Kennzeichnung der Reifenflanke
Nützliche Informationen zu einem Reifen sind in die Seitenwand eingeprägt. Die Beispiele zeigen die Seitenwand eines typischen Pkw-Reifens und eines Notrads.

Die Reifengröße ist eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen, die Breite, Höhe, Querschnittsverhältnis, Bauart und Serviceangaben eines bestimmten Reifens beschreibt. Siehe die Abbildung „Reifengröße“ weiter hinten in diesem Abschnitt.
(2) TPC-Spezifikation (Tire Performance Criteria Specification):Werkseitig montierte Reifen, die nach den spezifischen Reifenleistungskriterien von GM ausgelegt sind, tragen einen TPC-Spezifikationscode auf der Seitenwand.
Die TPC-Spezifikationen von GM erfüllen oder übertreffen alle gesetzlichen Sicherheitsanforderungen des Bundes.
(3) DOT (Department of Transportation):Der DOT-Code (Department of Transportation) zeigt an, dass der Reifen den Motor Vehicle Safety Standards des US-Verkehrsministeriums entspricht.
DOT-Reifenherstellungsdatum: Die letzten vier Ziffern der TIN geben das Herstellungsdatum des Reifens an. Die ersten beiden Ziffern stehen für die Kalenderwoche (01–52), die letzten beiden Ziffern für das Jahr. Beispiel: Die dritte Woche des Jahres 2010 ergibt das vierstellige DOT-Datum 0310.
(4) Reifenidentifikationsnummer (TIN):Die Buchstaben und Ziffern hinter dem DOT-Code (Department of Transportation) bilden die Reifen-Identifikationsnummer (TIN).
Die TIN gibt Hersteller- und Werkcode, Reifengröße sowie das Herstellungsdatum des Reifens an. Die TIN ist auf beiden Seiten des Reifens eingeprägt, wobei jedoch nur auf einer Seite das Herstellungsdatum steht.
(5) Reifenlagenmaterial:Die Art des Cords und die Anzahl der Lagen in der Seitenwand und unter der Lauffläche.
(6) Uniform Tire Quality Grading (UTQG):Reifenhersteller müssen Reifen anhand von drei Leistungsmerkmalen einstufen: Verschleißfestigkeit (Treadwear), Traktion (Traction) und Temperaturbeständigkeit (Temperature).
(7) Maximale Tragfähigkeit bei kaltem Reifendruck:Die maximal zulässige Tragfähigkeit und der maximale Reifendruck, der zum Tragen dieser Last erforderlich ist.

Die Art des Cords und die Anzahl der Lagen in der Seitenwand und unter der Lauffläche.
(2) Nur für den vorübergehenden Gebrauch:Das Notrad bzw. der Reifen für den temporären Gebrauch darf nicht schneller als 80 km/h gefahren werden.
Das Notrad ist für den Notfall gedacht, wenn ein regulärer Straßenreifen Luft verloren hat und platt ist. Wenn das Fahrzeug ein Notrad hat, siehe Notrad auf Seite 10‑77 und Wenn ein Reifen platt ist auf Seite 10‑59.
(3) Reifenidentifikationsnummer (TIN):Die Buchstaben und Ziffern hinter dem DOT-Code (Department of Transportation) bilden die Reifen-Identifikationsnummer (TIN).
Die TIN gibt Hersteller- und Werkcode, Reifengröße sowie das Herstellungsdatum des Reifens an. Die TIN ist auf beiden Seiten des Reifens eingeprägt, wobei jedoch nur auf einer Seite das Herstellungsdatum steht.
(4) Maximale Tragfähigkeit bei kaltem Reifendruck:Die maximal zulässige Tragfähigkeit und der maximale Reifendruck, der zum Tragen dieser Last erforderlich ist.
(5) Reifenfülldruck:Das Notrad bzw. der Reifen für den temporären Gebrauch sollte auf 420 kPa (60 psi) aufgepumpt werden.
(6) Reifengröße:Eine Kombination aus Buchstaben und Ziffern beschreibt Breite, Höhe, Querschnittsverhältnis, Bauart und Verwendungsbeschreibung eines Reifens. Der Buchstabe T als erstes Zeichen der Reifengröße bedeutet, dass der Reifen nur für den temporären Gebrauch bestimmt ist.
(7) TPC-Spezifikation (Tire Performance Criteria Specification):Werkseitig montierte Reifen, die nach den spezifischen Reifenleistungskriterien von GM ausgelegt sind, tragen einen TPC-Spezifikationscode auf der Seitenwand.
Die TPC-Spezifikationen von GM erfüllen oder übertreffen alle gesetzlichen Sicherheitsanforderungen des Bundes.
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