Fahrwerk – Allgemeine Informationen
TECHNISCHE DATEN
Spureinstellwerte

a Sturz gesamt/Differenz = Sturz links - Sturz rechts
b Nachlauf gesamt/Differenz = Nachlauf links - Nachlauf rechts
Allgemeine Daten

Anzugsdrehmomente

BESCHREIBUNG UND FUNKTION
Radeinstellwinkel
Sturz
Negativer und positiver Sturz

Der Sturz ist die vertikale Neigung des Rades, von vorne betrachtet. Der Sturz kann positiv oder negativ sein und hat direkten Einfluss auf den Reifenverschleiß.
Nachlauf
Der Nachlauf ist die Abweichung von der Senkrechten einer gedachten Linie durch die Drehpunkte (Federbeinoberteil und unteres Kugelgelenk), von der Seite betrachtet. Die Nachlaufwerte in diesem Abschnitt geben dem Fahrzeug unter Beladung und im Fahrbetrieb die beste Richtungsstabilität. Die Nachlasteinstellung hat keinen Einfluss auf den Reifenverschleiß. Der Nachlauf ist nicht einstellbar.

- Lotrecht
- Positiver Nachlaufwinkel
- Mittellinie Federbein zu Kugelgelenk
- Drehpunktmittellinie
Eine Rückwärtsneigung ist positiv (+), eine Vorwärtsneigung ist negativ (-). Die Einstellung des vorderen Nachlaufs ist bei diesem Fahrzeug kein eigenständiges Verfahren. Das Fahrzeug neigt dazu, zur Seite mit dem geringsten Nachlauf zu driften bzw. zu ziehen.
Vorspur
Positive Vorspur (Vorspur)

Negative Vorspur (Nachspur)

Die Spureinstellung des Fahrzeugs beeinflusst den Reifenverschleiß und die Richtungsstabilität.
Falscher Schubwinkel (Dogtracking)

- Fahrzeugmittellinie
- Achsmittellinie
- Schubwinkel
Ein falscher Schubwinkel (auch als Dogtracking bekannt) ist der Zustand, bei dem die Hinterachse nicht rechtwinklig zum Fahrgestell steht. Stark gewölbte Fahrbahnen können den Eindruck von Dogtracking erwecken.
Wandern
Wandern ist die Neigung des Fahrzeugs, auf einer ebenen Straße häufige, unregelmäßige Lenkkorrekturen nach links und rechts zu erfordern, um geradeaus zu fahren.
Flattern
Flattern (Shimmy) wird vom Fahrer als große, gleichmäßige Drehschwingungen des Lenkrads wahrgenommen, die durch große seitliche Bewegungen von Reifen und Rad entstehen.
Flattern tritt meist bei 64 km/h auf und kann beginnen oder verstärkt werden, wenn der Reifen auf Schlaglöcher oder Unebenheiten der Fahrbahn trifft.
Nibble
Manchmal mit Shimmy verwechselt, ist Nibble ein Zustand, der aus der Wechselwirkung des Reifens mit verschiedenen Fahrbahnoberflächen entsteht und vom Fahrer als kleine Drehschwingungen des Lenkrads wahrgenommen wird.
Schlechte Rückstellung/Schwergängige Lenkung
Schlechte Rückstellung und schwergängige Lenkung beschreiben die schlechte Rückkehr des Lenkrads in die Mittelstellung nach einer Kurve oder Lenkkorrektur.
Driften/Ziehen
Ziehen ist ein Zerren am Lenkrad, das mit den Händen überwunden werden muss, um das Fahrzeug geradeaus zu halten.
Driften beschreibt, was ein Fahrzeug mit diesem Zustand bei losgelassenem Lenkrad macht.
- Ein fahrzeugbedingtes Driften oder Ziehen auf ebener Straße führt zu einer gleichmäßigen Abweichung von der Geradeausfahrt und erfordert ständiges Gegenlenken, um dem entgegenzuwirken.
- Driften bzw. Ziehen kann durch Umwelteinflüsse außerhalb des Fahrzeugs verursacht werden (zum Beispiel Wind oder Fahrbahnwölbung).
Schlechtes Lenkgefühl in Mittellage
Schlechtes Mittengefühl zeigt sich durch geringen oder keinen Anstieg des Lenkaufwands am Lenkrad, wenn das Lenkrad langsam in sehr kleinen Bewegungen (unter 20 Grad Lenkradwinkel) um die Mitte bzw. die Geradeausstellung nach links und rechts bewegt wird. Der Lenkaufwand wird als „flach in der Mitte“ bezeichnet.
- Unter 20 Grad Lenkradwinkel stammt der größte Teil des aufgebauten Lenkaufwands aus dem Zahneingriff im Lenkgetriebe. In diesem Bereich wird das Lenkrad noch nicht weit genug gedreht, um die Rückstellkräfte am Rad bzw. in der Reifenaufstandsfläche zu spüren.
- Bei der Diagnose eines Fahrbarkeitsproblems ist es wichtig, den Unterschied zwischen Wandern und schlechtem Mittengefühl zu verstehen.
DIAGNOSE UND PRÜFUNG
Fahrwerk
Material

Prüfung und Verifizierung
- Probefahrt mit dem Fahrzeug durchführen.
- Bei Beanstandungen zur Fahrwerksgeometrie oder Fahrzeughöhe weiter mit Symptomablauf – Federungssystem.
- Die Kundenbeanstandung durch eine Probefahrt auf glatter Straße überprüfen. Treten Vibrationen auf, weiter mit Symptomablauf – NVH.
- Reifen prüfen.
- Reifendruck bei kaltem Reifen und mit allen üblichen Beladungen im Fahrzeug prüfen. Siehe Fahrzeugzulassungsschild (VC-Schild).
- Prüfen, ob alle Reifen der vorgeschriebenen Größe entsprechen. Siehe VC-Schild.
- Reifen auf ungleichmäßigen Verschleiß und Beschädigungen prüfen. Bei Bedarf neue Reifen montieren.
- Fahrgestell und Unterboden prüfen.
- Übermäßige Ablagerungen von Schmutz, Erde oder Straßenrückständen am Fahrgestell und Unterboden entfernen.
- Auf Nachrüstteile prüfen.
- Auf Nachrüständerungen an Lenkung, Federung sowie Rädern und Reifen prüfen (z. B. Rennsport- oder Heavy-Duty-Teile). Die in diesem Handbuch angegebenen Werte gelten nicht für Fahrzeuge mit Nachrüstteilen.
Mechanisch
- Vordere oder hintere Federungskomponenten
- Federungsbefestigung(en)
- Falsche Federverwendung
- Feder(n)
- Stoßdämpfer
- Federbein(e)
- Fahrwerkslager
- Lenkungskomponenten
- Radlager und Radnabe(n)
- Nicht-Original-Teile oder Modifikationen
- Wenn eine offensichtliche Ursache für einen beobachteten oder gemeldeten Fehler gefunden wird, die Ursache (falls möglich) beheben, bevor mit dem nächsten Schritt fortgefahren wird.
- Wenn der Fehler nicht sichtbar erkennbar ist, zur Symptomtabelle – Fahrwerk gehen oder zur Symptomtabelle – NVH gehen.
Symptomtabelle – Fahrwerk




Symptomtabelle – NVH
HINWEIS: NVH-Symptome sollten mithilfe der verfügbaren Diagnosewerkzeuge identifiziert werden. Eine Liste dieser Werkzeuge, eine Erläuterung ihrer Verwendung sowie ein Glossar gängiger Begriffe finden Sie in Abschnitt 100-04. Da möglicherweise mehrere Systeme die Ursache eines Symptoms sein können, kann es erforderlich sein, durch Ausschlussverfahren das verantwortliche System zu ermitteln. Wenn dies nicht das ursächliche System für das Symptom ist, in Abschnitt 100-04 nach dem nächstwahrscheinlichen System suchen und die Diagnose fortsetzen.



Pinpoint-Tests
Prüfschritt A: Fahrzeug driftet/zieht
- Dieser Prüfschritt dient zur Diagnose folgender Ursachen:
- Ungleichmäßig beladenes Fahrzeug
- Reifendruck
- Reifenkräfte
- Bremsschleppen
- Falsche Fahrzeugspureinstellung
- Lenkung
PRÜFSCHRITT A: FAHRZEUG DRIFTET/ZIEHT


Komponententests
Traggelenkprüfung
- Vor der Prüfung der Traggelenke auf Verschleiß zunächst die Radlager prüfen. Bei Bedarf ein neues Radlager einbauen. Siehe Abschnitt 204-01.
- HINWEIS: Für genaue Messwerte muss sich die Radaufhängung in voll ausgefedertem Zustand befinden, wobei das Fahrzeuggewicht vom Rahmen getragen wird.
Fahrzeug am Rahmen anheben und abstützen, sodass die Räder in der ausgefederten Stellung frei hängen.
- Traggelenk und Traggelenkmanschette auf Beschädigungen prüfen.
- Wenn das Traggelenk oder die Traggelenkmanschette beschädigt ist, bei Bedarf ein neues Traggelenk einbauen. Siehe Abschnitt 204-01.
- HINWEIS: Beim Prüfen auf Relativbewegung keine Werkzeuge oder Hilfsmittel zum Bewegen von Rad und Reifen oder Fahrwerkskomponenten verwenden. Dies kann zu Schäden an der Radaufhängung führen. Der Einsatz von Werkzeugen oder Hilfsmitteln erzeugt außerdem Relativbewegungen, die bei Handkraft nicht auftreten. Relativbewegungen dürfen nur mit Handkraft gemessen werden.
Traggelenk auf Relativbewegung prüfen, indem der Querlenker von Hand abwechselnd nach unten gezogen und nach oben gedrückt wird. Jede vertikale Relativbewegung zwischen Radträger und Querlenker am unteren Traggelenk notieren.
- Wenn keine Relativbewegung gefühlt oder gesehen wird, ist das Traggelenk in Ordnung. Kein neues Traggelenk einbauen.
- Wenn eine Relativbewegung festgestellt wird, mit Schritt 5 fortfahren.
- HINWEIS: Für eine genaue Messung sollte die Messuhr möglichst genau in der vertikalen Achse (Mittellinie) des Traggelenks ausgerichtet werden.
Zur Messung der Traggelenkauslenkung eine geeignete Messuhr mit flexiblem Arm zwischen Querlenker und Radträger bzw. Traggelenkzapfen anbringen.

- Die Auslenkung des Traggelenks messen, während ein Helfer den Querlenker von Hand nach oben drückt und nach unten zieht.
- Wenn die Auslenkung den Sollwert überschreitet, muss ein neues Traggelenk eingebaut werden. Siehe Abschnitt 204-01.
- Wenn die Auslenkung dem Sollwert entspricht, sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
ALLGEMEINE VERFAHREN
Messung der Fahrzeughöhe
Messung der Fahrzeughöhe vorne

- Fahrzeughöhe = 2 - 3
- Messwert 2
- Messwert 3
HINWEIS: Sicherstellen, dass das Fahrzeug auf einer ebenen, waagerechten Fläche steht und die Reifen auf den korrekten Druck gefüllt sind. Der Kraftstofftank sollte vollständig gefüllt sein.
- Eine geeignete Anreißlehre (z. B. Starrett 57D Anreißlehre) auf eine ebene, waagerechte Fläche stellen und deren Arm so einstellen, dass die Anreißspitze in der Mitte der vorderen unteren Querlenkerschraube liegt.
- Das Anreißgerät in dieser Position arretieren.
- Das Anreißgerät auf einer ebenen, waagerechten Fläche positionieren und den Messwert der Position des Anreißgeräts ablesen (Messwert 2).
- Die Anreißlehre auf derselben ebenen, waagerechten Fläche positionieren und deren Arm so einstellen, dass die Anreißspitze am tiefsten und am weitesten innen liegenden Punkt des unteren Traggelenks liegt.
- Das Anreißgerät in dieser Position arretieren.
- Das Anreißgerät auf einer ebenen, waagerechten Fläche positionieren und den Messwert der Position des Anreißgeräts ablesen (Messwert 3).
- Messwert 3 von Messwert 2 subtrahieren, um die vordere Fahrzeughöhe zu erhalten.
- Siehe Technische Daten in diesem Abschnitt.
Messung der Fahrzeughöhe hinten

- Fahrzeughöhe = 2 - 3
- Messwert 2
- Messwert 3
HINWEIS: Sicherstellen, dass das Fahrzeug auf einer ebenen, waagerechten Fläche steht und die Reifen auf den korrekten Druck gefüllt sind. Der Kraftstofftank sollte vollständig gefüllt sein.
- Den Abstand zwischen der ebenen, waagerechten Fläche und der Mitte der Schraube Querlenker-Hilfsrahmen (Messwert 2) messen.
- Den Abstand zwischen derselben ebenen, waagerechten Fläche und der Mitte der Schraube Querlenker-Radträger (Messwert 3) messen.
- Messwert 3 von Messwert 2 subtrahieren, um die hintere Fahrzeughöhe zu erhalten.
- Siehe Technische Daten in diesem Abschnitt.
Sturzeinstellung – vorne
HINWEIS: Fahrwerksschrauben sind sicherheitsrelevante Teile, die die Funktion wichtiger Komponenten und Systeme beeinflussen. Ein Versagen kann hohe Reparaturkosten verursachen. Beim Ersetzen von Fahrwerksschrauben dieselbe Teilenummer oder eine gleichwertige Teilenummer verwenden. Keine minderwertigen oder konstruktiv abweichenden Ersatzteile verwenden. Bei der Montage müssen die vorgeschriebenen Anzugsdrehmomente eingehalten werden, damit diese Teile korrekt befestigt sind.
HINWEIS: Vor einer Sturzeinstellung den Reifendruck prüfen. Reifen auf ungleichmäßigen Verschleiß oder Beschädigungen untersuchen. Vordere Fahrwerkskomponenten auf Verschleiß oder Beschädigungen prüfen.
- Mit Spurmessgerät und gemäß den Herstellerangaben den vorderen Sturz messen.
HINWEIS: Die Muttern der Stabilisatorstrebe nicht mit Schlagschrauber entfernen. Die Kugelgelenke oder Manschetten der Stabilisatorstrebe können beschädigt werden.
HINWEIS: Zum Entfernen der Muttern der Stabilisatorstrebe die Muttern zuerst lösen und dann mit der Sechskant-Haltefunktion verhindern, dass sich die Kugelgelenke der Stabilisatorstrebe mitdrehen.
- Die obere Mutter der Stabilisatorstrebe entfernen und verwerfen, dann die Stabilisatorstrebe lösen.
- Die oberen Federbeinlagermuttern entfernen.
- HINWEIS: Das Federbeinlager nur um 180 Grad aus der ursprünglichen Position drehen. Die Kerbe (oben am Federbeinlager) muss entweder nach innen (zum Motor) oder nach außen (zum Kotflügel) zeigen.
Das Federbeinlager nach unten drücken und um 180 Grad drehen. Bei einer Drehung um 180 Grad aus der ursprünglichen Position ändert sich der Sturz um 0,5 Grad.
- Die oberen Federbeinlagermuttern einbauen.
- Auf 63 N·m anziehen.
HINWEIS: Zum Einbauen der Muttern die Sechskant-Haltefunktion verwenden, damit sich die Kugelgelenke der Stabilisatorstrebe beim Anziehen bis zum Anschlag nicht mitdrehen. Anschließend die Muttern mit Steckschlüssel und Drehmomentschlüssel festziehen.
- Die Stabilisatorstrebe anschließen und eine neue obere Mutter der Stabilisatorstrebe einbauen.
- Die neue Mutter auf 150 N·m anziehen.
- Sturzeinstellung überprüfen und bei Bedarf einstellen.
Sturzeinstellung - hinten
HINWEIS: Fahrwerksbefestigungen sind kritische Bauteile, da sie die Funktion wichtiger Komponenten und Systeme beeinflussen. Ein Ausfall kann hohe Reparaturkosten verursachen. Müssen Teile ersetzt werden, sind neue Teile mit derselben Teilenummer oder einem gleichwertigen Teil einzubauen. Kein Ersatzteil geringerer Qualität oder mit abweichender Konstruktion verwenden. Beim Zusammenbau die angegebenen Anzugsdrehmomente einhalten, damit diese Teile korrekt gesichert sind.
HINWEIS: Zur Einstellung des hinteren Sturzes ist der obere Querlenker an der Verbindung zum Radträger mit einem Langloch versehen. Der hintere Sturz wird werksseitig mit nach innen gedrücktem Radträger auf maximalen negativen Sturz eingestellt. Ist der Sturz negativer als vorgegeben, ist das obere Ende des Radträgers nach außen zu versetzen, um den hinteren Sturz in den positiven Bereich einzustellen.
- Den hinteren Sturz mit Achsmessgerät und gemäß den Herstellerangaben messen.
- Mutter der Verbindung oberer Querlenker–Radträger lösen.
- Radträger nach außen versetzen, um den hinteren Sturz in den positiven Bereich einzustellen.
- Mutter der Verbindung oberer Querlenker–Radträger auf 200 N·m anziehen.
- Hinteren Sturz und Spur erneut prüfen.
- Bei Bedarf einstellen.
Vorspureinstellung – vorn
- Vorspur mit Achsmessgerät gemäß den Anweisungen des Herstellers messen.
- Motor starten und Lenkrad in Geradeausstellung bringen.
- Motor ausschalten und das Lenkrad mit einer geeigneten Lenkradhaltevorrichtung in der Geradeausstellung arretieren.
- Schellen der Lenkgetriebemanschette entfernen.
- Muttern lösen.
- HINWEIS: Beim Verdrehen der Spurstange darf sich die Lenkgetriebemanschette nicht verdrehen.
Die Spurstangen bei Bedarf drehen, um die Vorspur einzustellen.
- Spurstangen-Kontermuttern auf 63 N·m anziehen.
- Spureinstellung erneut prüfen und bei Bedarf einstellen.
- Schellen der Lenkgetriebemanschette montieren.
Spureinstellung – hinten
- Hinterachsspur mit Achsmessgerät gemäß den Anweisungen des Herstellers messen.
- Motor starten und Lenkrad in Geradeausstellung bringen.
- Motor ausschalten und das Lenkrad mit einer geeigneten Lenkradhaltevorrichtung in der Geradeausstellung arretieren.
- Spurstangen-Kontermuttern lösen.
- Einstellstange der Spurlenker drehen, bis die Spureinstellung innerhalb der Vorgaben liegt.
- HINWEIS: Beim Anziehen der Kontermuttern darf sich die Einstellstange nicht drehen.
Spurstangen-Kontermuttern auf 40 N·m anziehen.
- Hintere Spur erneut prüfen und bei Bedarf einstellen.
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