Reifenluftdruck prüfen
Im Unterabschnitt 2.1 sind der empfohlene Reifendruck bei kalten Reifen und der Reifentyp angegeben, der am Fahrzeug montiert ist.
Der Reifendruck (einschließlich Notrad) ist alle 2 Wochen, mindestens aber einmal im Monat zu prüfen.
Bei zu niedrigem Reifendruck verschlechtern sich das Fahrverhalten und der Kraftstoffverbrauch, und die Gefahr eines Reifenplatzers durch Überhitzung steigt. Außerdem verschlechtert sich bei zu niedrigem Druck die Abdichtung des Reifenwulsts. Bei starkem Druckverlust können sich das Rad und/oder der Reifen verformen oder der Reifen sich ablösen.
Bei zu hohem Reifendruck verringert sich die Federung, das Fahrverhalten verschlechtert sich, der Verschleiß in der Mitte der Lauffläche nimmt zu, und die Gefahr eines Reifenplatzers auf unebener Fahrbahn steigt.
* Den Reifendruck nur an kalten Reifen prüfen, mindestens 3 Stunden nach der Fahrt oder nach einer Fahrtstrecke von höchstens 1,5 km.
Den Druck nicht optisch anhand des Reifens beurteilen, sondern mit einem Manometer messen.
Fahrverhalten und Fahrkomfort verschlechtern sich bereits bei einer Druckabweichung von nur wenigen Zehntel bar.
Den Reifendruck nach der Fahrt nicht absenken.
Testen Sie sich
Ein kurzes Quiz zum Toyota Corolla: Zu jeder Antwort gibt es eine Erklärung und einen Link zur Handbuchseite.