CAN-Kommunikation

Vorsichtsmaßnahmen

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VORSICHTSMASSNAHMEN

1. AUSFÜHRUNGEN DES ZÜNDSCHALTERS

HINWEIS:

Der bei diesem Modell verwendete Zündschaltertyp unterscheidet sich je nach Fahrzeugausstattung. In diesem Abschnitt werden die in der nachstehenden Tabelle aufgeführten Bezeichnungen verwendet.

Bezeichnung

Zündschalter

(Stellung)

Motorstartschalter

(Zustand)

Zündschalter aus

LOCK

Aus (Lock)

Zündschalter ACC

ACC

Ein (ACC)

Zündschalter EIN

EIN

Ein (IG)

Motor starten

START

Ein (Start)

2. FEHLERSUCHE BEIM CAN-KOMMUNIKATIONSSYSTEM

(a) Da die Reihenfolge der Diagnose für eine korrekte Diagnose wichtig ist, unbedingt mit der Fehlersuche nach dem Vorgehen bei der Fehlersuche beginnen, wenn DTCs des CAN-Kommunikationssystems ausgegeben werden.

Hier klicken3. PRECAUTION FOR STEERING SYSTEM HANDLING

3. HINWEISE ZUM UMGANG MIT DEM LENKSYSTEM

(a) Beim Austausch von Teilen vorsichtig vorgehen. Ein falscher Austausch kann die Leistung des Lenksystems beeinträchtigen und zu gefährlichem Fahrverhalten führen.

4. HINWEISE ZUM UMGANG MIT DEM SRS-AIRBAGSYSTEM

(a) Dieses Fahrzeug ist mit einem Supplemental Restraint System (SRS) ausgestattet, zu dem Teile wie Airbags für Fahrer und Beifahrer gehören. Werden Arbeiten nicht in der richtigen Reihenfolge ausgeführt, kann sich der SRS-Airbag während der Arbeiten unerwartet auslösen und einen schweren Unfall verursachen. Vor allen Arbeiten (einschließlich Aus- und Einbau von Teilen, Prüfung oder Austausch) unbedingt die Hinweise zum SRS lesen.

Hier klicken5. BUS LINE REPAIR

5. REPARATUR DER BUSLEITUNG

(a) Nach dem Reparieren einer Busleitung mit Lötzinn die reparierte Stelle mit Isolierband umwickeln.

HINWEIS:

  • Die Leitungen CAN-L und CAN-H müssen stets gemeinsam verlegt werden.
  • Beim Einbau darauf achten, dass diese Leitungen verdrillt sind, da CAN-Busleitungen anfällig für elektrische Störungen sind, wenn sie nicht verdrillt sind.
  • Um den Steckverbinder etwa 80 mm (3,15 in.) lose verdrillte Leitungen belassen.
  • Bei der Reparatur der CAN-Busleitungen die Länge der Leitungen nicht verändern. (Sicherstellen, dass die Länge der CAN-H- und CAN-L-Busleitung gleich ist.)

(b) Keine Überbrückungsleitungen zwischen Steckverbindern verwenden.

Text in der Abbildung

*a

Umgehungsleitung

HINWEIS:

  • Die Störfestigkeit der verdrillten Busleitungen geht verloren, wenn eine Umgehungsverkabelung verwendet wird.
  • Für Umgehungsverkabelungen kein verdrilltes Leitungspaar verwenden.

6. HINWEISE ZUM UMGANG MIT STECKVERBINDERN

(a) Beim Prüfen des Widerstands mit einem Messgerät die Messspitzen von der Rückseite (Kabelbaumseite) des Steckverbinders einführen.

Text in der Abbildung

*a

Messspitze

(b) Wenn die Durchgangsprüfung von der Rückseite des Steckverbinders nicht möglich ist, den Steckverbinder mit Prüfdrähten prüfen.

Text in der Abbildung

*a

Prüfdraht

7. HINWEISE ZUR PRÜFUNG ODER ZUM AUSTAUSCH DES CAN-VERTEILERSTECKVERBINDERS

(a) Wird der CAN-Verteilerstecker zur Prüfung oder zum Austausch aus dem Fahrzeug ausgebaut, den CAN-Verteilerstecker und alle Kabelbäume mit Klebeband und Clips wieder in ihre ursprüngliche Lage bringen.

8. HINWEISE ZUM AUSTAUSCH EINES STEUERGERÄTS MIT GATEWAY-FUNKTION (SUB-BUS-MONITOR-STEUERGERÄT ODER ZENTRALES GATEWAY-STEUERGERÄT (NETZWERK-GATEWAY-STEUERGERÄT)) GEGEN EIN GEBRAUCHTES AUS EINEM ANDEREN FAHRZEUG

(a) Wird ein Steuergerät mit Gateway-Funktion (Haupt-Body-Steuergerät (Multiplex-Netzwerk-Body-Steuergerät) oder zentrales Gateway-Steuergerät (Netzwerk-Gateway-Steuergerät)), das zuvor in einem anderen Fahrzeug verbaut war, als Ersatzteil verwendet, müssen die im Steuergerät gespeicherten Verbindungsinformationen initialisiert werden.

Hier klickenNOTICE:

HINWEIS:

Weichen die im Steuergerät mit Gateway-Funktion gespeicherten Verbindungsinformationen, das zuvor in einem anderen Fahrzeug verbaut war, von den tatsächlich an den entsprechenden Bus angeschlossenen Steuergeräten und Sensoren ab, werden Kommunikations-DTCs erkannt.

HINWEIS:

Eine Initialisierung des Gateway-Überwachungssteuergeräts (Sub-Bus-Monitor-Steuergerät) ist nicht erforderlich, wenn ein Sub-Bus-Monitor-Steuergerät verwendet wird, das in einem anderen Fahrzeug mit derselben Sub-Bus-Konfiguration verbaut war.

9. HINWEISE, WENN EIN STEUERGERÄT MIT GATEWAY-FUNKTION (SUB-BUS-MONITOR-STEUERGERÄT ODER ZENTRALES GATEWAY-STEUERGERÄT (NETZWERK-GATEWAY-STEUERGERÄT)) KOMMUNIKATIONS-DTCS FÜR STEUERGERÄTE ERKENNT, DIE NICHT MIT DEM STEUERGERÄT VERBUNDEN SIND

(a) Hinweise zum Austausch eines Steuergeräts mit Gateway-Funktion (Sub-Bus-Monitor-Steuergerät oder zentrales Gateway-Steuergerät (Netzwerk-Gateway-Steuergerät)) gegen ein gebrauchtes aus einem anderen Fahrzeug beachten und die Verbindungsinformationen des Steuergeräts initialisieren.

(b) DTCs löschen und prüfen, dass keine DTCs ausgegeben werden.

10. UNTERSCHIED ZWISCHEN ORIGINAL-NAVIGATIONSEMPFÄNGERN/RADIO- UND DISPLAYEMPFÄNGERN UND OPTIONALEN NAVIGATIONSEMPFÄNGERN/RADIO- UND DISPLAYEMPFÄNGERN

(a) Einige optionale Navigationsempfänger/Radios und Displayempfänger sind als CAN-kompatible Geräte erhältlich. Beachten Sie, dass einige optionale Navigationsempfänger/Radios und Displayempfänger nicht über dieselben Diagnosefunktionen oder Eigenschaften verfügen wie Original-Navigationsempfänger/Radios und Displayempfänger.

HINWEIS:

  • Optionale Navigationsempfänger/Radios und Displayempfänger empfangen Daten vom CAN-Kommunikationssystem. Die meisten optionalen Navigationsempfänger/Radios und Displayempfänger senden jedoch keine Signale an die CAN-Bus-Hauptleitung.
  • Optionale Navigationsempfänger/Radios und Displayempfänger werden auf dem Bildschirm „CAN Bus Check“ des Techstream nicht angezeigt.
  • Beim Prüfen auf DTCs mit dem Techstream werden DTCs für optionale Navigationsempfänger/Radios und Displayempfänger nicht im Techstream angezeigt.

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