Standheizung

Kraftstoffleitung zur Dosierpumpe -V54- entlüften (mit Kraftstoff füllen)

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Hinweis Luft- bzw. Kraftstoffdampf in der Kraftstoffzufuhr zur Standheizung kann im Zündbetrieb der Standheizung zu Funktionsstörungen führen. Damit die Dosierpumpe -V54- nach Arbeiten am Kraftstofftank oder an der Kraftstofffördereinheit beim ersten Einschalten der Standheizung keine Luft bzw. keinen Kraftstoffdampf ansaugt und zur Standheizung fördert, muss die Kraftstoffentnahmeleitung nach Arbeiten in diesem Bereich mit Kraftstoff gefüllt (entlüftet) werden. Die Kraftstoffleitung muss entlüftet werden, z. B. wenn die Kraftstoffleitung ausgebaut war und die gesamte Kraftstoffleitung mit Luft gefüllt ist. Wurde z. B. nur die Kraftstofffördereinheit ausgebaut und befindet sich nur wenig Luft in der Kraftstoffleitung, genügt es, nach Abschluss der Arbeiten am Kraftstoffsystem die Standheizung einzuschalten und zur Funktionsprüfung einige Zeit (mindestens 10 Minuten) im Volllastbetrieb laufen zu lassen. Nach Abschluss der Arbeiten am Kraftstoffsystem die Standheizung einschalten und einige Zeit (mindestens 10 Minuten) im Volllastbetrieb laufen lassen. Bei Fahrzeugen mit Hochvoltsystem lässt sich die Standheizung je nach Ladezustand der Hochvolt-Batterieeinheit -AX1- und der Umgebungstemperatur unter Umständen nicht über das Bedienteil einschalten. Erhält das -J255- die Information, dass die Hochvolt-Batterieeinheit -AX1- ausreichend geladen ist, genügend Leistung zum Betrieb des Hochvolt-Heizgeräts (PTC) -Z115- zur Verfügung steht und die Umgebungstemperatur über -10 °C liegt, aktiviert das -J255- das -Z115- (die Standheizung wird nicht aktiviert). In diesem Fall kann die Standheizung z. B. über die Funktion „Grundeinstellung“ eingeschaltet werden. Weitere Informationen siehe Fahrzeugdiagnosetester im Modus „Geführte Fehlersuche“.Hinweis
Bei Fahrzeugen mit Hochvoltsystem ist die Dosierpumpe -V54--1- bei eingebautem Kraftstoffbehälter nicht zugänglich. Daher die Kraftstoffleitung -2- (und das entsprechende Steigrohr) zur Dosierpumpe -V54- nach Arbeiten am Kraftstoffsystem der Standheizung (z. B. bei Reparaturarbeiten an der Kraftstofffördereinheit oder an der -V54--1-) entlüften.
  • Kraftstoffleitung -4- von -V54--1- zur Standheizung am Anschluss -5- lösen → Rep.-Gr.20 (Steckverbindungen trennen).
Hinweis

Sicherheitshinweise beim Arbeiten an der Kraftstoffversorgung beachten → Rep.-Gr.20.

  • Einen Behälter unter den geöffneten Anschluss halten (z. B. den Behälter des Dieselabsaugers -VAS 5226-).
  • -V54--1- z. B. über die Funktion „Grundeinstellung“ der Standheizung („Leitungsfüllung“) ca. 30 Sekunden lang ansteuern; Fahrzeugdiagnosetester im Modus „Geführte Fehlersuche“.
  • Den an Anschluss -5- austretenden Kraftstoff beobachten.
Hinweis Fließt nach 30 Sekunden ständig Kraftstoff aus Anschluss -5- aus, ist die Kraftstoffleitung vollständig mit Kraftstoff gefüllt.
  • Kraftstoffleitung an Anschluss -5- anschließen.
  • Nach dem Einbau aller ausgebauten Bauteile die Standheizung einschalten und ca. 10 Minuten im Volllastbetrieb laufen lassen.
Hinweis Bei Fahrzeugen mit Hochvoltsystem lässt sich die Standheizung je nach Ladezustand der Hochvolt-Batterieeinheit -AX1- und der Umgebungstemperatur unter Umständen nicht über das Bedienteil einschalten. Erhält das -J255- die Information, dass die Hochvolt-Batterieeinheit -AX1- ausreichend geladen ist, genügend Leistung zum Betrieb des Hochvolt-Heizgeräts (PTC) -Z115- zur Verfügung steht und die Umgebungstemperatur über -10 °C liegt, aktiviert das -J255- das -Z115- (die Standheizung wird nicht aktiviert). In diesem Fall kann die Standheizung z. B. über die Funktion „Grundeinstellung“ eingeschaltet werden. Weitere Informationen siehe Fahrzeugdiagnosetester im Modus „Geführte Fehlersuche“.
Bleeding fuel line to metering pump -V54- (filling with fuel)

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