Nenndrehzahl und Maximaldrehzahl
Der Verbrennungsmotor erreicht seine maximale Leistung bei einer bestimmten Drehzahl – der sogenannten Nenndrehzahl. Das Hochdrehen über diese Drehzahl hinaus bringt keinen Leistungsgewinn. Es kann allenfalls zum Hochschalten in den nächsthöheren Gang nützlich sein.
Unsere Motoren sind durchaus als drehzahlfest zu bezeichnen. Die Ventilbetätigung erfolgt über Tassenstößel direkt von der oben liegenden Nockenwelle. Dabei werden nur kleine Massen bewegt, was hohe Drehzahlen ohne Gefahr für den Ventiltrieb ermöglicht.
Die Motordrehzahl darf nur kurzzeitig bis etwa 6300 U/min gesteigert werden. Der Motor beginnt dann deutlich zu „dröhnen“, was durch Schwingungen der Kurbelwelle in ihren Lagern verursacht wird.
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