Schaltungsbeschreibung
Das Schalten vom 1. in den O/D-Gang erfolgt durch das Ein- und Ausschalten der Schaltmagnetventile S1 und S2, die vom ECM gesteuert werden. Tritt in einem der Magnetventile ein Unterbrechungs- oder Kurzschlussfehler auf, steuert das ECM das verbleibende intakte Magnetventil so an, dass das Fahrzeug weiterhin ruckfrei betrieben werden kann (Notlauffunktion).
Notlauffunktion: Tritt in einem der Magnetventilkreise eine Unterbrechung oder ein Kurzschluss auf, schaltet das ECM das andere Magnetventil ein und aus, um in die in der folgenden Tabelle gezeigten Gangstellungen zu schalten. Fallen beide Magnetventile aus, kann die hydraulische Steuerung nicht mehr elektronisch erfolgen und muss manuell durchgeführt werden.
Das manuelle Schalten gemäß der obigen Tabelle muss durchgeführt werden (bei einem Kurzschluss stellt das ECM die Stromzufuhr zum kurzgeschlossenen Magnetventil ein).

X: Fehlfunktion

Das ECM steuert den Gangwechsel, indem es die Schaltmagnetventile ein- und ausschaltet. Bei einer Unterbrechung oder einem Kurzschluss im Stromkreis eines Schaltmagnetventils erkennt das ECM den Fehler und die MIL leuchtet auf. Bei leuchtender MIL führt das ECM die Notlauffunktion aus und schaltet die anderen intakten Schaltmagnetventile ein und aus (bei einer Unterbrechung oder einem Kurzschluss stellt das ECM die Stromzufuhr zum Stromkreis ein).
Überwachungsstrategie




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