Karosserie

Schweißkleben – Allgemeine Verfahren

37Schritte
~222Min.
4/5Schwierigkeit
Erledigt 0 von 37
Allgemeine Ausrüstung
3-Phasen-Inverter-Punktschweißgerät 254-00002
Compuspot 700F Schweißgerät 190-50080
I4-Inverter-Punktschweißgerät 254-00014
Inverter-Schweißgerät mit MIG-Schweißgerät 254-00015

Material
Pos. Spezifikation
Motorcraft® Metal Bonding Adhesive TA-1 —
Motorcraft® Metal Surface Prep ZC-31-A —
Korrosionsschutz
ValuGard™ VG104, VG104A (Spraydose)
—
Motorcraft® Nahtdichtmasse TA-2 —
Schweißkleben — Squeeze-Type-Widerstandspunktschweißen (STRW) WARNUNG: Unsichtbare
ultraviolette und infrarote Strahlen, die beim Schweißen entstehen, können ungeschützte Augen und Haut verletzen. Immer Schutz verwenden, z. B. einen Schweißhelm mit dunkel getönten Schutzgläsern der richtigen Dichte. Elektrisches Schweißen erzeugt intensive Strahlung; daher werden Filtergläser mit der dunkelsten Tönung empfohlen, die noch ausreichende Sicht ermöglicht. Personen, die im Schweißbereich arbeiten, wird dringend empfohlen, Schutzbrillen gegen Lichtbogenstrahlung zu tragen. Außerdem Schutzkleidung tragen. Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu schweren Verletzungen führen.
WARNUNG: Beim Umgang mit Chemikalien immer das Sicherheitsdatenblatt (SDB) beachten und die vorgeschriebene Schutzausrüstung tragen. Beispiele sind unter anderem Atemschutzmasken und chemikalienbeständige Handschuhe. Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu schweren Verletzungen führen. WARNUNG: Beim Schleifen immer Schutzausrüstung tragen, einschließlich Augenschutz mit Seitenschutz und einer Staubmaske. Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu schweren Verletzungen führen. WARNUNG: Unfallschäden müssen gemäß den Anweisungen in diesem Werkstatthandbuch instand gesetzt werden. Ersatzteile müssen neu und Originalteile der Ford Motor Company sein. Recycelte, gebrauchte, Aftermarket- oder aufbereitete Teile (einschließlich Karosserieteilen, Rädern oder Rückhaltesystemen) sind von Ford nicht zugelassen. Abweichungen von den Anweisungen in diesem Handbuch, einschließlich alternativer Reparaturmethoden oder der Verwendung von Ersatzkomponenten, gefährden die Crashsicherheit. Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann die strukturelle Integrität und die Crashsicherheit beeinträchtigen, was bei einem Unfall zu schweren Verletzungen der Fahrzeuginsassen führen kann. HINWEIS:

Bei Türschalen, die ausschließlich mit Strukturklebstoffen gefertigt wurden, wird das Schweißkleben der Türaußenhaut nicht empfohlen. Es darf nur Metallklebstoff verwendet werden.

HINWEIS:

Schweißkleben ist ein Verfahren zum Verbinden von Metallen mittels Squeeze-Type-Widerstandspunktschweißen (STRW) oder Metall-Schutzgasschweißen (MIG) sowie Strukturklebstoff. Die in diesem Verfahren beschriebenen Schritte gelten für beide Schweißarten. STRW ist das bevorzugte Verfahren. MIG-Schweißen sollte nur angewendet werden, wenn die zu schweißenden Stellen mit STRW-Geräten nicht erreicht werden können.

HINWEIS:

Werkseitige Punktschweißnähte sind durch Widerstandspunktschweißnähte oder MIG-Lochschweißnähte zu ersetzen. Punkt- bzw. Lochschweißnähte sollten in Lage und Anzahl den werkseitigen Schweißnähten entsprechen. Keine neue Punktschweißnaht direkt über einer ursprünglichen Schweißstelle setzen. Der Durchmesser des Schweißlochs sollte 8 mm (0,31 in) betragen.

  1. Am Richtbank-Messsystem prüfen, ob das Fahrzeug maßgerecht ist. Bei Bedarf richten.
  2. Beschädigte Bleche mit einer Druckluftsäge oder einem Druckluftmeißel entfernen. Nur große Teile des beschädigten Blechs entfernen. Ein Einschneiden in Anschlussflansche oder angrenzende Teile vermeiden.
  3. Die Punktschweißnähte mit einem geeigneten Punktschweißnaht-Fräser ausbohren und die verbleibenden Bereiche des zu ersetzenden Blechs entfernen.
  4. Beschädigte Flansche am Fahrzeug mit Hammer und Döpper instand setzen.
  5. Die Anschlussfläche der Originalflansche auf höchstens 25 mm (0,98 in) abschleifen, dort wo der Metallklebstoff aufgetragen wird.
    • Die Verzinkung des Metalls vollständig entfernen. Das Metall sollte metallisch blank aussehen.
    • Ecken nicht beschädigen und das Metall nicht ausdünnen. Die KTL-Beschichtung ist außerdem nur auf der gegenüberliegenden Seite des Flanschs zu entfernen, wo die Punktschweißnähte gesetzt werden. Oberflächen mit Metal Surface Prep oder einem gleichwertigen Mittel reinigen.
  6. Ersatzteile probeweise anpassen und spannen, um den korrekten Sitz zu prüfen.
    • Ersatzteil nach der Prüfung von korrektem Sitz und Ausrichtung wieder entfernen.
  7. HINWEIS: Die Enden der Schweißzangen sollten beim Schweißen mit Klebeband oder einem ähnlichen Material isoliert werden.

    Die vom Hersteller vorgeschriebenen Schweißverfahren und Einstellungen befolgen. Weitere Informationen finden Sie unter Schweißhinweise – Stahl in diesem Abschnitt.

  8. Klebstoff vorbereiten. Eine kleine Menge Metallklebstoff aus der Kartusche ausbringen, um einen gleichmäßigen Fluss beider Komponenten sicherzustellen. Die Mischdüse aufsetzen und eine Mischdüsenlänge Klebstoff ausbringen, um ein korrektes Mischungsverhältnis sicherzustellen.
  9. HINWEIS: Das Schweißen kann jederzeit während des Aushärtens des Klebstoffs oder nach vollständiger Aushärtung erfolgen. Die Einstellungen des Schweißgeräts unterscheiden sich beim Schweißen durch feuchten Klebstoff und durch vollständig ausgehärteten Klebstoff. Die vom Schweißgerätehersteller empfohlenen Einstellungen für das Schweißen durch vollständig ausgehärteten Klebstoff beachten. Es wird empfohlen, einen Shunt-Schweißpunkt in einem klebstofffreien Bereich zu setzen, um die Leitfähigkeit sicherzustellen, insbesondere beim Schweißen durch vollständig ausgehärteten Klebstoff. HINWEIS:

    Hinweise zu Handhabung und Vorbereitung finden Sie auf dem Produktetikett.

    Prüfprobe anfertigen.
    1. Metall und Klebstoff wie beschrieben vorbereiten. Eine 6–9 mm (0,23–0,35 Zoll) breite Klebstoffraupe auftragen und die Probe schweißen.
    1. Die geschweißte Probe in einen Schraubstock spannen und zerstörende Schweißprüfungen durchführen, indem das Schrottblech mit großen Sperrzangen auseinandergezogen wird. Den Schweißlinsendurchmesser messen, um sicherzustellen, dass er den Ford-Anforderungen an Schweißlinsen entspricht. Entspricht die Schweißlinse nicht der erforderlichen Größe, die Schweißgerät-Einstellungen so lange anpassen, bis die korrekte Schweißlinsengröße erreicht ist.
    1. Wenn die korrekte Schweißlinsengröße erreicht ist, kann das Ersatzteil schweißgeklebt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Tabelle der Schweißlinsengrößen unter Spezifikationen in diesem Abschnitt.
  10. Eine 6–9 mm (0,23–0,35 Zoll) breite Raupe Metallklebstoff auf die vorbereitete Flanschfläche am Fahrzeug auftragen.
  11. Das/die Ersatzteil(e) in der korrekten Position am Fahrzeug anbringen.
    • Nach dem Positionieren das Bauteil nicht vom Fahrzeug weg ziehen. Ist eine Neupositionierung erforderlich, das/die Ersatzteil(e) verschieben. So wird ein korrekter Kontakt zwischen den Bauteilen und dem Klebstoff sichergestellt.
  12. Gleichmäßig und fest spannen. Der Klebstoff enthält Glasperlen, die ein Überspannen des Bauteils verhindern.
  13. HINWEIS: Aushärtezeiten und Handhabungshinweise finden Sie auf dem Produktetikett. Die Spannvorrichtungen können unmittelbar nach dem Schweißen des Bauteils entfernt werden.

    Überschüssigen Klebstoff vor dem Aushärten von der Blechtafel abwischen.

  14. Alle sichtbaren Karosserienähte mit faserverstärktem Karosseriespachtel nacharbeiten. Den Spachtel grob schleifen, nach dem Aushärten des Klebstoffs herkömmlichen Karosseriespachtel auftragen und den Bereich mit dem Schleifklotz fein schleifen.
  15. Überall dort, wo eine sichtbare Nahtabdichtung erforderlich ist, Nahtdichtmasse verwenden.
  16. Füller gemäß den von Ford freigegebenen Lackempfehlungen mischen und auftragen.
  17. Basislack gemäß den von Ford freigegebenen Lackempfehlungen mischen und auftragen.
  18. Klarlack gemäß den von Ford freigegebenen Lackempfehlungen mischen und auftragen. Lackiermaterialien dürfen entsprechend den Empfehlungen des Lackherstellers forciert getrocknet werden.
  19. Den Reparaturbereich bei Bedarf mit einem Korrosionsschutz behandeln. Weitere Informationen finden Sie unter Wiederherstellen des Korrosionsschutzes nach der Reparatur in diesem Abschnitt.
Schweißkleben — Metall-Schutzgasschweißen (MIG) WARNUNG: Unfallschäden müssen gemäß den Anweisungen in diesem Werkstatthandbuch instand gesetzt werden. Ersatzteile müssen neu und Originalteile der Ford Motor Company sein. Recycelte, gebrauchte, Aftermarket- oder aufbereitete Teile (einschließlich Karosserieteilen, Rädern oder Rückhaltesystemen) sind von Ford nicht zugelassen. Abweichungen von den Anweisungen in diesem Handbuch, einschließlich alternativer Reparaturmethoden oder der Verwendung von Ersatzkomponenten, gefährden die Crashsicherheit. Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann die strukturelle Integrität und die Crashsicherheit beeinträchtigen, was bei einem Unfall zu schweren Verletzungen der Fahrzeuginsassen führen kann. WARNUNG: Unsichtbare
ultraviolette und infrarote Strahlen, die beim Schweißen entstehen, können ungeschützte Augen und Haut verletzen. Immer Schutz verwenden, z. B. einen Schweißhelm mit dunkel getönten Schutzgläsern der richtigen Dichte. Elektrisches Schweißen erzeugt intensive Strahlung; daher werden Filtergläser mit der dunkelsten Tönung empfohlen, die noch ausreichende Sicht ermöglicht. Personen, die im Schweißbereich arbeiten, wird dringend empfohlen, Schutzbrillen gegen Lichtbogenstrahlung zu tragen. Außerdem Schutzkleidung tragen. Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu schweren Verletzungen führen.
WARNUNG: Beim Umgang mit Chemikalien immer das Sicherheitsdatenblatt (SDB) beachten und die vorgeschriebene Schutzausrüstung tragen. Beispiele sind unter anderem Atemschutzmasken und chemikalienbeständige Handschuhe. Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu schweren Verletzungen führen. WARNUNG: Beim Schleifen immer Schutzausrüstung tragen, einschließlich Augenschutz mit Seitenschutz und einer Staubmaske. Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu schweren Verletzungen führen. HINWEIS:

Das Metall-Schutzgas (MIG)-Schweißkleben kann als Alternative zum Widerstandspunktschweißen mit Zangenelektroden (STRW) angewendet werden. Es darf nur für Bereiche verwendet werden, die für STRW-Geräte nicht zugänglich sind. Wenn zugänglich, ist STRW das bevorzugte Verfahren.

HINWEIS:

Bei Türschalen, die nur mit Strukturklebstoffen hergestellt wurden, wird das Schweißkleben der Türaußenhaut nicht empfohlen. Es darf nur Metallklebstoff verwendet werden.

HINWEIS:

Werkseitige Punktschweißnähte sind durch Widerstandspunktschweißnähte oder MIG-Lochschweißnähte zu ersetzen. Punkt- bzw. Lochschweißnähte sollten in Lage und Anzahl den werkseitigen Schweißnähten entsprechen. Keine neue Punktschweißnaht direkt über einer ursprünglichen Schweißstelle setzen. Der Durchmesser des Schweißlochs sollte 8 mm (0,31 in) betragen.

  1. Beschädigte Bleche mit einer Druckluftsäge oder einem Druckluftmeißel entfernen. Nur große Teile des beschädigten Blechs entfernen. Ein Einschneiden in Anschlussflansche oder angrenzende Teile vermeiden.
    • Die Punktschweißnähte mit einem geeigneten Punktschweißnaht-Fräser ausbohren und die verbleibenden Bereiche des zu ersetzenden Blechs entfernen.
  2. Nach dem Entfernen des/der beschädigten Blechteils/Blechteile die beschädigten Flansche am Fahrzeug mit Hammer und Döpper instand setzen.
  3. Mit einem geeigneten Schleifgerät den gesamten Aufnahmeflansch entlang der ursprünglichen Schweißnähte vorsichtig abschleifen. Sicherstellen, dass sämtliche KTL-Beschichtung, Lack oder Verzinkung von den Kontaktflächen der Verbindung entfernt wird.
    • Die Verzinkung des Metalls vollständig entfernen. Das Metall sollte metallisch blank aussehen.
    • Ecken nicht beschädigen und das Metall nicht ausdünnen. Die KTL-Beschichtung sollte auch auf der gegenüberliegenden Seite des Flansches nur dort entfernt werden, wo die Punktschweißungen gesetzt werden. Die Oberfläche mit Metalloberflächenvorbereiter oder einem gleichwertigen Mittel reinigen.
  4. Das Verfahren aus Schritt 3 an der Kontaktfläche des/der Ersatzteils/Ersatzteile wiederholen.
  5. Das neue Ersatzblech für Lochschweißungen vorbereiten.
    • Anhand des Originalblechs als Referenz Löcher mit 8 mm (0,31 Zoll) Durchmesser bohren oder stanzen, und zwar in exakt der gleichen Anzahl wie die ursprünglichen Punktschweißungen. Die Löcher sollten möglichst nahe an den ursprünglichen Punktschweißpositionen liegen, ohne genau auf einer ursprünglichen Punktschweißstelle zu liegen.
    • Um eine korrekte Schweißqualität sicherzustellen, den unmittelbaren Rand des Lochschweißlochs anschleifen. Nur im Bereich der Lochschweißung schleifen; so bleibt die Korrosion auf ein Minimum beschränkt.
  6. Ersatzteile probeweise anpassen und spannen, um korrekten Sitz und korrekte Ausrichtung zu prüfen.
    • Ersatzteil nach der Prüfung von korrektem Sitz und Ausrichtung wieder entfernen.
  7. Die vorbereiteten Flanschbereiche am Fahrzeug, an denen Lochschweißungen gesetzt werden, müssen frei von Klebstoff bleiben. 25 mm (0,98 Zoll) breites Klebeband auf die Lochschweißbereiche kleben, um Verunreinigungen durch den Klebstoff zu verhindern.
  8. Klebstoff vorbereiten. Eine kleine Menge Metallklebstoff aus der Kartusche ausbringen, um einen gleichmäßigen Fluss beider Komponenten sicherzustellen. Die Mischdüse aufsetzen und eine Mischdüsenlänge Klebstoff ausbringen, um ein korrektes Mischungsverhältnis sicherzustellen.
  9. HINWEIS: Aushärtezeiten und Handhabungshinweise finden Sie auf dem Produktetikett.

    Eine 6–9 mm (0,23–0,35 Zoll) breite Klebstoffraupe auf die vorbereitete Flanschfläche am Fahrzeug auftragen. Das Klebeband von den Lochschweißbereichen entfernen.

  10. Das/die Ersatzteil(e) in der korrekten Position am Fahrzeug anbringen.
    • Nach dem Positionieren das Bauteil nicht vom Fahrzeug weg ziehen. Ist eine Neupositionierung erforderlich, das/die Ersatzteil(e) verschieben. So wird ein korrekter Kontakt zwischen den Bauteilen und dem Klebstoff sichergestellt.
  11. Gleichmäßig und fest spannen. Der Klebstoff enthält Glasperlen, die ein Überspannen des Bauteils verhindern.
  12. HINWEIS: Das Schweißen kann jederzeit während des Aushärtens des Klebstoffs oder nach vollständiger Aushärtung erfolgen. HINWEIS:

    Wenn nicht unmittelbar geschweißt wird, Aushärtezeiten und Handhabungshinweise auf dem Produktetikett beachten. Die Spannvorrichtungen können unmittelbar nach dem Schweißen des Bauteils entfernt werden.

    Überschüssigen Klebstoff vor dem Aushärten von der Blechtafel abwischen.
  13. Alle sichtbaren Karosserienähte mit faserverstärktem Karosseriespachtel nacharbeiten. Den Spachtel grob schleifen, nach dem Aushärten des Klebstoffs herkömmlichen Karosseriespachtel auftragen und den Bereich mit dem Schleifklotz fein schleifen.
  14. Überall dort, wo eine sichtbare Nahtabdichtung erforderlich ist, Nahtdichtmasse verwenden.
  15. Füller gemäß den von Ford freigegebenen Lackempfehlungen mischen und auftragen.
  16. Basislack gemäß den von Ford freigegebenen Lackempfehlungen mischen und auftragen.
  17. Klarlack gemäß den von Ford freigegebenen Lackempfehlungen mischen und auftragen. Lackiermaterialien dürfen entsprechend den Empfehlungen des Lackherstellers forciert getrocknet werden.
  18. Den Reparaturbereich bei Bedarf mit einem Korrosionsschutz behandeln. Weitere Informationen finden Sie unter Wiederherstellen des Korrosionsschutzes nach der Reparatur in diesem Abschnitt.

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