Schaltungsbeschreibung
Siehe DTC P0010
| DTC-Nr. | DTC-Erkennungsbedingung | Fehlerbereich |
| P0011 | Bedingung (a) oder (b) bleibt nach dem Warmlaufen des Motors und bei einer Motordrehzahl von 550 bis 4.000 U/min bestehen (Fehler des OCV für zu frühe Verstellung):
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| P0012 | Bedingung (a) oder (b) bleibt nach dem Warmlaufen des Motors und bei einer Motordrehzahl von 550 bis 4.000 U/min bestehen (Fehler des OCV für zu späte Verstellung):
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Das ECM optimiert die Ventilsteuerzeit über das variable Ventilsteuerungssystem (VVT), um die Einlassnockenwelle zu steuern. Das VVT-System umfasst das ECM, das Ölsteuerventil (OCV) und den VVT-Controller. Das ECM sendet ein Soll-„Tastverhältnis“-Steuersignal an das OCV. Dieses Steuersignal regelt den Öldruck, der dem VVT-Controller zugeführt wird. Der VVT-Controller kann die Einlassnockenwelle früher oder später verstellen.
Beispiel: Wenn die Differenz zwischen Soll- und Istventilsteuerzeit mehr als 5 Nockenwellenwinkel „CA“ beträgt und dieser Zustand länger als 4,5 s anhält und das OCV 63-mal oder öfter zwangsweise angesteuert wurde.
Fehler der Nockenwelle für zu frühe Verstellung unterliegen der Erkennungslogik „1 Fahrt“.
Fehler der Nockenwelle für zu späte Verstellung unterliegen der Erkennungslogik „2 Fahrten“.
Überwachungsstrategie


Siehe DTC P0010
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