Schaltungsbeschreibung
Ein Flachklopfsensor (resonanzfreier Typ) hat einen Aufbau, mit dem Schwingungen in einem breiteren Frequenzband von etwa 6 kHz bis 15 kHz erfasst werden können, und weist folgende Merkmale auf.
Klopfsensoren sind am Zylinderblock montiert, um Motorklopfen zu erfassen.
Der Sensor enthält ein piezoelektrisches Element, das eine Spannung erzeugt, wenn es verformt wird. Dies geschieht, wenn der Zylinderblock durch Klopfen schwingt. Tritt Motorklopfen auf, wird der Zündzeitpunkt nach spät verstellt, um es zu unterdrücken.


Referenz: Prüfung mit dem Oszilloskop.
- Motor nach dem Warmlaufen bei 4.000 U/min laufen lassen und den Signalverlauf zwischen Klemme KNK1 und EKNK am ECM-Stecker prüfen.
Der Klopfsensor am Zylinderblock erkennt Klopfen durch Selbstzündung. Tritt Klopfen auf, schwingt das Sensorelement in einem bestimmten Frequenzbereich. Erkennt das ECM Spannung in diesem Frequenzbereich, verstellt es den Zündzeitpunkt nach spät, um das Klopfen zu unterdrücken.
Das ECM erfasst außerdem über den Klopfsensor das Motorhintergrundgeräusch und nutzt dieses, um den Sensor auf Fehler zu prüfen. Liegt das Klopfsensorsignal länger als 10 Sekunden zu niedrig und liegt die Ausgangsspannung des Klopfsensors außerhalb des Normalbereichs, wertet das ECM dies als Fehler des Klopfsensors und speichert einen DTC.
Überwachungsstrategie



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