Klemmen des ECM
SFI-System

Hinweis:
Die Standard-Normalspannung zwischen den einzelnen Klemmenpaaren des ECM ist in der folgenden Tabelle dargestellt. Die geeigneten Bedingungen für die Prüfung der einzelnen Klemmenpaare sind ebenfalls angegeben.
Die Prüfergebnisse sind mit der Standard-Normalspannung für das jeweilige Klemmenpaar zu vergleichen, die in der Spalte „Specified Condition“ (Sollwert) angegeben ist.
Die obige Abbildung dient als Referenz, um die Klemmenpositionen des ECM zu identifizieren.





*1: Die Klemmenspannung des ECM ist unabhängig von der Ausgangsspannung des Sensors konstant.

(a) SIGNALVERLAUF 1
(1) Betriebssignal des Nockenwellenverstellventils (OCV)
HINWEIS:
Die Wellenlänge wird mit steigender Motordrehzahl kürzer.

(b) SIGNALVERLAUF 2
(1) Signal der beheizten Lambdasonde
HINWEIS:
Im DATA LIST-Punkt O2S B1S2 werden die Eingangswerte des ECM von der beheizten Lambdasonde angezeigt.

(c) SIGNALVERLAUF 3
(1) Betriebssignal der Einspritzdüse
HINWEIS:
Die Wellenlänge wird mit steigender Motordrehzahl kürzer.

(d) SIGNALVERLAUF 4
(1) Klopfsensorsignal
HINWEIS:
- Die Wellenlänge wird mit steigender Motordrehzahl kürzer.
- Die dargestellten Signalverläufe und Amplituden können je nach Fahrzeug geringfügig abweichen.

(e) SIGNALVERLAUF 5
(1) Signal des Variable-Valve-Timing-Sensors (VVT) (1)
(2) Signal des Kurbelwellenpositionssensors (2)
HINWEIS:
Die Wellenlänge wird mit steigender Motordrehzahl kürzer.

(f) SIGNALVERLAUF 6
(1) IGT-Signal des Zündmoduls (vom ECM zum Zündmodul) (1)
(2) IGF-Signal des Zündmoduls (vom Zündmodul zum ECM) (2)
HINWEIS:
Die Wellenlänge wird mit steigender Motordrehzahl kürzer.

(g) SIGNALVERLAUF 7
(1) Betriebssignal des Spül-VSV für das EVAP-System
HINWEIS:
Wenn der Signalverlauf nicht dem in der Abbildung gezeigten entspricht, den Signalverlauf nach mindestens 10 Minuten Leerlauf erneut prüfen.

(h) SIGNALVERLAUF 8
(1) Fahrzeuggeschwindigkeitssignal
HINWEIS:
- Die Wellenlänge wird mit zunehmender Fahrzeuggeschwindigkeit kürzer.
- Je nach Fahrzeug kann die Ausgangsspannung des Signalverlaufs auf 12 V ansteigen, wenn sie durch optional eingebaute Systeme beeinflusst wird.

(i) SIGNALVERLAUF 9
(1) Betriebssignal des Drosselklappenstellmotors (Pluspol)
HINWEIS:
Das Tastverhältnis variiert je nach Betrieb des Drosselklappenstellers.

(j) SIGNALVERLAUF 10
(1) Betriebssignal des Drosselklappenstellmotors (Minuspol)

(k) SIGNALVERLAUF 11
1) Motordrehzahlsignal
HINWEIS:
Die Wellenlänge wird mit steigender Motordrehzahl kürzer.
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