Prüfung der Generatorbauteile
REIHENFOLGE DER ARBEITEN 1. Mit einem Ohmmeter prüfen, ob die Statorwicklung unterbrochen ist und ob alle Windungen gegen Masse kurzgeschlossen sind.
2. Dazu eine Klemme des Ohmmeters an das Statorgehäuse anschließen und die zweite nacheinander an die drei Anschlüsse der Wicklung.
3. Danach nacheinander den Widerstand zwischen den drei Anschlüssen der Wicklung prüfen. Die Anzeige des Ohmmeters muss 0,25–0,28 Ohm für Generator 35 A und 0,14–0,16 Ohm für Generator 55 A betragen. 4. Widerstand des Rotors prüfen (Werte siehe Unterabschnitt 12.2.1). 5. Dioden des Gleichrichterblocks prüfen. Eine intakte Diode lässt Strom nur in einer Richtung durch. Eine defekte Diode kann entweder keinen Strom durchlassen (Unterbrechung) oder in beide Richtungen (Kurzschluss). Dazu eine Klemme des Ohmmeters an das Diodengehäuse und die zweite an den Diodenanschluss anlegen. 6. Schleifringe auf der Rotorwelle prüfen. Sind sie verbrannt oder verkratzt, sind sie zu reinigen und bei Bedarf auf einer Drehmaschine nachzudrehen. 7. Spannungsregler prüfen. Der Spannungsregler ist nicht reparierbar.
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