Motorelektrik

Wartungsarme Starterbatterie

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Das Fahrzeug ist mit sogenannten wartungsarmen Batterien ausgestattet. Diese Batterien erfordern bei der Wartung nur das Nachfüllen von Elektrolyt.

Dabei sind folgende Hinweise zu beachten:

• Der Batteriedeckel hat eine Entlüftungsöffnung, über die die Batterie „atmen“ kann. Um ein Austreten von Elektrolyt zu verhindern, darf die Batterie nicht um mehr als 45° geneigt werden.

• Zum Laden der Batterie können handelsübliche Ladegeräte verwendet werden. Die Batterie kann auch mit einem Schnellladegerät geladen werden. In diesem Fall ist die Batterie zum Laden auszubauen.

• Wird zum Laden ein elektronisches Ladegerät verwendet, muss die Batterie nicht ausgebaut oder abgeklemmt werden. Die Elektronik des Ladegeräts schützt die Batterie vor Spannungsspitzen.

• Zum Laden einer stark entladenen Batterie darf nur ein elektronisches Ladegerät verwendet werden. Bei Ladung mit herkömmlichen Ladegeräten ist der Anfangsladestrom sehr hoch, was zur Beschädigung oder sogar zur Zerstörung der Batterie führen kann.

• Bei niedrigem Elektrolytstand, zum Beispiel nach längerem Aufenthalt in heißen Klimazonen, muss destilliertes Wasser in die Batterie nachgefüllt werden.

• Ist das Fahrzeug nicht in Betrieb, ist die Batterie alle sechs Wochen nachzuladen.

• Wird das Fahrzeug länger als sechs Wochen nicht benutzt, bauen Sie die Batterie aus und lagern Sie sie geladen. Die empfohlene Lagertemperatur für die Batterie liegt zwischen 0° und +27 °C. Bei dieser Temperatur entlädt sich die Batterie nur minimal. Spätestens nach 3 Monaten ist die Batterie nachzuladen, andernfalls kann sie Schaden nehmen.

• Reinigen Sie die Batteriepole regelmäßig und fetten Sie sie mit Vaseline oder Polfett ein.

• Starthilfe von einer Fremdbatterie sollte nur in Ausnahmefällen erfolgen, da die Batterie dabei sehr hohen kurzzeitigen Belastungen ausgesetzt wird.

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