Schaltungsbeschreibung

Der Drosseldruck, der auf das Primärregelventil (das den Leitungsdruck moduliert) wirkt, bewirkt, dass das Magnetventil SLT unter elektronischer Steuerung den Leitungsdruck je nach Stellung des Gaspedals bzw. der abgegebenen Motorleistung präzise und fein moduliert und erzeugt.
Dies steuert den Leitungsdruck und sorgt für einen weichen Schaltvorgang.
Nach Empfang eines Signals des Drosselklappenöffnungswinkels steuert das ECM den Leitungsdruck, indem es ein vorgegebenes (*) Tastverhältnis an das Magnetventil sendet. Dadurch wird der Leitungsdruck moduliert und der Drosseldruck erzeugt.
(*): Tastverhältnis Das Tastverhältnis ist das Verhältnis der Einschaltdauer zur Gesamtdauer eines Zyklus.
Beispiel: Ist a die Einschaltdauer in einem Zyklus und b die Ausschaltdauer, dann gilt Tastverhältnis = a/(a+b) x 100 (%).


Das lineare Magnetventil (SLT) steuert den Getriebeleitungsdruck für einen weichen Getriebebetrieb auf Basis der Signale des Drosselklappenstellungssensors und des Fahrzeuggeschwindigkeitssensors. Das ECM passt das Tastverhältnis des Magnetventils SLT an, um den vom Primärregelventil kommenden hydraulischen Leitungsdruck zu steuern.
Ein passender Leitungsdruck sorgt bei wechselnder Motorleistung für weiche Schaltvorgänge. Wird ein Unterbrechungs- oder Kurzschlussfehler im Stromkreis des linearen Magnetventils (SLT) erkannt, wertet das ECM dies als Störung. Das ECM schaltet die MIL ein.
Überwachungsstrategie




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