Motor und Nebenaggregate

Höhenkorrektor

5Schritte
~30Min.
2/5Schwierigkeit
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F8Q 662

Correcteur altimétrique
DEPOSE

AUSBAU

Die Hochdruckleitungen ausbauen.

Den Messinjektor (Zylinder Nr. 3) mit dem Werkzeug Mot. 997-01 ausbauen.

Den elektrischen Stecker der Pumpe abziehen.

Aus dem 10-poligen Pumpenstecker die beiden Kontakte des Höhenkorrektors ausbauen.

D?Poser du connecteur de pompe 10 voies les deux cosses concernant l’?Lectrovanne d’avanc

So werden die Kontakte des Pumpensteckers ausgebaut:

  1. Die gelbe Kontaktsicherung herausziehen, um sie von den Kontakten zu lösen, dann beidseitig am Stecker auf die beiden Rasthaken drücken.
  2. Die gelbe Kontaktsicherung herausnehmen.
  3. Am Kabel ziehen, um den auszubauenden Kontakt zu entnehmen.
  4. Der Kontakt wird von zwei Rasthaken gehalten, je einer auf jeder Seite. Mit einem Schraubendreher einen Rasthaken aufbiegen (durch das Ziehen am Kabel rastet der Haken nicht wieder ein).
  5. Mit einem Schraubendreher den anderen Rasthaken aufbiegen.

Der Kontakt kann nun aus dem Stecker gezogen werden.

Den Schutzschlauch ausbauen, der die Kabel der Stellglieder der Pumpe zusammenfasst.

Die Schutzkappe vom Magnetventil abnehmen.

Den Höhenkorrektor (1) mit dem Werkzeug Mot. 1440 ausbauen.

Déposer le correcteur altimétrique (1) en utilisant l’outil mot. 1440
  1. Kabeldurchführung des Steckers

EINBAU

Den kleinen Siebfilter (2) am Grund der Bohrung unbedingt mit einer Spitzzange entfernen und durch einen neuen Siebfilter ersetzen.

Das Stellglied (1) mit dem Werkzeug Mot. 1440 mit 3 daN·m anziehen.

Die neue Schutzkappe auf das Stellglied aufsetzen.

Die beiden Kontakte wieder in den Stecker einstecken.

Den Stecker wieder anschließen.

Den Schutzschlauch der Kabelführung samt Haltclip wieder anbringen.

Vor dem Starten des Motors den Dieselkreislauf mit der Handförderpumpe entlüften.

Speicher UNBEDINGT mit G0** löschen. Nach dem Eingriff unbedingt Probefahrt mit dem Fahrzeug durchführen.

Correcteur altimétrique

FUNKTION: Er beeinflusst die Fördermenge abhängig von der Höhe. Fährt das Fahrzeug in einer Höhe von 1 000 Metern oder mehr, verringert das Steuergerät die Fördermenge um 3 mm³/Hub. Bei einer Fahrhöhe unter 900 Metern stellt sich wieder die übliche Fördermenge ein.

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