume und des Dieselrücklaufschlauchs (5) ausbauen.
- Abklemmen:
- den Kraftstofftemperatursensor (6),
- den Stecker des Kraftstoffmengenstellers (7).


- Abklemmen:
- die Schläuche des Heizungswärmetauschers (8),
- den Stecker des Kühlmitteltemperatursensors am Wasserkasten.

- Ausbauen:
- die Befestigungen des Abgasvorrohrs,
- die beiden Halterungen (9),
- den Katalysator (10).
- Ölrücklaufschlauch vom Turbolader (11) abziehen.

- Ausbauen:
- die Spannrolle des Steuerriemens,
- die Spannrolle des Keilrippenriemens,
- das innere Steuerriemengehäuse (12).

- Bremskraftverstärker-Schlauch von der Unterdruckpumpe (13) abziehen.
- Ausbauen:
- die Zylinderkopfhaube,
- die Zylinderkopfschrauben,
- den Zylinderkopf.
I -REINIGUNG
- Den Zylinderkopf reinigen.
- Die Dichtflächen aus Aluminium nicht kratzen.
- Tragen Sie:
- eine Schutzbrille,
- während des Arbeitsvorgangs Handschuhe.
- Dichtflächen mit DÉCAPJOINT reinigen, um den am Ölwannen- und am Zylinderblock verbliebenen Dichtungsrest zu lösen.
- Das Produkt auf die zu reinigende Stelle auftragen; etwa zehn Minuten einwirken lassen und dann die Rückstände mit einem Holzspatel entfernen.
Achten Sie bei diesem Arbeitsschritt besonders darauf, dass keine Fremdkörper in die Ölkanäle gelangen (Kanäle im Zylinderblock und im Zylinderkopf).
VORSICHT- Den Ölsteigkanal schützen, damit keine Fremdkörper in die Ölzufuhrkanäle des Zylinderkopfs gelangen.
- Die Missachtung dieser Vorgabe kann zum Verstopfen der Ölzufuhrkanäle und zu einer schnellen Beschädigung der Nockenwelle führen.
Die Zylinderkopfschrauben müssen nach jedem Ausbau erneuert werden und dürfen vor dem Einbau nicht geölt werden.
II - PRÜFUNG DER DICHTFLÄCHE
- Mit Haarlineal und Fühlerlehre prüfen, ob die Dichtfläche verzogen ist.
Der maximale Verzug beträgt 0,05 mm.
ACHTUNG: Ein Nacharbeiten des Zylinderkopfs ist nicht zulässig.
- Zylinderkopf mit dem Zylinderkopf-Prüfwerkzeug auf eventuelle Risse prüfen (siehe Katalog Werkstattausrüstung).
- Zum Entölen des Zylinderkopfs siehe Motorhandbuch Mot. K9K.
EINBAU
VORSICHTÖl in den Befestigungsbohrungen des Zylinderkopfs unbedingt mit einer Spritze entfernen.
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
- Zylinderkopfdichtung einlegen und mit zwei Hülsen zentrieren.
- Kolben in Mittelstellung bringen, um beim Anziehen des Zylinderkopfs jeden Kontakt mit den Ventilen zu vermeiden.
- Zylinderkopf aufsetzen.
- Zylinderkopf mit dem Winkelanzugswerkzeug anziehen (siehe Kapitel Werte und Einstellungen des Antriebsaggregats).
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
- Alle ausgebauten Dichtungen unbedingt erneuern.
- Die Dichtflächen müssen sauber, trocken und fettfrei sein (Fingerabdrücke vermeiden).
- Überschüssiges Dichtmittel kann beim Anziehen der Teile austreten. Das Gemisch aus Dichtmittel und Betriebsflüssigkeit kann einzelne Bauteile (Motor, Kühler) beschädigen.

- Raupen (14) aus SILIKON 77 11 219 706 mit einem Durchmesser von 2 mm auftragen.

- Ventildeckel wieder anbringen.
- Befestigungsschrauben des Ventildeckels in der vorgeschriebenen Reihenfolge mit Drehmoment anziehen (1 daN·m).
- Ölrücklaufschlauch am Turbolader mit neuen Dichtungen wieder anschließen.
- Ölrücklaufschlauch des Turboladers mit Drehmoment anziehen (0,9 daN·m).

- Anschließen:
- den Ölnebel-Rückführschlauch,
- die neuen Luftstutzen des Turboladers.
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
- Katalysator wieder einbauen (siehe Kapitel Abgasanlage).
- Zahnriemen wieder einbauen (Kapitel Vorderer Motorbereich, Zahnriemen, Seite 11A-5).
- Keilrippenriemen wieder einbauen (Kapitel Vorderer Motorbereich, Keilrippenriemen, Seite 11A-1).
- Kühlkreislauf befüllen und entlüften (siehe Kapitel Kühlung).
- Dieselkreislauf entlüften (siehe Kapitel Kraftstoffversorgung).
Batterie anschließen; die notwendigen Anlernvorgänge durchführen (siehe Kapitel Elektrische Ausrüstung).
F9Q
Unbedingt erforderliches Spezialwerkzeug |
|
| Mot. 1202-01 | Schellenzange für Federschelle (großes Modell) |
| Mot. 1202-02 | Schellenzange für Federschelle (kleines Modell) |
| Mot. 1367-02 | Motorstütze |
Erforderliches Material |
| Zylinderkopf-Prüfgerät |
| Drehwinkel-Anzugsschlüssel |
Vor jedem Eingriff
- Diagnosegerät (Aftersales) anschließen,
- mit dem Einspritzsteuergerät kommunizieren,
- prüfen, dass die Einspritzleiste nicht mehr unter Druck steht,
- auf die Kraftstofftemperatur achten,
- den Spezial-Verschlusssatz für die Hochdruck-Einspritzanlage bestellen.
AUSBAU
- Das Fahrzeug auf eine Zweisäulen-Hebebühne stellen.
- Ausbauen:
- die Motorabdeckungen,
- den Unterfahrschutz.
- Batterie abklemmen.
- Kühlkreislauf über den unteren Kühlerschlauch mit dem Werkzeug (Mot. 1202-01) oder (Mot. 1202-02) entleeren.
- Öffnungen mit Verschlussstopfen verschließen.
- Alle Sicherheitshinweise unbedingt beachten.
- Siehe Kapitel Dieseleinspritzung, Seite .

- Motorlager mit dem Werkzeug (Mot. 1367-02) anbringen.
- Ausbauen:
- den Keilrippenriemen (Kapitel Motor oben und vorne, Keilrippenriemen, Seite 11A-1),
- den Steuerriemen (Kapitel Vorderer oberer Motorbereich, Steuerriemen, Seite 11A-5).

- Abklemmen:
- den Unterdruckschlauch an der Unterdruckpumpe,
- den Luftschlauch (1),
- den Luftkanal (2) am Turbolader,
- den Luftkanal (3) am Ansaugkrümmer.

- Ölnebel-Rückführschlauch (4) abziehen.

- Befestigungen des Unterdruckbehälters (5) ausbauen.
- Unterdruckschläuche (6) abziehen.

- Motorhebeöse (7) ausbauen.
- Stecker (8) abziehen.

- Abziehen
- den Stecker des Abgasrückführ-Magnetventils (9),
- den Stecker des Nockenwellensensors (10).

- Stecker abziehen:
- der Einspritzventile,
- der Glühkerzen,
- der Hochdruck-Einspritzpumpe,
- den Drucksensor,
- den Druckregler,
- den Kraftstoff-Rücklaufdrucksensor,
- den Dieselfilter.
- Kabelbaum freilegen.

- Abklemmen:
- die Schläuche des Kühlmittelstutzens am Zylinderkopf,
- den Steckverbinder (11).

- Öldampf-Rückführbehälter (12) ausbauen.
- Abklemmen:
- die Kraftstoffrücklaufleitung,
- die Kraftstoffzulaufleitung.
- Schmutzschutzstopfen einsetzen.

- Hintere Befestigungen (13) der Halterung der Hochdruckpumpe ausbauen.

- Ausbauen:
- die Stütze (14),
- die Befestigungen (15) des Katalysators,
- den Katalysator (16).
- Abklemmen:
- die Ölzulaufleitung (17),
- die Ölrücklaufleitung (18).
- Ausbauen:
- die Befestigungsschrauben des Zylinderkopfs,
- den Zylinderkopf.
I -REINIGUNG
Den Zylinderkopf reinigen.
VORSICHT- Die Dichtflächen aus Aluminium nicht kratzen.
- Während des Arbeitens Handschuhe tragen.
- Dichtflächen mit DÉCAPJOINT reinigen, um den am Ölwannen- und am Zylinderblock verbliebenen Dichtungsrest zu lösen.
- Das Produkt auf die zu reinigende Stelle auftragen; etwa zehn Minuten einwirken lassen und dann die Rückstände mit einem Holzspatel entfernen.
- Achten Sie besonders darauf, dass keine Fremdkörper in die Ölkanäle gelangen (Kanäle im Motorblock und im Zylinderkopf).
- Den Ölsteigkanal schützen, damit keine Fremdkörper in die Ölzuführungen im Zylinderkopf gelangen.
- Die Nichtbeachtung dieser Vorschrift kann zur Verstopfung der Ölzuführungskanäle und zu einer raschen Beschädigung der Nockenwelle führen.
Die Zylinderkopfschrauben müssen nach jedem Ausbau erneuert werden und dürfen vor dem Einbau nicht geölt werden.
II - PRÜFUNG DER DICHTFLÄCHE
- Mit einem Lineal und einem Fühlerlehrenset prüfen, ob die Dichtfläche verzogen ist.
Der maximale Verzug beträgt 0,05 mm
ACHTUNG: Ein Nacharbeiten des Zylinderkopfs ist nicht zulässig.
- Zylinderkopf mit dem Zylinderkopf-Prüfgerät auf eventuelle Risse prüfen (siehe Katalog Werkstattausrüstung).
- Zum Ausbau des Zylinderkopfs siehe Motorhandbuch Mot. F9.
EINBAU
VORSICHTÖl in den Befestigungsbohrungen des Zylinderkopfs unbedingt mit einer Spritze entfernen.
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
- Kolben in Mittelstellung bringen, um beim Anziehen des Zylinderkopfs jeden Kontakt mit den Ventilen zu vermeiden.
- Zylinderkopfdichtung einsetzen.
- Zylinderkopf aufsetzen.
- Zylinderkopf mit einem Drehwinkelschlüssel anziehen (siehe Kapitel Werte und Einstellungen des Antriebsstrangs).
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
ACHTUNG: Alle ausgebauten Dichtungen unbedingt ersetzen.
- Katalysator wieder einbauen (siehe Kapitel Abgasanlage).
- Zahnriemen wieder einbauen (Kapitel Vorderer Motorbereich, Zahnriemen, Seite 11A-5).
- Keilrippenriemen wieder einbauen (Kapitel Vorderer Motorbereich, Keilrippenriemen, Seite 11A-1).
- Kühlkreislauf befüllen und entlüften (siehe Kapitel Kühlung).
- Dieselkreislauf entlüften (siehe Kapitel Kraftstoffversorgung).
Batterie anschließen; die notwendigen Anlernvorgänge durchführen (siehe Kapitel Elektrische Ausrüstung).
F4R
Unbedingt erforderliches Spezialwerkzeug |
|
| Mot. 1202-01 | Schellenzange für Federschelle (großes Modell) |
| Mot. 1202-02 | Schellenzange für Federschelle (kleines Modell) |
| Mot. 1367-02 | Motorstütze |
| Mot. 1509-01 | Adaptersatz für Werkzeug Mot. 1509 |
| Mot. 1632 | Einbauwerkzeug für Nockenwellendichtring |
| Mot. 1512 | Einbauwerkzeug für Nockenwellendichtringe (28 x 47) |
| Mot. 1487 | Montagewerkzeug für die Nockenwellendeckel |
| Mot. 1488 | Montagewerkzeug für die Nockenwellendeckel |
Erforderliches Material |
| Zylinderkopf-Prüfgerät |
| Drehwinkel-Anzugsschlüssel |
Anzugsmomente |
|
| die Muttern (3) | 8 daN.m |
| Schrauben des Lagerdeckels der Nockenwellen | 1,2 daN.m |
| Neue oder Original-Befestigungsschrauben des Ölabscheiders (in Gewindebohrung) | 1 daN.m |
| Neue Befestigungsschrauben des Ölabscheiders (in nicht gewindeter Aufnahme) | 1,5 daN.m |
| Zündspulen | 1,3 daN.m |
| Ansaugverteiler | 0,9 daN.m |
AUSBAU
- Das Fahrzeug auf eine Zweisäulen-Hebebühne stellen.
- Die Motorabdeckungen abnehmen.
- Batterie abklemmen.
- Kühlkreislauf über den unteren Kühlerschlauch mit Werkzeug (Mot. 1202-01) und Werkzeug (Mot. 1202-02) entleeren.

- Motorlager mit dem Werkzeug (Mot. 1367-02) anbringen.
- Keilrippenriemen ausbauen (Kapitel Oberer und vorderer Motorbereich, Keilrippenriemen, Seite 11A-1).
- Zahnriemen ausbauen (Kapitel Oberer und vorderer Motor, Zahnriemen, Seite 11A-5).

- Gestufte Mutter (1) und Schraube (2) anziehen, dann die Zahnräder des Werkzeugs (Mot. 1509-01) an den Nockenwellenrädern anlegen und dabei die Muttern (3) mit 8 daN.m anziehen.
- Verschlussstopfen des Einlassnockenwellenverstellers mit einem 14-mm-Sechskantschlüssel ausbauen.

- Ausbauen:
- die Mutter der Auslassnockenwellenriemenscheibe,
- die Schraube des Einlassnockenwellenverstellers.

- Befestigungsschraube der Lasche (4) ausbauen und die Lasche zur Seite schwenken.

- Abklemmen:
- die Steckverbinder der Zündspulen,
- den Steckverbinder (5) des Lufttemperatursensors,
- den Steckverbinder des Nockenwellenverstellers,
- den Steckverbinder der Lambdasonde am Katalysator.
- Ausbauen
- die Zündspulen,
- den Unterdruckschlauch des Bremskraftverstärkers am Ansaugkrümmer,
- das Magnetventil des Nockenwellenverstellers,
- die Hebeöse (6) am Motor, Zahnriemenseite,
- den Luftverteiler.

- Ausbauen:
- die Stütze (7),
- die Befestigungen des Auspuffrohrs (Fallrohr).

- Ausbauen:
- den Ölabscheider,
- die Hebeöse am Motor, Schwungradseite (8).

- Schrauben des Lagerdeckels der Nockenwellen ausbauen, dann den Deckel senkrecht abziehen, indem man mit einem Bronzehammer auf die „Ohren“ (9) klopft, und mit einem Schraubendreher (10) nachhelfen (Schraubendreher schützen, um die Aluminiumflächen nicht zu beschädigen).
- Ausbauen:
- die Nockenwellen,
- die Schlepphebel.
- Die Schläuche am Zylinderkopfwassergehäuse abziehen.

- Abziehen
- den Steckverbinder des Kühlmitteltemperatursensors,
- die Befestigungen der Kabelbaumhalterung bei (11).

- Den Zylinderkopf abnehmen.
I -REINIGUNG
VORSICHT- Die Dichtflächen der Aluminiumteile nicht abkratzen.
- Schutzbrille tragen.
- Während des Arbeitens Handschuhe tragen.
- Dichtflächen mit DÉCAPJOINT-Reiniger säubern, um die verbliebenen Dichtungsreste zu lösen.
- Das Mittel auf die zu reinigende Stelle auftragen, etwa zehn Minuten einwirken lassen und dann mit einem Holzspachtel entfernen.
- Achten Sie besonders darauf, dass keine Fremdkörper in die Ölkanäle gelangen (Kanäle im Motorblock und im Zylinderkopf).
II - PRÜFUNG DER DICHTFLÄCHE
- Mit einem Lineal und einem Fühlerlehrenset prüfen, ob die Dichtfläche verzogen ist.
Maximale Verformung: 0,05 mm
ACHTUNG Ein Nacharbeiten (Planen oder Schleifen) des Zylinderkopfs ist nicht zulässig.
- Zylinderkopf mit dem Zylinderkopf-Prüfgerät auf eventuelle Risse prüfen (siehe Katalog Werkstattausrüstung).
- Kolben in Mittelstellung bringen, um beim Wiedereinbau der Nockenwellen jeden Kontakt mit den Ventilen zu vermeiden.
- Zylinderkopfdichtung einsetzen.
EINBAU
- Zylinderkopf aufsetzen.
- Schrauben prüfen.
- Zylinderkopf mit einem Drehwinkelschlüssel anziehen (siehe Zylinderkopf anziehen).

- Hydrostößel wieder befüllen, da diese bei zu langer Standzeit leer laufen können.
Zur Prüfung oder zum Befüllen den oberen Teil des Hydrostößels bei (12) mit dem Daumen drücken. Gibt der Kolben des Stößels nach, diesen in ein mit Diesel gefülltes Gefäß tauchen und anschließend wieder einbauen.
- Einbauen:
- die Schlepphebel,
- die Nockenwellen durch Ölen der Lagerstellen.
Kein Öl auf die Dichtfläche des Nockenwellenlagerdeckels auftragen.

- Die Nockenwellen werden anhand der Riemenscheibenbefestigungen unterschieden.
Details der Riemenscheibenbefestigungen:
- (13): Auslassnockenwelle,
- (14): Einlassnockenwelle.

- Die Nuten der Nockenwellen wie in der Zeichnung gezeigt positionieren.
- Die Dichtflächen müssen sauber, trocken und fettfrei sein.
- Zu viel Dichtmittel kann beim Anziehen der Teile überquellen. Die Vermischung des Dichtmittels mit dem Kühlmittel kann zur Beschädigung einzelner Bauteile (Motor, Kühler) führen.

- LOCTITE 518 mit der Rolle (Putzrolle) auf die Dichtfläche des Nockenwellenlagerdeckels auftragen, bis die Dichtfläche rötlich ist.

- Nockenwellenlagerdeckel wieder aufsetzen.
- Schrauben des Lagerdeckels in folgender Reihenfolge mit Drehmoment anziehen: 22, 23, 20, 13 (0,8 daN.m).
- Schrauben des Nockenwellenlagerdeckels in folgender Reihenfolge mit Drehmoment anziehen (1,2 daN.m):
- von 1 bis 12,
- von 14 bis 19,
- 21 und 24.
- Die Schrauben 22, 23, 20, 13 in der Reihenfolge lösen.
- Die Schrauben des Lagerdeckels der Nockenwellenlager in der Reihenfolge 22, 23, 20, 13 mit Drehmoment anziehen (1,2 daN.m).


- Die Dichtflächen müssen sauber, trocken und fettfrei sein.
- Zu viel Dichtmittel kann beim Anziehen der Teile überquellen. Die Vermischung des Dichtmittels mit dem Kühlmittel kann zur Beschädigung einzelner Bauteile (Motor, Kühler) führen.
- Mit der Farbrolle LOCTITE 518 auf die Dichtfläche des Ölabscheiders auftragen, bis diese gerötet ist.
- In der Reihenfolge und mit folgenden Drehmomenten anziehen:
- Neue oder Originalbefestigungsschrauben des Ölabscheiders (in Gewindebohrung) (1 daN.m),
- Neue Befestigungsschrauben des Ölabscheiders (in nicht gewindeter Bohrung) (1,5 daN.m).

- Zündspulen wieder einbauen.
- Zündspulen mit Drehmoment anziehen (1,3 daN.m).
- Ansaugkrümmer (mit neuen Dichtungen) wieder montieren.
- Ansaugkrümmer in der Reihenfolge mit Drehmoment anziehen (0,9 daN.m).
- Magnetventil der Nockenwellenverstellung mit neuer Dichtung wieder montieren.
Austausch der Nockenwellen-Dichtringe:
- Werkzeug (Mot. 1632) für den Dichtring der Einlassnockenwelle verwenden,
- Werkzeug (Mot. 1512) für den Dichtring der Auslassnockenwelle verwenden.
- Einbauen:
- den Zahnriemen (unbedingt das Verfahren beachten (Kapitel Oberer und vorderer Motorbereich, Zahnriemen, Seite 11A-5),
- den Keilrippenriemen für Nebenaggregate (Kapitel Oberer und vorderer Motorbereich, Riemen für Nebenaggregate, Seite 11A-1).

- Einbauen:
- das Drosselklappengehäuse,
- neue Dichtstopfen:
- der Einlassnockenwelle (Mot. 1487),
- der Auslassnockenwelle (Mot. 1488),
- die rechte Motorpendelstütze (Kapitel Motoraufhängung, Einstellwerte - Motorpendelstütze, Seite 19D-1).
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
- Kühlkreislauf befüllen und entlüften (Kapitel Kühlung, Entleeren - Befüllen des Kühlkreislaufs, Seite 19A-2).
Batterie anklemmen; notwendige Anlernvorgänge durchführen (Kapitel Batterie).
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