Karosserie

Technische Daten

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Размеры кузовных зазоров
Karosseriefugenmaße

Кузов автомобиля BMW 5-й серии несущий. Днищевая группа, боковины, крыша и

Karosserie des BMW 5er ist selbsttragend. Bodenbaugruppe, Seitenteile, Dach und hintere Kotflügel sind zu einer einheitlichen Struktur verschweißt. Die vorderen und hinteren Scheiben sind eingeklebt. Die Reparatur größerer Schäden sowie der Austausch von Scheiben müssen in einer Fachwerkstatt durchgeführt werden.

Motorhaube, Heckklappe, Türen und vordere Kotflügel sind verschraubt und können problemlos ausgetauscht werden.

Neben dem Ausbau von Karosserieteilen beschreibt dieser Abschnitt auch den Ausbau von Innenausstattungsteilen wie Sitzen und Verkleidungen. Viele der oben genannten Bauteile sind mit Torx-Schrauben befestigt, zu deren Lösen ein spezieller Schraubendreher erforderlich ist.

Sicherheitshinweise bei Karosseriearbeiten

• Vor Schweiß- oder anderen funkenerzeugenden Arbeiten in der Nähe der Batterie muss die Batterie unbedingt abgeklemmt werden.

• Keine Weich- oder Hartlötarbeiten oder Schweißarbeiten an mit Kältemittel gefüllten Bauteilen der Klimaanlage ausführen, wenn die Gefahr einer Erwärmung besteht.

• Den Kältemittelkreislauf der Klimaanlage nicht öffnen.

• Karosserieteile, die einer verstärkten Korrosionsbelastung ausgesetzt sind, sind verzinkt. Die Zinkschicht vor dem Schweißen nicht abschleifen (das Entfernen der Beschichtung ist nur beim Hartlöten zulässig). Dabei den Schweißstrom um 10 % erhöhen.

• Beim Schweißen verzinkter Bleche entstehen Zinkoxide. Die Sicherheitsvorschriften erfordern eine gute Belüftung des Schweißbereichs.

• Die PVC-Unterbodenschutzbeschichtung im Schweißbereich mit einer Drahtbürste entfernen und mit Heißluft auf etwa +180 °C erwärmen, danach mit einem Spachtel abnehmen. Wird die PVC-Beschichtung über +180 °C erhitzt, entsteht Salzsäure, die stark korrosiv wirkt. Außerdem entstehen gesundheitsschädliche Dämpfe.

• Das Fahrzeug nicht in einem Spezialofen auf eine Temperatur über +80 °C erwärmen. Andernfalls besteht die Gefahr einer Beschädigung elektronischer Bauteile.

Karosseriepflege


Der Zustand der Karosserie ist ein wesentlicher Faktor für den Wiederverkaufswert des Fahrzeugs. Die Instandsetzung beschädigter oder vernachlässigter Karosserieteile ist deutlich aufwendiger als die Reparatur mechanischer Komponenten. Verdeckte Karosseriebereiche wie Radhäuser, Rahmen und Motorraum benötigen ebenfalls Pflege, auch wenn sie nicht so häufig beachtet werden müssen wie die übrigen Karosserieteile.

Einmal jährlich oder alle 20 000 km (12 000 Meilen) sollten die Innenflächen der Karosserie dampfgereinigt werden. Nach dem Entfernen aller Schmutz-, Öl- und Fettrückstände sind die Flächen auf Korrosionsspuren, beschädigte Bremsleitungen, verschlissene Kabelisolierungen, beschädigte Bowdenzüge und andere Mängel zu prüfen. Nach Abschluss dieser Arbeiten sind die Bauteile der Vorderradaufhängung zu schmieren.

Gleichzeitig den Motor und den Motorraum außen dampfreinigen oder mit einem Entfettungsmittel abwaschen.

Den Radhäusern ist besondere Aufmerksamkeit zu widmen, da sich die Schutzbeschichtung an den Innenflächen ablösen kann und von den Reifen aufgeschleuderte Steine und Sandkörner Lackschäden und in der Folge Korrosion an den Blechen verursachen. Bei Korrosionsspuren (Rost) ist die Korrosion bis zum blanken Metall zu entfernen und die Fläche mit Korrosionsschutzlack zu behandeln.

Die Karosserie sollte etwa einmal pro Woche gewaschen werden. Die Karosserieflächen gründlich einweichen, damit der Schmutz aufweicht, und anschließend mit einem weichen Schwamm oder einem Wasserstrahl abspülen. Unvorsichtiges Entfernen von anhaftendem Schmutz kann die äußere Lackschicht beschädigen.

Teer- oder Asphaltflecken, die von heißem Fahrbahnbelag auf die Karosserie gelangen, können und sollten mit einem in Lösungsmittel getränkten Lappen entfernt werden.

Die Karosserie und verchromte Zierteile zweimal jährlich mit Wachs polieren. Beachten Sie, dass beim Reinigen verchromter Oberflächen mit Reinigungsmitteln zusammen mit Korrosionsspuren auch ein Teil der Verchromung abgetragen wird. Solche Mittel daher nicht übermäßig verwenden.

Pflege von Vinylverkleidungen


Zur Reinigung von Vinylverkleidungen keine Waschpulver, Ätznatron oder Benzin-Reiniger verwenden. Hierfür eignet sich gewöhnliche Seife in Verbindung mit warmem Wasser hervorragend. Hartnäckiger Schmutz lässt sich mit einer weichen Bürste (mit Wasser und Seife) gut entfernen. Vinylverkleidungen werden in der gleichen Häufigkeit gereinigt wie die übrigen Karosserieflächen.

Nach der Reinigung hilft das Auftragen hochwertiger Schutzmittel für Gummi und Kunststoffe gegen Oxidation und Rissbildung. Dieselben Mittel können zur Pflege der Türdichtungen, Unterdruckleitungen und Gummischläuche verwendet werden, die häufig durch Umwelteinflüsse angegriffen werden. Die Mittel eignen sich auch zur Reifenpflege.

Pflege von Sitzbezügen und Fußmatten

Alle drei Monate Fußmatten herausnehmen und die Innenverkleidung des Fahrzeugs reinigen (bei Bedarf auch häufiger). Zum Entfernen von Staub und Schmutz sowie zum Reinigen der Fußmatten kann eine harte Bürste oder ein Besen verwendet werden. Anschließend Fußmatten und Innenbezüge gründlich absaugen, besonders entlang der Nähte und Falten.

Hartnäckiger Schmutz kann mit handelsüblichen Haushalts- oder Autoshampoos in Sprühdosenform aus den Fußmatten entfernt werden. Die Herstellerangaben befolgen, danach die Fußmatten absaugen und mit einer harten Bürste aufrauen.

Der größte Teil der Innenverkleidung ist mit Vinylbezug überzogen. Für die Pflege gibt es zahlreiche spezielle Reiniger und Shampoos – fragen Sie im Zubehörhandel nach. Die Herstellerangaben befolgen und vor der vollständigen Reinigung das neue Mittel an einer verdeckten Stelle des Bezugs testen (zum Beispiel an der Unterseite der Polster oder am unteren Rand der Sitzlehnen), um festzustellen, ob es Verfärbungen oder andere unerwünschte Folgen verursacht.

Nach der Reinigung ist der Vinylbezug mit einem Schutzmittel zu behandeln.

* Vor der Anwendung auf Sitzen die Produktbeschreibung lesen – nicht alle Mittel sind dafür geeignet, sie machen die Sitze zu rutschig.

* Die Vinylummantelung des Lenkrads nicht mit Schutzmitteln behandeln.

Lederbezüge erfordern besondere Pflege. Sie sind regelmäßig mit Sattelseife oder speziellen Reinigungsmitteln zu reinigen. Flecken auf Lederbezügen auf keinen Fall mit Spiritus, Benzin, Nagellackentferner oder Lösungsmittel für Lederpflegemittel zu entfernen versuchen.

Nach der Reinigung Lederbezüge regelmäßig mit speziellen Lederpflegemitteln behandeln, die mit einem weichen Baumwolltuch eingerieben werden. Die Lederbezüge auf keinen Fall mit Wachs für Karosseriepflege behandeln.

Steht das Fahrzeug längere Zeit in der Sonne, sind die beleuchteten Bereiche der Ledersitzbezüge abzudecken.

Testen Sie sich

Ein kurzes Quiz zum BMW 1: Zu jeder Antwort gibt es eine Erklärung und einen Link zur Handbuchseite.