Schaltungsbeschreibung
Siehe DTC P0130
Hinweis: Das ECM stellt einen pulsweitenmodulierten Steuerstromkreis bereit, um den Strom durch die Heizung zu regeln. Der Stromkreis der beheizten Lambdasonde verwendet ein Relais auf der B+-Seite des Stromkreises.

Das ECM verwendet die Informationen der beheizten Lambdasonde, um das Luft-Kraftstoff-Verhältnis nahe am stöchiometrischen Verhältnis zu regeln. Dadurch wird die Fähigkeit des Katalysators zur Abgasreinigung maximiert. Die Sonde erfasst den Sauerstoffgehalt im Abgas und sendet dieses Signal an das ECM.
Die Innenfläche des Sensorelements ist der Außenluft ausgesetzt. Die Außenfläche des Sensorelements ist dem Abgas ausgesetzt. Das Sensorelement besteht aus platinbeschichtetem Zirkoniumdioxid und enthält ein integriertes Heizelement. Die beheizte Lambdasonde hat die Eigenschaft, dass sich ihre Ausgangsspannung in der Nähe des stöchiometrischen Luft-Kraftstoff-Verhältnisses sprunghaft ändert. Im beheizten Zustand arbeitet die Sonde sehr effizient. Ist die Abgastemperatur niedrig, liefert der Sensor ohne Zusatzheizung keine brauchbaren Spannungssignale. Das ECM regelt die Zusatzheizung über ein Tastverhältnis, um den mittleren Strom im Heizelement zu regeln. Liegt der Heizstrom außerhalb des normalen Bereichs, sind die Ausgangssignale des Sensors ungenau und das ECM kann das Luft-Kraftstoff-Verhältnis nicht richtig regeln. Liegt der Heizstrom außerhalb des normalen Betriebsbereichs, wertet das ECM dies als Störung und speichert einen DTC.
Beispiel: Das ECM speichert einen DTC für zu hohen Strom, wenn der Strom im Sensor bei ausgeschalteter Heizung mehr als 2 A beträgt.
Ebenso speichert das ECM einen DTC für zu niedrigen Strom, wenn der Strom bei eingeschalteter Heizung weniger als 0,25 A beträgt.
Überwachungsstrategie




Siehe Seite 05–27 für detaillierte Informationen zur Prüfung des Überwachungsstatus.
SchaltplanSiehe DTC P0130
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