Kupplung

Ausbau der Kupplung

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Над педалью сцепления (3) видна резиновая манжета (1) главного цилиндра гидравлического

Oberhalb des Kupplungspedals (3) sind die Gummimanschette (1) des Geberzylinders der hydraulischen Kupplungsbetätigung und die beiden Befestigungsschrauben (2) zu sehen.


Für diese Arbeit benötigen Sie als Spezialwerkzeug einen Zentrierdorn für die Kupplungsscheibe. Dieser Dorn entspricht dem Ende der Getriebeeingangswelle.


Ersatzweise kann die Kupplungsscheibe mit einem anderen geeigneten Dorn zentriert werden (Stahlstift, Holzstab o. Ä.).

ARBEITSABFOLGE

Getriebe ausbauen.

Innensechskantschrauben 8 mm an der Druckplatte lösen. Dreht sich das Schwungrad zusammen mit der Druckplatte, bitten Sie einen Helfer, einen Schraubendreher in die Verzahnung am Außenrand zu stecken und die Drehung zu verhindern, indem er den Schraubendreher an einer eingeschraubten Getriebebefestigungsschraube abstützt.

Druckplatte und Kupplungsscheibe abnehmen.

Verschleiß der Druckplatte prüfen: Sind Verschleißspuren tiefer als 0,3 mm am Ende der Tellerfeder erkennbar? Sind die Enden der Tellerfederzungen verbogen? Sitzen alle Nieten fest? Sind die Blattfedern unter dem Anlagering in Ordnung? Weist der Anlagering Risse oder Riefen auf? Außerdem darf der Anlagering zur Mitte hin nicht mehr als 0,3 mm verzogen sein (Metalllineal anlegen). Andernfalls die Druckplatte ersetzen.

Verschleiß der Kupplungsscheibe prüfen: Ist noch genügend Belagmaterial vorhanden, oder ragen die Messingnieten bereits bedenklich weit heraus (meist zuerst auf der Seite der Druckplatte)? Audi gibt kein genaues Verschleißmaß an, daher ist die Beurteilung nach Augenmaß vorzunehmen.

Wir empfehlen, Kupplungsscheiben bei jedem geringsten Verdacht zu ersetzen. Dadurch vermeiden Sie mit Sicherheit einen erneuten Kupplungsausbau in naher Zukunft. Anschließend sind die Schraubenfedern der Scheibe zu prüfen. Ist eine davon gebrochen: neue Kupplungsscheibe einbauen.

Die kleine Nadellagerung hinten in der Mitte der Kurbelwelle sowie das Ausrücklager auf Festgehen prüfen.

Die Innenverzahnung der Kupplungsscheibe mit MoS2-Paste oder Fettschmierstoff V.A.G. D 000 100 schmieren.

Die Passfedernuten und die kleine Nadellagerung dünn mit hitzebeständigem Schmierfett bestreichen.

Kupplungsscheibe (Feder zur Druckplatte hin) und Druckplatte einbauen. Dabei die Kupplungsscheibe mit dem Dorn am Schwungrad zentrieren (die Mittelbohrungen beider Teile müssen fluchten, damit sie sich beim späteren Getriebeeinbau leicht auf die Getriebeeingangswelle schieben lassen).

Die Druckplatte in mehreren Schritten über Kreuz mit 25 Nm anziehen.

Getriebe einbauen.

Hinweis: Beim Einbau einer neuen Kupplungsscheibe unbedingt den Korrosionsschutz aus Wachs auf den Reibflächen mit Lösungsmittel entfernen. Andernfalls ist mit vorzeitigem Verschleiß der Kupplung zu rechnen.

Ausrücklager ausbauen
ARBEITSABFOLGE

Getriebe ausbauen.

Ausrücklager abnehmen.

Wird das alte Ausrücklager wieder eingebaut, darf es nur abgewischt und nicht gewaschen werden.

Die Führungshülse, auf der sich das Lager in beide Richtungen bewegt, besteht aus Kunststoff und darf nicht geschmiert werden.

Zum Einbau das Lager einfach auf die Hülse aufschieben.

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