Schaltungsbeschreibung
Im Motorkühlmitteltemperatursensor ist ein Thermistor eingebaut, der seinen Widerstandswert abhängig von der Motorkühlmitteltemperatur ändert.
Aufbau des Sensors und Anschluss an das ECM entsprechen denen des Ansauglufttemperatursensors.
Hinweis: Erkennt das ECM DTC P0115, P0117 oder P0118, arbeitet es mit der Notlauffunktion, bei der die Motorkühlmitteltemperatur mit 80 °C (176 °F) angenommen wird.| DTC-Nr. | Weiter zu | DTC-Erkennungsbedingung | Fehlerbereich |
| P0115 | Schritt 1 | Unterbrechung oder Kurzschluss im Stromkreis des Motorkühlmitteltemperatursensors für 0,5 Sekunden |
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| P0117 | Schritt 4 | Kurzschluss im Stromkreis des Motorkühlmitteltemperatursensors für 0,5 Sekunden | |
| P0118 | Schritt 2 | Unterbrechung im Stromkreis des Motorkühlmitteltemperatursensors für 0,5 Sekunden |

Der Motorkühlmitteltemperatursensor (ECT-Sensor) dient zur Überwachung der Motorkühlmitteltemperatur. Der ECT-Sensor enthält einen Thermistor, dessen Widerstand sich abhängig von der Temperatur des Motorkühlmittels ändert. Bei niedriger Kühlmitteltemperatur steigt der Widerstand des Thermistors. Bei hoher Temperatur sinkt er. Die Widerstandsänderungen spiegeln sich in der Ausgangsspannung des Sensors wider. Das ECM überwacht die Sensorspannung und berechnet daraus die Motorkühlmitteltemperatur. Weicht die Ausgangsspannung des Sensors vom normalen Betriebsbereich ab, wertet das ECM dies als Fehler des ECT-Sensors und speichert einen DTC.
Beispiel: Berechnet das ECM eine ECT von –40 °C (–40 °F) oder mehr als 140 °C (284 °F) und hält diese Bedingung 0,5 s oder länger an, speichert das ECM einen DTC.
Überwachungsstrategie




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