Begriffsdefinitionen
| Begriffe | Definition |
| Überwachungsbeschreibung | Beschreibung, was das ECM überwacht und wie es Störungen erkennt (Überwachungszweck und Einzelheiten). |
| Zugehörige DTCs | Gruppe von Diagnose-Fehlercodes, die vom ECM auf Grundlage derselben Störungserkennungslogik ausgegeben werden. |
| Typische Freigabebedingung | Voraussetzungen, die es dem ECM ermöglichen, Störungen zu erkennen. |
Sind alle Voraussetzungen erfüllt, setzt das ECM einen DTC, sobald der/die überwachte(n) Wert(e) den/die Störungsschwellenwert(e) überschreitet/überschreiten.
Jeder Sensor und jede Komponente wird nacheinander überwacht, sobald der vorherige Erkennungsvorgang abgeschlossen ist.
"Einmal pro Fahrzyklus" bedeutet, dass das ECM diese Störung während eines einzigen Fahrzyklus nur einmal prüft.
"Kontinuierlich" bedeutet, dass das ECM diese Störung prüft, sobald die Freigabebedingungen erfüllt sind.
"Sofort" bedeutet, dass das ECM die MIL aufleuchten lässt, sobald eine Störung erkannt wird.
"2 Fahrzyklen" bedeutet, dass das ECM die MIL aufleuchten lässt, wenn dieselbe Störung im nächsten aufeinanderfolgenden Fahrzyklus ein zweites Mal erkannt wird.
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