Reparatur von Schienenstaubschäden
Warnung: Siehe Warnhinweis zum Augenschutz im Abschnitt Vorwort.
Hinweis: Wenn Schienenstaub in den Basislack eingedrungen ist, muss das Blech neu lackiert werden. Vor dem Neulackieren sicherstellen, dass der gesamte Schienenstaub entfernt wurde, da sonst die Rostflecken zurückkehren.
Schienenstaubschäden entstehen durch winzige Eisenpartikel, die durch Reibung zwischen Zugrädern und Gleis entstehen. Sie können sich auch auf Fahrzeugen ablagern, die in der Nähe von Betrieben mit Eisenstaubentwicklung abgestellt werden (z. B. Stahlerz-Lagerplätze). Dieser Staub kann auf der Lackoberfläche liegen oder sich in sie einbetten. Er zeigt sich meist als Unebenheiten in der Lackoberfläche oder als rostfarbene Flecken im Lack.
- Das Fahrzeug in einen kühlen, schattigen Bereich bringen und sicherstellen, dass die Fahrzeugoberflächen während des Entfernungsvorgangs kühl sind.
- Den Reparaturbereich gründlich mit einem von GM zugelassenen Liquid Wash and Wax Kit waschen.
- Den Bereich trocken wischen.
- Den betroffenen Bereich mit Silikon-, Wachs- und Fettentferner reinigen.
- Den Entfernungsvorgang gemäß den Herstelleranweisungen für das verwendete Reparaturmaterial durchführen (Gel-Typ Oxalsäure oder Ton-Typ auf nicht säurehaltiger Basis). Wenn nach der Prüfung noch Partikel vorhanden sind, kann der Vorgang wiederholt werden. Wurde der Schaden behoben, die Reparatur auf das gesamte Blech ausweiten.
- Nach dem Entfernungsvorgang das gesamte Blech polieren. Wenn nach vollständiger Behebung des Schadens noch kleine Vertiefungen im Klarlack vorhanden sind, siehe Klarlackreparatur ohne Neulackierung.
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