Motor und Nebenaggregate

Allgemeines

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Die elektronische Einspritzung bei Dieselmotoren ermöglicht eine Optimierung des Motorbetriebs und damit eine Verringerung des Schadstoffausstoßes.

Das System besteht aus einem Steuergerät. Es empfängt Informationen:

  • vom Kühlmitteltemperatursensor,
  • vom Lufttemperatursensor,
  • vom Motordrehzahlsensor,
  • vom Fahrzeuggeschwindigkeitssensor,
  • vom Lastpotentiometer.
  • Einspritzbeginn-Sensor: Der Sensor ist Bestandteil des Injektors von Zylinder Nr. 3 (instrumentierter Injektor).

Er steuert:

  • die Einspritzpumpe:
  • den Höhenkorrektor (F8Q 630) über ein Relais,
  • das Frühverstellventil.
  • das Kaltstartsystem (Glühkerzen und Vor- und Nachglühgerät),
  • das Abgasrückführungssystem (AGR),
  • die Kontrollleuchte für Einspritzstörung,
  • die Vorglühkontrollleuchte,
  • das Magnetventil für die Unterdruckdose der Leerlaufanhebung,
  • das Relais für die elektrische Servolenkpumpe (bei Fahrzeugen mit Klimaanlage CA). Die Pumpe wird ab einer Motordrehzahl von über 650 U/min versorgt.

Er führt eine Selbstdiagnose durch, die mit dem Diagnosegerät XR25 ausgelesen werden kann.

BESONDERHEITEN

An der Einspritzpumpe können folgende Teile getauscht werden:

  • das Lastpotentiometer,
  • das Frühverstellventil,
  • der Höhenkorrektor,
  • der elektrische Abstellmagnet.

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