Antriebsstrang

Kraftstoffsystem – Allgemeine Informationen

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TECHNISCHE DATEN

Allgemeine Daten

Ford Taurus. Fuel System
Ford Taurus. Fuel System

Anzugsdrehmomente

Ford Taurus. Fuel System

BESCHREIBUNG UND FUNKTION

Kraftstoffsystem

2.0L Turbo-Benzin-Direkteinspritzung (GTDI)

Das Kraftstoffsystem:

  • ist ein drehzahlgeregeltes Kraftstoffsystem mit Closed-Loop-Druckregelung (CLPC) und Turbo-Benzin-Direkteinspritzung (GTDI).
  • verwendet einen einzelnen Kraftstofftank in L-Form.
  • hat ein Kraftstoffpumpenmodul (FP-Modul), das je nach Last mit 5,5 oder 12 Volt arbeitet und die Hochdruck-Kraftstoffpumpe mit Kraftstoff unter Druck versorgt.
  • hat einen Kraftstofffilter für die gesamte Lebensdauer (wird zusammen mit dem FP-Modul gewartet).
  • hat eine Tankeinfüllstutzen-Baugruppe mit Easy Fuel TM (tankdeckelloses System). Sie darf in keiner Weise verändert werden und wird nur durch den Einbau einer neuen Tankeinfüllstutzen-Baugruppe instand gesetzt.
  • hat einen zusätzlichen Tankadapter, der sich im Gepäckraum befindet.
  • hat eine Hochdruck-Kraftstoffpumpe (FP), die die Kraftstoffverteilerrohre mit Kraftstoff unter hohem Druck und geringem Volumen versorgt.
  • hat ein FP-Steuermodul, das hinter der Rückenlehne des Rücksitzes angebracht ist.
  • hat Kraftstoffleitungen (flüssig und Dampf) sowie Bremsleitungen, die gebündelt an der Fahrzeugunterseite verlegt sind.
  • hat eine Hochdruckleitung von der Hochdruck-Kraftstoffpumpe (FP) zu den Kraftstoffverteilerrohren.
  • verwendet für jeden Zylinder separat angesteuerte Einspritzventile. Die Einspritzventile sind direkt im Zylinderkopf eingebaut.
  • Die Einspritzventile werden über das Kraftstoffverteilerrohr mit unter Druck stehendem Kraftstoff von der Hochdruck-Kraftstoffpumpe (FP) versorgt.
  • hat einen wartbaren Kraftstoffstandgeber, der am FP-Modul montiert ist.

3.5L Benzin-Turbomotor mit Direkteinspritzung (GTDI)

Das Kraftstoffsystem:

  • ist ein drehzahlgeregeltes Kraftstoffsystem mit Closed-Loop-Druckregelung (CLPC) und Turbo-Benzin-Direkteinspritzung (GTDI).
  • verwendet einen Kraftstofftank mit zwei Behältern (Sattelbauweise).
  • hat eine Kraftstoffstandsensor-Baugruppe.
  • hat ein Kraftstoffpumpenmodul (FP-Modul), das je nach Last mit 5,5 oder 12 Volt arbeitet und die Hochdruck-Kraftstoffpumpe mit Kraftstoff unter Druck versorgt.
  • hat einen Kraftstofffilter für die gesamte Lebensdauer (wird zusammen mit dem FP-Modul gewartet).
  • hat eine Tankeinfüllstutzen-Baugruppe mit Easy Fuel TM (tankdeckelloses System). Sie darf in keiner Weise verändert werden und wird nur durch den Einbau einer neuen Tankeinfüllstutzen-Baugruppe instand gesetzt.
  • hat einen zusätzlichen Tankadapter, der sich im Gepäckraum befindet.
  • hat eine Hochdruck-Kraftstoffpumpe (FP), die die Kraftstoffverteilerrohre mit Kraftstoff unter hohem Druck und geringem Volumen versorgt.
  • hat ein FP-Steuermodul, das hinter der Rückenlehne des Rücksitzes angebracht ist.
  • hat Kraftstoffleitungen (flüssig und Dampf) sowie Bremsleitungen, die gebündelt an der Fahrzeugunterseite verlegt sind.
  • hat eine Hochdruckleitung von der Hochdruck-Kraftstoffpumpe (FP) zu den Kraftstoffverteilerrohren.
  • hat einen Kraftstoffverteilerrohr-Drucksensor (FRP) am linken Kraftstoffverteilerrohr.
  • hat einen FTP-Sensor (Teil der Kraftstoffdampfleitungs-Baugruppe).
  • verwendet für jeden Zylinder separat angesteuerte Einspritzventile. Die Einspritzventile sind direkt im Zylinderkopf eingebaut.
  • Die Einspritzventile werden über das Kraftstoffverteilerrohr mit unter Druck stehendem Kraftstoff von der Hochdruck-Kraftstoffpumpe (FP) versorgt.
  • hat einen wartbaren Kraftstoffstandgeber, der am FP-Modul montiert ist.
  • hat einen wartbaren Kraftstoffstandgeber, der an der Kraftstoffstandsensor-Baugruppe montiert ist.

3.5L Ti-VCT

Das Kraftstoffsystem:

  • ist ein zweistufiges Mechanical Returnless Fuel System (MRFS) mit sequenzieller Multi-Port-Kraftstoffeinspritzung (MFI).
  • verwendet entweder einen Kraftstofftank mit einem Behälter (L-förmig) oder einen Kraftstofftank mit zwei Behältern (Sattelbauweise).
  • hat eine Kraftstoffstandsensor-Baugruppe (Kraftstofftank in Sattelbauweise).
  • hat ein FP-Modul, das Kraftstoff unter Druck an das Kraftstoffverteilerrohr liefert.
  • hat einen Kraftstofffilter für die gesamte Lebensdauer (wird zusammen mit dem FP-Modul gewartet).
  • hat eine Tankeinfüllstutzen-Baugruppe mit Easy Fuel TM (tankdeckelloses System). Sie darf in keiner Weise verändert werden und wird nur durch den Einbau einer neuen Tankeinfüllstutzen-Baugruppe instand gesetzt.
  • hat einen zusätzlichen Tankadapter, der sich im Gepäckraum befindet.
  • hat ein FP-Modul, das je nach Last mit 10 oder 12 Volt arbeitet und Kraftstoff unter Druck an das Kraftstoffverteilerrohr liefert.
  • hat ein FP-Steuermodul, das hinter der Rückenlehne des Rücksitzes angebracht ist.
  • hat Kraftstoffleitungen (flüssig und Dampf) sowie Bremsleitungen, die gebündelt an der Fahrzeugunterseite verlegt sind.
  • hat einen FTP-Sensor (Teil der Kraftstoffdampfleitungs-Baugruppe).
  • verwendet für jeden Zylinder separat angesteuerte Einspritzventile. Die Einspritzventile sind am Ansaugkrümmer montiert und werden über das Kraftstoffverteilerrohr mit unter Druck stehendem Kraftstoff vom FP-Modul versorgt.
  • Der Druck im Kraftstoffverteilerrohr wird vom elektronischen FP-Modul geregelt, das vom PCM freigegeben wird.
  • hat einen wartbaren Kraftstoffstandgeber, der am FP-Modul montiert ist.
  • hat einen wartbaren Kraftstoffstandgeber, der an der Kraftstoffstandsensor-Baugruppe (Kraftstofftank in Sattelbauweise) montiert ist.

Abschaltfunktion der Kraftstoffpumpe (FP)

HINWEIS: Die Zustände der Zündung (Zündung AUS, Zündung in ZUBEHÖR, Zündung EIN und Zündung START) werden bei Fahrzeugen mit dieser Ausstattung über Intelligent Access mit Druckknopfstart erreicht. Die Vorgehensweise ist im Abschnitt 419-01A, Beschreibung und Funktion, Intelligent Access mit Druckknopfstart, beschrieben.

Bei einer mittelschweren bis schweren Kollision ist das Fahrzeug mit einer Abschaltfunktion der Kraftstoffpumpe (FP) ausgestattet, die durch das Ereignismeldesignal ausgelöst wird.

Das Ereignismeldesignal wird vom Rückhaltesystem-Steuermodul (RCM) an das FP-Steuermodul gesendet. Die Signalkommunikation zwischen RCM und FP-Steuermodul ermöglicht es dem PCM, die Kraftstoffpumpe (FP) abzuschalten.

Schaltet sich das Fahrzeug nach einer Kollision aufgrund dieser Funktion ab, kann es neu gestartet werden, indem die Zündung zuerst in die Stellung AUS und danach in die Stellung EIN gedreht wird. In einigen Fällen springt das Fahrzeug beim ersten Mal möglicherweise nicht an und benötigt einen weiteren Zündzyklus.

DIAGNOSE UND PRÜFUNG

Kraftstoffsystem

Symptomtabelle: Kraftstoffsystem

Die Diagnosen in diesem Handbuch setzen ein bestimmtes Fachwissen und Kenntnisse der Ford-spezifischen Diagnosepraxis voraus. Informationen zur Ford-spezifischen Diagnosepraxis finden Sie in Abschnitt 100-00, Diagnosemethoden.

Symptomtabelle: Kraftstoffsystem

Ford Taurus. Fuel System

Pinpoint-Tests

Langsames Befüllen

Diagnoseübersicht

Langsames Befüllen

Normale Funktion und Fehlerbedingungen

Im Normalbetrieb sollte der Kraftstoff gleichmäßig durch den Tankeinfüllstutzen in den Kraftstofftank fließen. Beim Einfüllen von Kraftstoff in den Tank entweicht die Luft über den Tankeinfüllstutzen oder das ORVR-System.

  • Entlüftungsleitung des Tankeinfüllstutzens, falls vorhanden
  • Kraftstoffeinfüllrohr
  • EVAP-System
  • Rückschlagventil am Tankeinlass (Teil des Kraftstofftanks)
  • Kraftstoffstand-Entlüftungsventil, falls vorhanden (Teil des Kraftstofftanks)
  • Frischluftzufuhr des Kraftstoffsystems

GEZIELTER TEST A: Langsames Befüllen

Ford Taurus. Fuel System
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ALLGEMEINE VERFAHREN

Kraftstoffdruck ablassen

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen nicht rauchen, keine brennenden Tabakwaren mitführen und keine offene Flamme gleich welcher Art verwenden. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen keine persönlichen elektronischen Geräte wie Mobiltelefone, Pager oder Audiogeräte jeglicher Art mitführen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Vor Arbeiten an oder dem Lösen von Kraftstoffleitungen oder Kraftstoffsystemkomponenten den Kraftstoffsystemdruck abbauen, um ein unbeabsichtigtes Austreten von Kraftstoff zu verhindern. Kraftstoff im Kraftstoffsystem steht auch bei abgestelltem Motor unter hohem Druck. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Beim Umgang mit Kraftstoff stets die Vorsichtsmaßnahmen für den Umgang mit Kraftstoff beachten und auf verschüttete Kraftstoffmengen vorbereitet sein. Verschütteter Kraftstoff kann sich durch heiße Fahrzeugteile oder andere Zündquellen entzünden. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten am Verdunstungsemissionssystem (EVAP) oder an kraftstoffführenden Bauteilen immer das Batterie-Massekabel an der Batterie abklemmen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

HINWEIS: Die Zustände der Zündung (Zündung AUS, Zündung in ZUBEHÖR, Zündung EIN und Zündung START) werden bei Fahrzeugen mit dieser Ausstattung über Intelligent Access mit Druckknopfstart erreicht. Die Vorgehensweise ist im Abschnitt 419-01A, Beschreibung und Funktion, Intelligent Access mit Druckknopfstart, beschrieben.

Alle Fahrzeuge

  1. HINWEIS: Das FPDM ist am Paneel hinter der Rückenlehnenpolsterung der rechten Rücksitzbank montiert.

    Rechte Rücksitzlehne nach unten klappen und die Verkleidung des rechten Gepäckraums zur Seite legen.

  2. Den elektrischen Stecker des FPDM abziehen.
  3. Den Motor starten und im Leerlauf laufen lassen, bis er abstirbt.
  4. Zündung auf AUS stellen.

Fahrzeuge mit Benzin-Turbo-Direkteinspritzung (GTDI)

  1. HINWEIS: Bei Fahrzeugen mit Benzin-Turbo-Direkteinspritzung (GTDI) muss das Hochdruck-Kraftstoffsystem entlastet werden, bevor die Schnellkupplung einer Niederdruck-Kraftstoffleitung getrennt wird.

    HINWEIS: Um den Kraftstoffdruck in der Hochdruck-Kraftstoffleitung abzubauen, die Überwurfmutter beim Lösen mit einem Putztuch umwickeln, um restlichen Kraftstoffdruck aufzufangen.

    Die Bördelmutter der Hochdruckleitung an der Kraftstoff-Einspritzpumpe lösen, um den Kraftstoffdruck abzulassen.
  2. Die Bördelmutter der Hochdruckleitung an der Kraftstoff-Einspritzpumpe anschließen.
    • Auf 30 N·m anziehen.

Alle Fahrzeuge

  1. Nach Abschluss der Arbeiten am Kraftstoffsystem den elektrischen Stecker des FPDM wieder anschließen.
  2. Verkleidung des rechten Gepäckraums und Rückenlehne wieder anbringen.
  3. HINWEIS: Es kann mehr als einen Zündzyklus dauern, bis das Kraftstoffsystem unter Druck steht.

    Zündung ein- und ausschalten und 3 Sekunden warten, um das Kraftstoffsystem unter Druck zu setzen.

  4. HINWEIS: Vor dem Starten des Motors eine Sichtprüfung auf Kraftstoffleckagen bei eingeschalteter Zündung und ausgeschaltetem Motor durchführen.

    Motor starten und auf Undichtigkeiten prüfen.

Kraftstoffsystem-Druckprüfung

Spezialwerkzeug(e)

Ford Taurus. Fuel System

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen nicht rauchen, keine brennenden Tabakwaren mitführen und keine offene Flamme gleich welcher Art verwenden. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen keine persönlichen elektronischen Geräte wie Mobiltelefone, Pager oder Audiogeräte jeglicher Art mitführen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Vor Arbeiten an oder dem Lösen von Kraftstoffleitungen oder Kraftstoffsystemkomponenten den Kraftstoffsystemdruck abbauen, um ein unbeabsichtigtes Austreten von Kraftstoff zu verhindern. Kraftstoff im Kraftstoffsystem steht auch bei abgestelltem Motor unter hohem Druck. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten am Verdunstungsemissionssystem (EVAP) oder an kraftstoffführenden Bauteilen immer das Batterie-Massekabel an der Batterie abklemmen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Beim Umgang mit Kraftstoff stets die Vorsichtsmaßnahmen für den Umgang mit Kraftstoff beachten und auf verschüttete Kraftstoffmengen vorbereitet sein. Verschütteter Kraftstoff kann sich durch heiße Fahrzeugteile oder andere Zündquellen entzünden. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

  1. Den Kraftstoffsystemdruck abbauen. Weitere Informationen siehe Abbau des Kraftstoffsystemdrucks in diesem Abschnitt.
  2. Batteriemassekabel abklemmen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.
  3. Die Schnellkupplung zwischen Kraftstoffleitung und Kraftstoff-Verbindungsleitung trennen. Weitere Informationen finden Sie unter Schnellkupplung in diesem Abschnitt.
  4. Den Kraftstoffdruck-Prüfadapter und den Kraftstoffdruck-Prüfsatz zwischen der Kraftstoffleitung und der Kraftstoff-Verbindungsleitung installieren.
  5. HINWEIS: Der elektrische Stecker des FP-Steuermoduls wurde zuvor abgezogen, um den Kraftstoffdruck abzubauen, und muss zur Prüfung des Kraftstoffdrucks wieder angeschlossen werden.

    Den elektrischen Stecker des FP-Steuermoduls anschließen.

  6. Das Massekabel an der Batterie anschließen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.
  7. HINWEIS: Vor Abschluss der Kraftstoffdruckprüfung eine Sichtprüfung auf Kraftstoffleckagen bei eingeschalteter Zündung und ausgeschaltetem Motor durchführen.

    HINWEIS: Nach Abschluss der Kraftstoffdruckprüfung das Ablassventil am Kraftstoffdruck-Prüfsatz öffnen und Restkraftstoff in einen geeigneten Behälter ablassen, bevor das Werkzeug entfernt wird.

    Den Kraftstoffsystemdruck prüfen, um sicherzustellen, dass er innerhalb des vorgegebenen Bereichs liegt. Weitere Informationen siehe Technische Daten in diesem Abschnitt.

Kraftstofftank entleeren – L-förmig

Spezialwerkzeug(e)

Ford Taurus. Fuel System

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen nicht rauchen, keine brennenden Tabakwaren mitführen und keine offene Flamme gleich welcher Art verwenden. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen keine persönlichen elektronischen Geräte wie Mobiltelefone, Pager oder Audiogeräte jeglicher Art mitführen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Beim Umgang mit Kraftstoff stets die Vorsichtsmaßnahmen für den Umgang mit Kraftstoff beachten und auf verschüttete Kraftstoffmengen vorbereitet sein. Verschütteter Kraftstoff kann sich durch heiße Fahrzeugteile oder andere Zündquellen entzünden. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten am Verdunstungsemissionssystem (EVAP) oder an kraftstoffführenden Bauteilen immer das Batterie-Massekabel an der Batterie abklemmen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Vor Arbeiten an oder dem Lösen von Kraftstoffleitungen oder Kraftstoffsystemkomponenten den Kraftstoffsystemdruck abbauen, um ein unbeabsichtigtes Austreten von Kraftstoff zu verhindern. Kraftstoff im Kraftstoffsystem steht auch bei abgestelltem Motor unter hohem Druck. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu schweren Verletzungen führen.

  1. Den Kraftstoffsystemdruck abbauen. Weitere Informationen siehe Abbau des Kraftstoffsystemdrucks in diesem Abschnitt.
  2. Batteriemassekabel abklemmen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.
  3. Den hinteren Sitzkissen-Unterteil ausbauen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 501-10.
  4. Die Abdeckung der Zugangsöffnung zum Kraftstoffpumpen(FP)-Modul ausbauen.
  5. HINWEIS: Die Anschlüsse, Kupplungen, Flanschflächen und die unmittelbare Umgebung des FP-Moduls von Schmutz und Fremdkörpern reinigen.

    Trennen Sie die elektrischen Steckverbinder.

  6. HINWEIS: Saugfähiges Tuch in der unmittelbaren Umgebung auslegen, falls Kraftstoff austritt.

    Die Schnellverbinder-Kupplung zwischen Kraftstofftank-Verbindungsrohr und FP-Modul trennen. Weitere Informationen siehe Schnellverbinder in diesem Abschnitt.

  7. Den Schlauch des Kraftstoff-Auffangbehälters an den Auslassstutzen des FP-Moduls anschließen und bei vollständig gefülltem Tank etwa ein Viertel (ca. 19 Liter) Kraftstoff absaugen, sodass der Kraftstoffstand unter den Flansch des FP-Moduls sinkt.
  8. ACHTUNG: Den Tankgeber-Schlüssel vorsichtig ansetzen, um beim Lösen des Sicherungsrings Schäden am Kraftstoffpumpen(FP)-Modul zu vermeiden.

    HINWEIS: Unbedingt einen neuen O-Ring für das FP-Modul einsetzen.

    Den Tankgeber-Schlüssel ansetzen und den Sicherungsring des FP-Moduls lösen.
  9. ACHTUNG: Das Kraftstoffpumpen(FP)-Modul muss vorsichtig gehandhabt werden, um Schäden am Schwimmerarm und am Filter zu vermeiden.

    Das FP-Modul beiseite legen, den Schlauch des Kraftstoff-Auffangbehälters in die Öffnung des FP-Moduls einführen und so viel Kraftstoff wie möglich aus dem Kraftstofftank absaugen.

Kraftstofftank entleeren – Saddle-Tank-Bauform

Spezialwerkzeug(e)

Ford Taurus. Fuel System

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen nicht rauchen, keine brennenden Tabakwaren mitführen und keine offene Flamme gleich welcher Art verwenden. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen keine persönlichen elektronischen Geräte wie Mobiltelefone, Pager oder Audiogeräte jeglicher Art mitführen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Beim Umgang mit Kraftstoff stets die Vorsichtsmaßnahmen für den Umgang mit Kraftstoff beachten und auf verschüttete Kraftstoffmengen vorbereitet sein. Verschütteter Kraftstoff kann sich durch heiße Fahrzeugteile oder andere Zündquellen entzünden. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten am Verdunstungsemissionssystem (EVAP) oder an kraftstoffführenden Bauteilen immer das Batterie-Massekabel an der Batterie abklemmen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Vor Arbeiten an oder dem Lösen von Kraftstoffleitungen oder Kraftstoffsystemkomponenten den Kraftstoffsystemdruck abbauen, um ein unbeabsichtigtes Austreten von Kraftstoff zu verhindern. Kraftstoff im Kraftstoffsystem steht auch bei abgestelltem Motor unter hohem Druck. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu schweren Verletzungen führen.

  1. Den Kraftstoffsystemdruck abbauen. Weitere Informationen siehe Abbau des Kraftstoffsystemdrucks in diesem Abschnitt.
  2. Batteriemassekabel abklemmen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.
  3. Den hinteren Sitzkissen-Unterteil ausbauen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 501-10.
  4. Die Abdeckung der Zugangsöffnung zum Kraftstoffpumpen(FP)-Modul ausbauen.
  5. Falls vorhanden, die 3 Muttern und die Abschirmung des FP-Moduls ausbauen.
    • Zum Einbauen mit 9 N·m festziehen.
  6. HINWEIS: Die Anschlüsse, Kupplungen, Flanschflächen und die unmittelbare Umgebung des FP-Moduls von Schmutz und Fremdkörpern reinigen.

    Trennen Sie die elektrischen Steckverbinder.

  7. HINWEIS: Saugfähiges Tuch in der unmittelbaren Umgebung auslegen, falls Kraftstoff austritt.

    Die Schnellverbinder-Kupplung zwischen Kraftstofftank-Verbindungsrohr und FP-Modul trennen. Weitere Informationen siehe Schnellverbinder in diesem Abschnitt.

  8. Den Schlauch des Kraftstoff-Auffangbehälters an den Auslassstutzen des FP-Moduls anschließen und bei vollständig gefülltem Tank etwa ein Viertel (ca. 19 Liter) Kraftstoff absaugen, sodass der Kraftstoffstand unter den Flansch des Kraftstoffstandsensors sinkt.
  9. Die Abdeckung der Zugangsöffnung zum Kraftstoffstandsensor ausbauen.
  10. HINWEIS: Die Anschlüsse, Kupplungen, Flanschflächen und die unmittelbare Umgebung des Kraftstoffstandsensors von Schmutz und Fremdkörpern reinigen.

    Den elektrischen Stecker des Kraftstoffstandsensors abziehen.

  11. HINWEIS: Den Tankgeber-Schlüssel vorsichtig ansetzen, um beim Lösen des Sicherungsrings Schäden am Kraftstoffstandsensor zu vermeiden.

    HINWEIS: Saugfähiges Tuch in der unmittelbaren Umgebung auslegen, falls Kraftstoff austritt.

    HINWEIS: Unbedingt einen neuen O-Ring für den Kraftstoffstandsensor einsetzen.

    Den Tankgeber-Schlüssel ansetzen und den Sicherungsring des Kraftstoffstandsensors lösen.
  12. Den Kraftstoffstandsensor beiseite legen, den Schlauch des Kraftstoff-Auffangbehälters in die Öffnung des Kraftstoffstandsensors einführen und so viel des restlichen Kraftstoffs wie möglich aus dem Kraftstofftank absaugen.

Schnellkupplung

Trennen – Typ I

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen nicht rauchen, keine brennenden Tabakwaren mitführen und keine offene Flamme gleich welcher Art verwenden. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen keine persönlichen elektronischen Geräte wie Mobiltelefone, Pager oder Audiogeräte jeglicher Art mitführen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Vor Arbeiten an oder dem Lösen von Kraftstoffleitungen oder Kraftstoffsystemkomponenten den Kraftstoffsystemdruck abbauen, um ein unbeabsichtigtes Austreten von Kraftstoff zu verhindern. Kraftstoff im Kraftstoffsystem steht auch bei abgestelltem Motor unter hohem Druck. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten am Verdunstungsemissionssystem (EVAP) oder an kraftstoffführenden Bauteilen immer das Batterie-Massekabel an der Batterie abklemmen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

ACHTUNG: Bei Wiederverwendung von Flüssigkeits- oder Dampfleitungsverbindern das Fremdmaterial im Bereich der Halteklammer vor dem Lösen von der Leitung mit Druckluft entfernen, da sonst die Leitung oder die Halteklammer beschädigt werden kann. Vor dem Einführen der Leitung in den Verbinder das Leitungsende mit sauberem Motoröl benetzen.

ACHTUNG: Einspritzkomponenten werden mit sehr engen Toleranzen und feinen Spielen gefertigt. Bei Arbeiten an diesen Bauteilen ist absolute Sauberkeit unbedingt einzuhalten, da sonst Bauteilschäden auftreten können. Offene Öffnungen und Leitungen immer mit Stopfen verschließen.

ACHTUNG: Keine Werkzeuge verwenden. Werkzeuge können die Clipbauteile verformen, was zu Kraftstofflecks führen kann.

  1. HINWEIS: Die Kraftstoffleitungsverbindung vor dem Trennen immer mit einem Tuch umwickeln.

    Bei Arbeiten an einer Schnellkupplung einer flüssigkeitsführenden Kraftstoffleitung den Kraftstoffsystemdruck ablassen. Weitere Informationen siehe Kraftstoffsystemdruck ablassen in diesem Abschnitt.

  2. Batteriemassekabel abklemmen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.
  3. HINWEIS: Bei Wiederverwendung von Flüssigkeits- oder Dampfleitungs-Schnellverbindern das Fremdmaterial im Bereich der Halteklammer vor dem Trennen von der Leitung mit Druckluft entfernen. Vor dem Verbinden des Schnellverbinders das Leitungsende mit sauberem Motoröl benetzen.

    Die Laschen der Halteklammer spreizen und die Klammer im Schnellverbinder nach außen in die Offenstellung ziehen.

  4. Die Halteklammer eindrücken und den Schnellverbinder von der Leitung abziehen.

Verbinden – Typ I

  1. HINWEIS: Das Leitungsende und die O-Ringe des Schnellverbinders mit sauberem Motoröl benetzen.

    Den Schnellverbinder bis zum Anschlag auf die Leitung schieben.

  2. HINWEIS: Durch Ziehen am Schnellverbinder prüfen, ob die Halteklammer vollständig eingerastet und auf der Leitung verriegelt ist.

    Die Halteklammer bündig in den Schnellverbinder-Körper drücken, bis die Schenkel verrastet sind.

  3. Das Massekabel an der Batterie anschließen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.

Trennen – Typ II

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen nicht rauchen, keine brennenden Tabakwaren mitführen und keine offene Flamme gleich welcher Art verwenden. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen keine persönlichen elektronischen Geräte wie Mobiltelefone, Pager oder Audiogeräte jeglicher Art mitführen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Vor Arbeiten an oder dem Lösen von Kraftstoffleitungen oder Kraftstoffsystemkomponenten den Kraftstoffsystemdruck abbauen, um ein unbeabsichtigtes Austreten von Kraftstoff zu verhindern. Kraftstoff im Kraftstoffsystem steht auch bei abgestelltem Motor unter hohem Druck. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten am Verdunstungsemissionssystem (EVAP) oder an kraftstoffführenden Bauteilen immer das Batterie-Massekabel an der Batterie abklemmen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

ACHTUNG: Bei Wiederverwendung von Flüssigkeits- oder Dampfleitungsverbindern das Fremdmaterial im Bereich der Halteklammer vor dem Lösen von der Leitung mit Druckluft entfernen, da sonst die Leitung oder die Halteklammer beschädigt werden kann. Vor dem Einführen der Leitung in den Verbinder das Leitungsende mit sauberem Motoröl benetzen.

ACHTUNG: Einspritzkomponenten werden mit sehr engen Toleranzen und feinen Spielen gefertigt. Bei Arbeiten an diesen Bauteilen ist absolute Sauberkeit unbedingt einzuhalten, da sonst Bauteilschäden auftreten können. Offene Öffnungen und Leitungen immer mit Stopfen verschließen.

ACHTUNG: Keine Werkzeuge verwenden. Werkzeuge können die Clipbauteile verformen, was zu Kraftstofflecks führen kann.

  1. HINWEIS: Die Kraftstoffleitungsverbindung vor dem Trennen immer mit einem Tuch umwickeln.

    Bei Arbeiten an einer Schnellkupplung einer flüssigkeitsführenden Kraftstoffleitung den Kraftstoffsystemdruck ablassen. Weitere Informationen siehe Kraftstoffsystemdruck ablassen in diesem Abschnitt.

  2. Batteriemassekabel abklemmen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.
  3. HINWEIS: Bei Wiederverwendung von Flüssigkeits- oder Dampfleitungs-Schnellverbindern das Fremdmaterial im Bereich der Halteklammer vor dem Trennen von der Leitung mit Druckluft entfernen. Vor dem Verbinden des Schnellverbinders das Leitungsende mit sauberem Motoröl benetzen.

    Die Verriegelungslaschen des Schnellverbinders zusammendrücken, um den Verriegelungsmechanismus zu lösen, und den Verriegelungsmechanismus nach außen drücken, um die Leitung freizugeben.

  4. Die Schnellkupplung von der Leitung abziehen.

Verbinden – Typ II

  1. Beide Enden des Schnellverbinders prüfen und reinigen.
  2. Den Schnellverbinder bis zum Anschlag auf die Leitung schieben.
  3. HINWEIS: Sichtprüfung durchführen und kontrollieren, ob der Verriegelungsmechanismus bündig mit dem Gehäuse des Schnellverbinders abschließt und die Verriegelungslaschen sicher eingerastet sind.

    Den Verriegelungsmechanismus der Schnellkupplung in die Verriegelungsstellung drücken.

  4. Am Schnellverbinder und an der Leitung ziehen, um sicherzustellen, dass die Verbindung fest sitzt.
  5. Das Massekabel an der Batterie anschließen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.

Trennen – Typ III

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen nicht rauchen, keine brennenden Tabakwaren mitführen und keine offene Flamme gleich welcher Art verwenden. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen keine persönlichen elektronischen Geräte wie Mobiltelefone, Pager oder Audiogeräte jeglicher Art mitführen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Vor Arbeiten an oder dem Lösen von Kraftstoffleitungen oder Kraftstoffsystemkomponenten den Kraftstoffsystemdruck abbauen, um ein unbeabsichtigtes Austreten von Kraftstoff zu verhindern. Kraftstoff im Kraftstoffsystem steht auch bei abgestelltem Motor unter hohem Druck. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten am Verdunstungsemissionssystem (EVAP) oder an kraftstoffführenden Bauteilen immer das Batterie-Massekabel an der Batterie abklemmen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

ACHTUNG: Bei Wiederverwendung von Flüssigkeits- oder Dampfleitungsverbindern das Fremdmaterial im Bereich der Halteklammer vor dem Lösen von der Leitung mit Druckluft entfernen, da sonst die Leitung oder die Halteklammer beschädigt werden kann. Vor dem Einführen der Leitung in den Verbinder das Leitungsende mit sauberem Motoröl benetzen.

ACHTUNG: Einspritzkomponenten werden mit sehr engen Toleranzen und feinen Spielen gefertigt. Bei Arbeiten an diesen Bauteilen ist absolute Sauberkeit unbedingt einzuhalten, da sonst Bauteilschäden auftreten können. Offene Öffnungen und Leitungen immer mit Stopfen verschließen.

ACHTUNG: Keine Werkzeuge verwenden. Werkzeuge können die Clipbauteile verformen, was zu Kraftstofflecks führen kann.

  1. HINWEIS: Die Kraftstoffleitungsverbindung vor dem Trennen immer mit einem Tuch umwickeln.

    Bei Arbeiten an einer Schnellkupplung einer flüssigkeitsführenden Kraftstoffleitung den Kraftstoffsystemdruck ablassen. Weitere Informationen siehe Kraftstoffsystemdruck ablassen in diesem Abschnitt.

  2. Batteriemassekabel abklemmen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.
  3. HINWEIS: Bei Wiederverwendung von Flüssigkeits- oder Dampfleitungs-Schnellverbindern das Fremdmaterial im Bereich der Halteklammer vor dem Trennen von der Leitung mit Druckluft entfernen.

    Die Verriegelungslasche am Schnellverbinder lösen.

  4. Den Schnellverbinder vom Stutzen abziehen.

Verbinden – Typ III

  1. Beide Enden des Schnellverbinders prüfen und reinigen.
  2. Die Verriegelungslasche lösen und den Schnellverbinder auf den Stutzen schieben.
  3. Die Verriegelungslasche in die verriegelte Position bringen.
  4. Am Schnellverbinder ziehen, um sicherzustellen, dass die Verbindung fest sitzt.
  5. Das Massekabel an der Batterie anschließen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.

Trennen – Typ IV

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen nicht rauchen, keine brennenden Tabakwaren mitführen und keine offene Flamme gleich welcher Art verwenden. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen keine persönlichen elektronischen Geräte wie Mobiltelefone, Pager oder Audiogeräte jeglicher Art mitführen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Vor Arbeiten an oder dem Lösen von Kraftstoffleitungen oder Kraftstoffsystemkomponenten den Kraftstoffsystemdruck abbauen, um ein unbeabsichtigtes Austreten von Kraftstoff zu verhindern. Kraftstoff im Kraftstoffsystem steht auch bei abgestelltem Motor unter hohem Druck. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten am Verdunstungsemissionssystem (EVAP) oder an kraftstoffführenden Bauteilen immer das Batterie-Massekabel an der Batterie abklemmen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

ACHTUNG: Bei Wiederverwendung von Flüssigkeits- oder Dampfleitungsverbindern das Fremdmaterial im Bereich der Halteklammer vor dem Lösen von der Leitung mit Druckluft entfernen, da sonst die Leitung oder die Halteklammer beschädigt werden kann. Vor dem Einführen der Leitung in den Verbinder das Leitungsende mit sauberem Motoröl benetzen.

ACHTUNG: Einspritzkomponenten werden mit sehr engen Toleranzen und feinen Spielen gefertigt. Bei Arbeiten an diesen Bauteilen ist absolute Sauberkeit unbedingt einzuhalten, da sonst Bauteilschäden auftreten können. Offene Öffnungen und Leitungen immer mit Stopfen verschließen.

ACHTUNG: Keine Werkzeuge verwenden. Werkzeuge können die Clipbauteile verformen, was zu Kraftstofflecks führen kann.

  1. HINWEIS: Die Kraftstoffleitungsverbindung vor dem Trennen immer mit einem Tuch umwickeln.

    Bei Arbeiten an einer Schnellkupplung einer flüssigkeitsführenden Kraftstoffleitung den Kraftstoffsystemdruck ablassen. Weitere Informationen siehe Kraftstoffsystemdruck ablassen in diesem Abschnitt.

  2. Batteriemassekabel abklemmen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.
  3. HINWEIS: Bei Wiederverwendung von Flüssigkeits- oder Dampfleitungs-Schnellverbindern das Fremdmaterial im Bereich der Halteklammer vor dem Trennen von der Leitung mit Druckluft entfernen.

    Die Verriegelungslaschen des Schnellverbinders zusammendrücken, um den Verriegelungsmechanismus zu lösen, und den Verriegelungsmechanismus nach außen drücken, um die Leitung freizugeben.

  4. Die Schnellkupplung von der Leitung abziehen.

Verbinden – Typ IV

  1. Beide Enden des Schnellverbinders prüfen und reinigen.
  2. Die Schnellkupplung auf die Leitung aufstecken.
  3. Am Schnellverbinder und an der Leitung ziehen, um sicherzustellen, dass die Verbindung fest sitzt.
  4. Das Massekabel an der Batterie anschließen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.

Trennen – Typ V

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen nicht rauchen, keine brennenden Tabakwaren mitführen und keine offene Flamme gleich welcher Art verwenden. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen keine persönlichen elektronischen Geräte wie Mobiltelefone, Pager oder Audiogeräte jeglicher Art mitführen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Vor Arbeiten an oder dem Lösen von Kraftstoffleitungen oder Kraftstoffsystemkomponenten den Kraftstoffsystemdruck abbauen, um ein unbeabsichtigtes Austreten von Kraftstoff zu verhindern. Kraftstoff im Kraftstoffsystem steht auch bei abgestelltem Motor unter hohem Druck. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten am Verdunstungsemissionssystem (EVAP) oder an kraftstoffführenden Bauteilen immer das Batterie-Massekabel an der Batterie abklemmen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

ACHTUNG: Bei Wiederverwendung von Flüssigkeits- oder Dampfleitungsverbindern das Fremdmaterial im Bereich der Halteklammer vor dem Lösen von der Leitung mit Druckluft entfernen, da sonst die Leitung oder die Halteklammer beschädigt werden kann. Vor dem Einführen der Leitung in den Verbinder das Leitungsende mit sauberem Motoröl benetzen.

ACHTUNG: Einspritzkomponenten werden mit sehr engen Toleranzen und feinen Spielen gefertigt. Bei Arbeiten an diesen Bauteilen ist absolute Sauberkeit unbedingt einzuhalten, da sonst Bauteilschäden auftreten können. Offene Öffnungen und Leitungen immer mit Stopfen verschließen.

ACHTUNG: Keine Werkzeuge verwenden. Werkzeuge können die Clipbauteile verformen, was zu Kraftstofflecks führen kann.

  1. HINWEIS: Die Kraftstoffleitungsverbindung vor dem Trennen immer mit einem Tuch umwickeln.

    Bei Arbeiten an einer Schnellkupplung einer flüssigkeitsführenden Kraftstoffleitung den Kraftstoffsystemdruck ablassen. Weitere Informationen siehe Kraftstoffsystemdruck ablassen in diesem Abschnitt.

  2. Batteriemassekabel abklemmen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.
  3. HINWEIS: Bei Wiederverwendung von Flüssigkeits- oder Dampfleitungs-Schnellverbindern das Fremdmaterial im Bereich der Halteklammer vor dem Trennen von der Leitung mit Druckluft entfernen.

    Den Schnellverbinder vom Stutzen abziehen.

    1. Den Clip in den Schnellverbinder drücken.
    1. Den Schnellverbinder vom Stutzen abziehen.

Verbinden – Typ V

  1. Beide Enden des Schnellverbinders prüfen und reinigen.
  2. Die Schnellkupplung auf die Leitung aufstecken.
  3. Am Schnellverbinder und an der Leitung ziehen, um sicherzustellen, dass die Verbindung fest sitzt.
  4. Das Massekabel an der Batterie anschließen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.

Trennen – Typ VI

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen nicht rauchen, keine brennenden Tabakwaren mitführen und keine offene Flamme gleich welcher Art verwenden. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen keine persönlichen elektronischen Geräte wie Mobiltelefone, Pager oder Audiogeräte jeglicher Art mitführen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Vor Arbeiten an oder dem Lösen von Kraftstoffleitungen oder Kraftstoffsystemkomponenten den Kraftstoffsystemdruck abbauen, um ein unbeabsichtigtes Austreten von Kraftstoff zu verhindern. Kraftstoff im Kraftstoffsystem steht auch bei abgestelltem Motor unter hohem Druck. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten am Verdunstungsemissionssystem (EVAP) oder an kraftstoffführenden Bauteilen immer das Batterie-Massekabel an der Batterie abklemmen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

ACHTUNG: Bei Wiederverwendung von Flüssigkeits- oder Dampfleitungsverbindern das Fremdmaterial im Bereich der Halteklammer vor dem Lösen von der Leitung mit Druckluft entfernen, da sonst die Leitung oder die Halteklammer beschädigt werden kann. Vor dem Einführen der Leitung in den Verbinder das Leitungsende mit sauberem Motoröl benetzen.

ACHTUNG: Einspritzkomponenten werden mit sehr engen Toleranzen und feinen Spielen gefertigt. Bei Arbeiten an diesen Bauteilen ist absolute Sauberkeit unbedingt einzuhalten, da sonst Bauteilschäden auftreten können. Offene Öffnungen und Leitungen immer mit Stopfen verschließen.

ACHTUNG: Keine Werkzeuge verwenden. Werkzeuge können die Clipbauteile verformen, was zu Kraftstofflecks führen kann.

  1. HINWEIS: Die Kraftstoffleitungsverbindung vor dem Trennen immer mit einem Tuch umwickeln.

    Bei Arbeiten an einer Schnellkupplung einer flüssigkeitsführenden Kraftstoffleitung den Kraftstoffsystemdruck ablassen. Weitere Informationen siehe Kraftstoffsystemdruck ablassen in diesem Abschnitt.

  2. Batteriemassekabel abklemmen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.
  3. HINWEIS: Bei Wiederverwendung von Flüssigkeits- oder Dampfleitungs-Schnellverbindern das Fremdmaterial im Bereich der Halteklammer vor dem Trennen von der Leitung mit Druckluft entfernen.

    Den Schnellverbinder vom Stutzen abziehen.

    1. Den Clip in den Schnellverbinder drücken.
    1. Den Schnellverbinder vom Stutzen abziehen.

Verbinden – Typ VI

  1. Beide Enden des Schnellverbinders prüfen und reinigen.
  2. Die Schnellkupplung auf die Leitung aufstecken.
  3. Am Schnellverbinder und an der Leitung ziehen, um sicherzustellen, dass die Verbindung fest sitzt.
  4. Das Massekabel an der Batterie anschließen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.

Federbügelkupplungen

Spezialwerkzeug(e)

Ford Taurus. Fuel System

Trennen

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen nicht rauchen, keine brennenden Tabakwaren mitführen und keine offene Flamme gleich welcher Art verwenden. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten an oder in der Nähe von kraftstoffführenden Bauteilen keine persönlichen elektronischen Geräte wie Mobiltelefone, Pager oder Audiogeräte jeglicher Art mitführen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Vor Arbeiten an oder dem Lösen von Kraftstoffleitungen oder Kraftstoffsystemkomponenten den Kraftstoffsystemdruck abbauen, um ein unbeabsichtigtes Austreten von Kraftstoff zu verhindern. Kraftstoff im Kraftstoffsystem steht auch bei abgestelltem Motor unter hohem Druck. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG: Bei Arbeiten am Verdunstungsemissionssystem (EVAP) oder an kraftstoffführenden Bauteilen immer das Batterie-Massekabel an der Batterie abklemmen. Es sind stets hochentzündliche Gemische vorhanden, die sich entzünden können. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu schweren Verletzungen führen.

ACHTUNG: Bei Wiederverwendung von Flüssigkeits- oder Dampfleitungsverbindern das Fremdmaterial im Bereich der Halteklammer vor dem Lösen von der Leitung mit Druckluft entfernen, da sonst die Leitung oder die Halteklammer beschädigt werden kann. Vor dem Einführen der Leitung in den Verbinder das Leitungsende mit sauberem Motoröl benetzen.

ACHTUNG: Einspritzkomponenten werden mit sehr engen Toleranzen und feinen Spielen gefertigt. Bei Arbeiten an diesen Bauteilen ist absolute Sauberkeit unbedingt einzuhalten, da sonst Bauteilschäden auftreten können. Offene Öffnungen und Leitungen immer mit Stopfen verschließen.

  1. Bei Wartungsarbeiten an einer Federbügelkupplung einer Flüssigkraftstoffleitung den Kraftstoffsystemdruck ablassen. Weitere Informationen siehe Kraftstoffsystemdruck ablassen in diesem Abschnitt.
  2. Batteriemassekabel abklemmen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.
  3. Das Werkzeug zum Trennen der Federbügelkupplung auf die Leitung setzen und in die Federbügelkupplung drücken, um sie zu lösen.
  4. Die Federbügelkupplung von der Leitung abziehen.

Verbinden

  1. Die Federbügelkupplung ausrichten und auf die Leitung schieben, bis sie vollständig sitzt.
  2. An der Kupplung ziehen, um sicherzustellen, dass sie vollständig eingerastet ist.
  3. Das Massekabel an der Batterie anschließen. Weitere Informationen siehe Abschnitt 414-01.

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Ein kurzes Quiz zum Ford Taurus: Zu jeder Antwort gibt es eine Erklärung und einen Link zur Handbuchseite.