Automatikgetriebe

Prüfung des Anschlags Turbinenrad zu Pumpenleitrad am Drehmomentwandler

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Anzugsdrehmoment auf dieser Seite

1. HINWEIS: Die vordere Pumpenstütze darf während dieser Prüfung in der vorderen Pumpenstütze und dem Zahnrad verbleiben.

Drehmomentwandler mit dem Pumpenantrieb nach oben positionieren.

2. Vordere Pumpenstütze montieren, um die Keilwelle der vorderen Pumpenstützenwelle in die Gegenverzahnung am Drehmomentwandler einrasten zu lassen.

Torque Converter Turbine to Pump Stator Interference Check

3. Vorwärtskupplungsgehäuse und -welle montieren und die Verzahnung in die Nabe der hinteren Kupplung einrasten lassen.

4. Auf Anschlag Leitrad zu Turbinenrad prüfen.

1. Vordere Pumpenstütze festhalten. 2. Vorwärtskupplungsgehäuse und -welle zu drehen versuchen. Die Baugruppen von Turbinenrad und Wandlerkupplung sollten sich in beide Richtungen drehen lassen, ohne das maximale Drehmoment von 9.5 N·m zu überschreiten und ohne Anzeichen von metallischer Berührung oder Schleifgeräuschen.
Torque Converter Turbine to Pump Stator Interference Check

5. Liegt ein Anschlag vor, kann die vordere Leitrad-Anlaufscheibe verschlissen sein, sodass das Leitrad am Turbinenrad anschlägt. In diesem Fall muss ein neuer oder aufbereiteter Drehmomentwandler eingebaut werden.

  • Der Kurbelwellenzapfen des Wandlers sollte auf Kerben oder beschädigte Flächen geprüft werden, die beim Einbau des Drehmomentwandlers in die Kurbelwelle zu Anschlägen führen könnten. Die vordere Pumpennabe des Wandlers auf Kerben oder scharfe Kanten prüfen, die dessen Pumpendichtung beschädigen könnten.

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